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Hohenzollern-Jahrbuch / Seidel, Paul (Rights reserved) Ausgabe 16.1912 (Rights reserved)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Hohenzollern-Jahrbuch / Seidel, Paul (Rights reserved) Ausgabe 16.1912 (Rights reserved)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Titel:
Bauhandwerker : Organ d. lokalorganisierten Maurer Deutschlands u. Organ der Steinmetzen Deutschlands
Erschienen:
Berlin: F. Posekel 1897
Erscheinungsverlauf:
1886,4.Juli -13. Jahrg., Nr. 39 (25. September 1897)
Fußnote:
Nachher Vereinsblatt für die Krankenkassen, Fachvereine und andere Organisationen der Bauhandwerker
Vorher Bauhandwerker
ZDB-ID:
3185169-1 ZDB
Schlagworte:
Zeitschrift
Berlin:
B 852 Wirtschaft. Finanzen: Einzelne Handwerks- und Gewerbezweige. Innungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
690 Hausbau, Bauhandwerk
Sammlung:
Wirtschaft, Verkehr, Stadtversorgung
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1895
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek, 2024
Fußnote:
Bestandslücke: Jahrgang nicht vollständig in der Digitalisierungsvorlage vorhanden
Berlin:
B 852 Wirtschaft. Finanzen: Einzelne Handwerks- und Gewerbezweige. Innungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
690 Hausbau, Bauhandwerk
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15493107
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 852/150:1895-97
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Wirtschaft, Verkehr, Stadtversorgung

Ausgabe

Titel:
21. Dezember 1895, Nr. 51

Schnellzugriff

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  • Hohenzollern-Jahrbuch / Seidel, Paul (Rights reserved)
  • Ausgabe 16.1912 (Rights reserved)
  • Einband
  • Abbildung: Tafel: Wachtmeister Zickner der 1. Eskadron und Standartenführer Unteroffizier Rahn der 4. Eskadron des heutigen Kürassier-Regimentes Kaiser Nikolaus I. von Russland (Brandenburgisches) Nr. 6. ... Ölgemälde von Franz Krüger im Charlottenburger Schlosse. Farbendruck ...
  • Titelblatt
  • Abbildung: Abbildung: Friedrich der Große zu Pferde. Kupferstich nach einer geschriebenen Zeichnung von J. C. Albrecht
  • Inhaltsverzeichnis
  • Friedrich der Große / Koser, Reinhold (Public Domain)
  • Aus den Poesien Friedrichs des Großen / Volz, Gustav Berthold (Public Domain)
  • Neue Briefe an Friedrich den Großen aus der Zeit des Siebenjährigen Krieges / Pantenius, Wilhelm Moritz (Rights reserved)
  • Die Aquarell-Sammlung Kaiser Wilhelms I. / Granier, Herman (Public Domain)
  • Die Beziehungen König Friedrich-Wilhelms III. und König Friedrich-Wilhelms IV. zu Kamehameha III. von Hawaii / Meuß, Johann Friedrich (Public Domain)
  • Aus den Erinnerungen eines Leibpagen des Großen Königs / Jany, Curt (Public Domain)
  • Der neue Flügel Friedrichs des Großen am Charlottenburger Schlosse / Seidel, Paul (Public Domain)
  • Der angebliche Vergiftungsbrief der Oberhofmeisterin Gräfin Voß vom November 1808 / Granier, Herman (Public Domain)
  • Das Kurfürstliche Lusthaus Bornim / Backschat, Friedrich (Public Domain)
  • Vivatbänder oder Siegesbänder im Hohenzollern-Museum / Seidel, Paul (Public Domain)
  • Lektüre und Bibliotheken Friedrichs des Großen / Krieger, Bogdan (Public Domain)
  • Vor fünfhundert Jahren : Graf Friedrich von Zollern der Großkomtur und Burggraf Friedrich VI. von Nürnberg 1412 / Schnippel, Emil (Public Domain)
  • Kunst und Kunstgewerbe in den königlichen Schlössern / Seidel, Paul (Public Domain)
  • Kronprinz Friedrich Wilhelms (III.) Kampagne in Frankreich 1792 / Behrend, Fritz (Rights reserved)
  • Abbildung: Tafel: Die Kapelle im Charlottenburger Schlosse. Ölgemälde von Eduard Gärtner im Berliner Schlosse
  • Miscellanea Zollerana (Public Domain)

