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Preußen und seine Hauptstadt im Jahre 1813 / Scherer, Valentin (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Preußen und seine Hauptstadt im Jahre 1813 / Scherer, Valentin (Public Domain)

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Monografie

Titel:
Die Altertümer der St. Nikolai-, St. Marien- und Klosterkirche zu Berlin
Editor:
Kurth, Julius
Erschienen:
Berlin: Verlag von Martin Warneck, 1911
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2024
Umfang:
VIII, 156 Seiten
Schlagworte:
Nikolaikirche ; Marienkirche Berlin-Mitte ; Franziskaner-Klosterkirche Berlin ; Inventar ; Inventar
Berlin:
B 361 Bildende Kunst: Sakralbauten
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15492420
Sammlung:
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 361 Nic 2c
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Die Quellen

Schnellzugriff

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  • Preußen und seine Hauptstadt im Jahre 1813 / Scherer, Valentin (Public Domain)
  • Einband
  • Abbildung: Friedrich Wilhelm III. König von Preußen (Ill.: Kulas, Josef von)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Liste der Abbildungen
  • [Preußen]
  • Kapitel I. Preußens Niederlage und innere Wiedergeburt
  • Kapitel II. Die Erhebung
  • Abbildung: König Friedrich Wilhelm III. in Breslau (Ill.: Kulas, Josef von)
  • Kapitel III. Die ersten Kämpfe
  • Abbildung: Überfall der französischen Wache am Halleschen Tor in Berlin am 20. Februar 1813 (Ill.: Kulas, Josef von)
  • Abbildung: Baschkire und Berliner Schuljugend (Ill.: Kuhbeil, Carl Ludwig)
  • Abbildung: General von Scharnhorst in der Schlacht (Ill.: Müller-Münster, Franz)
  • Kapitel IV. Berlin im Frühjahr. Der Waffenstillstand
  • Kapitel V. Wiederbeginn des Kampfes - Die Schlacht an der Katzbach
  • Kapitel VI. Die Schlacht bei Dresden - Der Sieg von Kulm und Nollendorf
  • Abbildung: Feldmarschall Yorck in der Schlacht bei Leipzig. (Zu Kap. X Seite 180) (Ill.: Müller-Münster, Franz)
  • Kapitel VII. Großbeeren
  • Kapitel VIII. Dennewitz
  • Abbildung: Der Kampf um die Kirche bei Gölsdorf (Ill.: Kulas, Josef von)
  • Kapitel IX. Wartenburg
  • Kapitel X. Leipzig
  • Abbildung: Napoleon auf der Flucht durch Leipzig (Ill.: Kulas, Josef von)
  • Kapitel XI. Letzte Kämpfe und Deutschlands Befreiung
  • Abbildung: Blüchers Übergang über den Rhein bei Caub am Neujahrsmorgen 1814 (Ill.: Müller-Münster, Franz)
  • Werbung
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

F 
4 
fruchtbare Gefilde einen Zusammenstoß, wie er sich jetzt vorbereitete. 
Was bedeuteten die Scharen eines Wallenstein und Gustav Adolf, 
was selbst die Truppen, die hier im Frühjahr bei Groß-Görschen 
gefochten hatten, gegen die Heeresmassen, die sich jetzt zusammenzogen! 
Und während die früheren Kämpfe in weiterer Ferne um Leipzig 
stattgefunden hatten, wurde dieses selbst nun zum Mittelpunkt des 
entscheidungsvollen Ringens. Die stark bevölkerte, in der ganzen 
Welt bekannte Handelsstadt hatte bisher unter dem Krieg nicht 
allzu schwer gelitten. Zwar war sie das Hauptlazarett des fran— 
zösischen Heeres geworden und wurde darum von allerlei Krank— 
heiten heimgesucht. Jetzt aber sollte sie die Greuel des Krieges ganz 
anders kennen lernen. Es begannen die französischen Heeressäulen 
sich in unabsehbarem Zug durch die Stadt zu wälzen, um in nächster 
Nähe Aufstellung zu nehmen. Napoleon selbst erschien am 14. Oktober, 
um in gewohnter Weise alles zu leiten. 
Da ihm Blücher entwischt war, so wollte er dem südlich von 
Leipzig heranziehenden Böhmischen Heer eine Schlacht liefern und 
es vor seiner Vereinigung mit dem Schlesischen und Nordheer ver— 
nichten, um dann seine Kräfte gegen Blücher wieder frei zu haben. 
Bei der bisherigen Langsamkeit der Verbündeten hoffte er mit aller 
Bestimmtheit seine Absicht verwirklichen zu können. Er wußte nicht, 
daß Marschall Vorwärts, wachsam wie immer, von seiner Stellung 
hinter der Saale sofort wieder zum Vormarsch auf Leipzig aus— 
rückte, um am Entscheidungstag nicht zu fehlen. Dieser Irrtum sollte 
für ihn verhängnisvoll werden. 
Die Streitkräfte, die der Kaiser nach seinem Abzug gegen 
Blücher dem Böhmischen Heer entgegengestellt hatte, waren ver— 
hältnismäßig gering gewesen. Trotzdem hatten sie genügt, den vor— 
sichtigen Schwarzenberg zu noch langsamerem Vorgehen zu veran— 
lassen und ihm sogar wiederholt Vorteile abzugewinnen. Am 14. 
Oktober jedoch erlitt Murat, der König von Neapel, mit seiner 
Reiterei bei Liebertwolkwitz eine Niederlage, die den Verbündeten 
die ruhige Entwicklung ihrer Heeresmassen erleichterte. Die Schlappe 
war für die Franzosen umso empfindlicher, als ihr berühmtester 
Reitergeneral, der so manchen kühnen Sieg erfochten hatte, sie per— 
sönlich befehligte. Murat entging mit knapper Not der Gefangen— 
nahme durch Guido von der Lippe, einen schneidigen Leutnant von 
den neumärkischen Dragonern, der ihm schon dicht auf den Fersen
	        

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