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Berliner städtisches Jahrbuch für Volkswirthschaft und Statistik (Public Domain) Ausgabe 2.1874 (Public Domain)

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Metadata: Berliner städtisches Jahrbuch für Volkswirthschaft und Statistik (Public Domain) Ausgabe 2.1874 (Public Domain)

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Monograph

Title:
Die Altertümer der St. Nikolai-, St. Marien- und Klosterkirche zu Berlin
Editor:
Kurth, Julius
Publication:
Berlin: Verlag von Martin Warneck, 1911
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2024
Scope:
VIII, 156 Seiten
Keywords:
Nikolaikirche ; Marienkirche Berlin-Mitte ; Franziskaner-Klosterkirche Berlin ; Inventar ; Inventar
Berlin:
B 361 Bildende Kunst: Sakralbauten
DDC Group:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15492420
Collection:
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 361 Nic 2c
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Sankt Nikolai

Photograph

Title:
St. Nikolai: Die rechte Seite der v. Kötteritzschen Kapelle von der Kirche aus
Photographer:
Rückwardt, Hermann

Contents

Table of contents

  • Berliner städtisches Jahrbuch für Volkswirthschaft und Statistik (Public Domain)
  • Ausgabe 2.1874 (Public Domain)
  • Title page
  • Stempel: Bibliothek d. K. Ministeriums des Innern
  • Preface
  • Contents
  • Lexikalisches Sachregister
  • Hermann Schwabe: ein Nachruf
  • Amtlicher Theil: Vorbericht
  • Statistik von Berlin
  • Volkskunde von Berlin

Full text

104 
Bevölkerung von Berlin. 
883, bei der' Verwaltung der Krankenhäuser 91458 und 58881, bei der 
Park- und Gartenverwaltung 56059 und 73891, bei der Bauverwaltung 
2290577 und 2456514, bei der Administration als solcher 807543 und 
906587, bei der Polizeiverwaltung 508869 und 578945, bei der städtischen 
Straßenreinigung und Beleuchtung 698546 und 828467, bei der Militair- 
verwaltung 30658 und 26959, bei dem Conto für Verschiedenes 19112 und 
351562. 
Es ist klar, daß nominell die Bauverwaltung den relativ stärksten An 
theil der Zuschüsse, nämlich fast ein Drittel der Gesammtsumme jeden Jahres 
in Anspruch nimmt. Allein dieser Titel ist sich nicht Selbstzweck, vielmehr 
entfallen der Sache nach die Ausgaben für das städtische Bauwesen ja auf 
die Pflege entweder 1. der Gesundheit, oder 2. der Cultur, oder 3. der 
Wirthschaft, oder 4. des öffentlichen Rechtes, in welchem jene drei anderen 
Sphären communaler Wirksamkeit ihre erste und letzte Zusammenfassung 
erhalten. Andere als diese vier großen Gebiete giebt es für die städtische 
Selbstverwaltung nicht, in ihnen ist aber auch der gesammte Inhalt des 
comniunalen Lebens zu suchen, sowie dessen Umfang durch die Größe der 
Stadtbevölkerung bestimmt wird. 
Will irgend Jemand also eine meritorische Betrachtung des städtischen Bud 
gets anstellen, so empfiehlt sich neben der finanziellen Betrachtung des 
Stoffes, wie solche der Verfasser dieser Zeilen in den nun dreimal von ihm 
für die Jahre 1872, 1873 und 1874 concipirten „Verwaltungsbericht des 
Magistrats" hat eintreten lassen, eine Beobachtung von socialwiffenschaft- 
lichem Gesichtspunkt. Um die städtischen Ausgaben ihrem steigenden Maße 
nach zu würdigen, ist eine Darlegung des Bevölkerungwachsthums noth 
wendig; um sie ihrer Art nach zu schätzen, müssen die vorhandenen Zustände 
im Gebiet der öffentlichen Gesundheit, Cultur, Wirthschaft und des öffent 
lichen Rechtes beleuchtet werden. Das eine wie das andere wird durch die 
Volkskunde (Demologie) versucht. 
Volkskunde von Berlin 
(Scmofogie). 
Zur Volkskunde oder Demologie wird die Statistik, wenn sie die mensch 
lichen Gemeinschaften nicht nach zerstreuten äußerlichen Gesichtspunkten, son 
dern nach deren innerem einheitlichem Wesen zahlenmäßig zu erfassen sucht. 
Sie wird erst dann also, wenn ihre Schöpfungen nicht in der untergeord 
neten Entwickelungsreihe der Sparsiplacentalien, sondern als Discoplacentalien 
entstehen, im wahren Sinne zur Statistik d. h. zur Verivaltungswissenschaft. 
Die deutsche Sprache in ihrem Reichthum hat häufig für Einen Begriff 
viele Wörter. Gegenüber dem Namen Statistik aber trifft sich das Umge 
kehrte und Statistik ist einer der vieldeutigsten Ausdrücke. Von den mancher 
lei Modificationen des Begriffs ist der einer „Zustandsschilderung" noch 
immer relativ sehr berechtigt und in diesem Sinne lautet die Ueberschrift 
des Abschnittes „Statistik von Berlin." Jedoch muß auch eine absolute 
Berechtigung nach den Regeln historischer Etymologie für irgend einen Be 
griff des Wortes Statistik sich finden lassen und sollte diese absolute Berechti 
gung gegenüber dem Sprachgebrauch nicht zur Macht zu bringen sein, dann 
würde sich für den bez. Begriff die Wahl eines andern Ausdrucks empfeh 
len; so aber, daß das neue Wort Volkskunde, Demologie, beständig so ge- 
gebraucht wird, wie das alte Wort Statistik gebraucht werden müßte.
	        

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