Volltext

SS SWV W- 
Den Yerlauf dieser oft besprochenen, aber in allen Einzelheiten noch nicht hinlänglich aufgeklärten Ungelegen= 
heit versuchen wir aus den in dem Pariser Uationalarhive und dem Pariser Uriegsarchive sowie im Königlich 
Preußischen Hausarc<hive und im Geheimen Staatsarchive verstreuten Nachrichten darzulegen, Ste>t doh hierin, wie 
Bodefroy Cavaignact einmal bemerkt: „en dehors de l'inter&t anecdotique, un probleme historique de quelque 
importance“ -- nämlich die schließliche Veranlassung der Nechtung des Freiherrn vom Stein durc Uapoleon =- 
„qui ne parait point resolu d'une fagon certaine“, obwohl über ihm seit dem Auffangen seines tatsächlic) an 
Wittgenstein geschriebenen Briefes, bei der Aufhebung des Ussessors Koppe, am 25, August 1808?, dies Damokles= 
schwert schwebte. 
Die Aufforderung zu „Recherches“, welche Daru an Bernadotte richtete, bestand darin, daß er ihm schrieb: 
„combien il gerait a desirer qu'on 8e Saisit de Voriginal de cette lettre, et si non de 84 personne, au 
moins de tous les papiers du prince de Wittgenstein.“ gugleich legte er ihm „l'importance des precautions“ 
dar und empfahl ihm: „de faire cette recherche de Ja manitre 1a plus exacte et la plus prudente.“ 
Das „Original“ des Briefes hatten nämlich weder St. Hilaire, noc Davout, noh Daru zu sehen bekommen. 
Und auc bei Wittgenstein wurde das „Original“ micht entdeckt. Beschlagnahmt wurden bei ihm, nachdem ihm in 
der Nacht vom 16, zum 17, November „Urrest“ angekündigt worden war, nur vier an ihn gerichtete Briefe, die jetzt 
im Pariser Nationalarchive beruhen: 
a) Ein Brief der Gräfin Voß vom 12. Offober 1808, den die Unalyse dieser Papiere selbst als „lettre 
d'amitie, insignifiante de la Comtesse de Voß“ bezeichnet. 
b) Ein Brief des Frh, v. Stein, vom 26. Oftober 1808, aber feineswegs des Ministers Frh. vom Stein, 
sondern wohl des Hessen-Darmstädtischen Geheimen Rates Franz-Joseph, eines Mitarbeiters von Winkopp's „Rheinischem 
Bunde“, über die Konvention vom 8. September 1808, die Prinz Wilhelm von Preußen in Paris abgeschlossen, und 
über die Kontributionszahlungen, 
c) Ein Brief des Geheimen Ober-Finanz-Rates von Faudel, Berlin 1808, November 15., der für eine Austern- 
sendung dankt und mit dem Berliner Stimmungsbilde schließt: 
. + + „Wir leben [in] äußerer Stille und den vortrefflichen Einrichtungen des französischen Gouvernement 
haben wir Ordnung, Ruhe und die gröste Sicherheit zu verdanken. Gott gebe, daß wir bei unserer Neuen Organi- 
sation gleiches GlüF> genießen, doch wir haben ja Zeit gehabt etwas zu lernen.“ 
d) Ein Brief der Kurprinzessin Uuguste von Hessen, geborenen Prinzessin von Preußen, aus Berlin, vom 
2. Rovember 1808, über die Derhältnisse in Berlin, der sich über Davout nicht ungünstig äußert. 
Nachträglich wurden noch drei Briefe an Wittgenstein aufgefangen und von Bernadotte am 29. Ulovember 1808 
aus Hamburg dem Kaiser Napoleon übersandt; sie beruhen jetzt gleichfalls im Pariser Nationalarchive: 
a) Ein Brief des Ministers Otto-Karl-Friedrich von Yoß, Nesfen der Gräfin Doß, Berlin 1808, November 24., 
der über die französische Uuffassung dieser Uffäre Nufschluß gibt: 
Daru habe Doß gesagt: „Man könne es den französischen Behörden nicht verdenken, wenn sie, zumal seit 
dem berüchtigten Vorgange mit der Höllen-Maschine 3, es sich zur höchsten Pflicht rechneten, keinen auch noch so leisen 
Verdacht eines beabsichtigten Uttentats gegen die Person Sr. französischen Kayserlichen Majestät unbeachtet zu lassen. 
Ein entgegengesetztes Verfahren würde sie selbst schwer verantwortlich machen.“ 
Davout habe Daru aufgegeben, bei Bernadotte die Durchsicht der Papiere, aber nur nötigenfalls die Ver- 
haftung Wittgenstein's („de 5'as5urer . . . en cas de besoin de 53 pergonne“) zu beantragen. Daru versichert, „daß 
das Original des , , . Briefes, von welchem die hiesige geheime französische Polizei nur eine Abschrift genommen 
und vorgelegt habe, mit der Post weiter befördert worden und also an Ew. Fürstl. Gnaden gelangt sein müsste.“. . . 
1 „La zaisie de la lettre de Stein en 1808“; Revyue Historique, tome 60, Paris 1896. -- * Heber diese Urretierung wird die S. 95 Unm. 1 
genannte Publikation einige neue Mitteilungen bringen. = * Das Uktentat gegen den Konsul Bonaparte vom 24, Dezember 1800. 
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