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Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 23.1896 (Public Domain)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

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Periodical

Title:
J. W. Boike's allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen : auf das Jahr ... / redigiert von dem Königl. Polizei-Rath Winckler
Publication:
Berlin: Veit 1842
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Dates of Publication:
16.1837-21.1842
ZDB-ID:
2939642-6 ZDB
Previous Title:
Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Potsdam und Charlottenburg
Succeeding Title:
Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen
Keywords:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Berlinerinnen,Berliner
Address Directories 1825-1849
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1840
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-4949418
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Address Directories
Address Directories 1825-1849
Berlinerinnen,Berliner

Chapter

Title:
I. Nachweis sämmtlicher Einwohner von Berlin nebst Umgegend und Charlottenburg, mit Ausschluß der Gewerbe= Gehülfen, Tagelöhner und Dienstboten

Chapter

Title:
B

Chapter

Title:
Be

Contents

Table of contents

  • Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 23.1896 (Public Domain)
  • Title page
  • Stempel: Ministerium des Innern ; Notiz: B. 502
  • Preface
  • Contents
  • Index
  • Text

Full text

2 
Bevölkerung. 
Civilstands- und Altersgmppen rc., combinirt mit 49 Berufsclassen 1894 S. 550/53. 
Von weiteren Auszählungen entsprechend denen der Aufnahme vom 14. Juni 1895 
(insbesondere mit Unterscheidung der Ursache der Arbeitlosigkeit, sowie nach der Zahl 
der erwerbfähigen und erwerbunfähigen Angehörigen) ist einstweilen abgesehen. 
Noch im Rückstände sind die Auszählungen der Bevölkerung nach Geschlecht 
und l 26 Berufs- und Gewerbeclassen mit Unterscheidung der geborenen Berliner und 
der in den letzten 5 Jahren zugezogenen Auswärts-Geborenen, sowie nach 5jährigen 
Altersclasien; im Anschluß derselben die Zergliederung in 224 Gewerbeclassen, mit 
Unterscheidung der Hausindustriellen und Heimarbeiter und der übrigen Arbeitnehmer 
nach ihrer Arbeitstellung, dann die Auszählung der Bevölkerung nach dem Geburts 
lande und der Zuzugszeit. 
Von den Auszählungen, welche diesmal durch Verbindung mit den Notirungen 
von Verwaltungsbehörden geplant worden sind, sind diejenigen der mit Gefängniß 
bestraften Bevölkerung (nach Zahl der Strafen. Dauer der letzten Freiheitstrafe 
und Zeitdauer seit derselben, combinirt mit Alter und Familienstand, Confessio» 
und Berufsclassen) zwar ausgezählt, es ist jedoch nur das Hauptergebniß auf 
S. 448/9 (1895) zur Vergleichung mit der Bewegung der Criminalität mitgetheilt worden, 
da für einen Theil der betreffenden Karten sich eine Revision und Ergänzung der 
gemachten Angaben als wünschenswerth herausgestellt hatte. — Die Auszählungen 
der in der städtischen Armenpflege Unterstützten (nach Alter und Familienstand, 
Geburtsland und Zuzugszeit, Beruf und Arbeitstellung) sind noch im Rückstände. 
Was die seit der letzten Volkszählung in dem Bevölkerungsstande eingetretenen 
Veränderungen betrifft, so wurde bereits im vorigen Jahre (S. 7) der Zweifel aus 
gesprochen, daß die Zuschläge zu den Abzügen in der laufenden Periode sich ebenso 
hoch stellen würden, als es in überraschender Weise für die vorige Periode zwischen 
den Volkszählungen nothwendig geworden war. Diese Zweifel gründeten sich 
insbesondere daraus, daß der größere Ausfall in den Meldungen der Abzüge auf 
die Zunahme der Umzüge in die Vororte zurückgeführt wurde, und nachdem seit 
dem ersten April 1896 von Seiten des Kgl. Polizeipräsidiums Veranlassung 
getroffen war, daß in den von den Revieren allwöchentlich dem Statistischen Amte 
zugehenden Verzeichnissen der Ab- und Zugezogenen, die nach und von den Vororten 
stattgefundenen Umzüge besonders bezeichnet werden sollten, lag die Vermuthung 
nahe, daß diese Meldungen nun überhaupt vollständiger erfolgen würden; die seitdem 
gewonnenen Zahlen für die Ab- und Zuzüge nach den Vororten haben diese 
Vermuthung bestätigt. 
Wie an derselben Stelle erwähnt, hatten die für die vorige Zählungsperiode 
stattgesundenen Vergleichungen den Wunsch hervorgerufen, daß die von der Steuer 
behörde um den 26. Octobcr veranlaßten Erhebungen des Bevölkerungsstandes zur 
Controle und Richtigstellung der Fortschreibung benutzt werden könnten. Hierzu 
würden dieselben unmittelbar benutzbar gewesen sein, wenn bei der regelmäßig 
stattfindenden Summirung, welche nach alter Zollvereins - Zählnngsart die unter 
und über vierzehnjährigen männlichen und weiblichen Einwohner unterschied, nicht 
allein die Zahl unter und über dieser Altersgränze, sondern auch das Geschlecht 
unterschieden worden wäre; dies geschieht indeß leider nicht. Der Versuch aber, 
aus den Steuerlisten selbst die erforderlichen Data nach Stadttheilen und Stadt 
bezirken zu entnehmen, ließ nicht allein erkennen, daß es sich hierbei um eine sehr 
zeitraubende, weil nicht hintereinander durchführbare Aufrechnung handelte, sondern 
es ergab auch der Vergleich der Steueraufnahme mit der fünf Wochen später 
erfolgten Volkszählung für die einzelnen Stadtbezirke so große Differenzen, daß 
von einer organischen Einfügung der Ergebnisse der steuerlichen Zahlen abgesehen 
werden mußte. Immerhin konnten die Steueraufnahmen insofern zur Coutrole der 
Angemessenheit des Zuschlages dienen, als sie hinter den durch Berichtigung der 
Fortschreibung gewonnenen Zahlen in ziemlich gleichem Maaße, nämlich ungefähr 
um ein Sechzigstel (1894 allerdings nur um ein Fünfzigstel, 1895 um 16.i Pm.) 
zurückblieben; und da diese Differenz wesentlich darauf zurückzuführen ist, daß die
	        

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