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Lebenserinnerungen von Franz König / König, Franz (Public Domain)

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Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Lebenserinnerungen von Franz König / König, Franz (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
König, Franz
Titel:
Lebenserinnerungen von Franz König : mit einem Anhang : Gedächnisrede, gehalten am 16. Februar 1911 von O. Hildebrand / Franz König ; Heinrich Hildebrand [Redner/in]
Erschienen:
Berlin: Verlag von August Hirschwald, 1912
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2024
Umfang:
155 Seiten
Schlagworte:
Biografie
Berlin:
B 252 Biographie: Einzelbiographien und Familienbiographien
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15494388
Sammlung:
Berlinerinnen, Berliner
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 252 KöniF 1
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Zweiter Abschnitt

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Lebenserinnerungen von Franz König / König, Franz (Public Domain)
  • Fotografie: König
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Erster Abschnitt
  • Zweiter Abschnitt
  • Dritter Abschnitt
  • Vierter Abschnitt
  • Fünfter Abschnitt
  • Sechster Abschnitt
  • Verzeichnis der Anmerkungen
  • [Anhang.] Franz König. Gedenkrede gehalten am 16. Februar 1911 / Hildebrand, Heinrich
  • Farbkarte

Volltext

Zweiter Abschnitt. 
Ostern 1851 wurde ich Student. Mit einer gewissen Selbst- 
verständlichkeit wurde ich Mediziner, im Ernst war ein anderer 
Plan. nie erwogen worden, und mein Vater sah es gern. Ebenso 
selbstverständlich war es, dass ich zunächst in Marburg blieb. Für 
die erste Zeit war es auch zweckmässig, denn man lernte dort 
unter Ludwig Fick’s Leitung gut Anatomie und der Physiolog 
sorgte wenigstens dafür, dass man sich reichlich mit Physiologie 
beschäftigte. Er war ein mit Wissen reich ausgestatteter, unklarer 
Kopf, vegte aber ‚trotzdem, und vielleicht gerade deshalb zum 
Nachdenken und Nacharbeiten an. Begabte Schüler, welche sich 
weiter noch mit Physiologie beschäftigten, behaupteten, wer einmal 
den Vortrag von ihm über ein Kapitel gehört hätte, dem werde es 
schwer, die Verwirrung, welche er in unserem Kopte angerichtet 
hatte, herauszubekommen, und das Gehirn wieder für eine Auf- 
nahme vernünftiger Ansichten über den betreffenden Gegenstand 
geschickt zu machen. Die naturwissenschaftlichen Fächer waren 
verhältnismässig gut besetzt, z. T. noch durch richtige alte Originale. 
Ich rechne dahin den alten Botaniker Wenderoth, den Geologen 
Hessel und vor allen den Zoologen Herold. Ein geistvoller 
Mensch, der sich energisch gegen moderne Arbeitsmittel (Mikroskope) 
wehrte, aber mit seinen alten Mitteln (Lupe, seine Spinnenstudien) 
mehr aufdeckte, als mancher junge mit dem Mikroskop. Ich trieb 
alles zusammen mit meinem Freund Victor Hüter, dessen Vater 
(Carl Christoph Hüter 1803—1857, Professor der Gynäkologie, 
Geburtshilfe) uns vielfach beratend zur Seite stand. Unsere Vor- 
lesungen besuchten wir fleissig und somit war nach der Haupt- 
richtung zunächst alles gut besorgt. 
Aber für uns stand jetzt eigentlich in erster Linie die Frage 
der Lebensführung in unserer Universität. Ich hatte schon davon 
gesprochen, dass ich und mein Freund Hüter uns einer Korpora- 
tion, und zwar dem Korps Teutonia anschliessen wollten.
	        

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