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Sitzungsberichte der Verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung (Public Domain) Ausgabe 7.1919/21 99. bis 113. Sitzung (15. Dezember 1919 bis 5. Februar 1920) (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Sitzungsberichte der Verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung (Public Domain) Ausgabe 7.1919/21 99. bis 113. Sitzung (15. Dezember 1919 bis 5. Februar 1920) (Public Domain)

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Monografie

Titel:
50 Jahre Gewerkschaftsarbeit : Geschichte des Vereins der Berliner Buchdrucker und Schriftgiesser ; [1862-1912]
Weitere Titel:
Fünfzig Jahre Gewerkschaftsarbeit
Fünfzig Jahre Geschichte des Vereins der Berliner Buchdrucker und Schriftgiesser
50 Jahre Geschichte des Vereins der Berliner Buchdrucker und Schriftgiesser
Erschienen:
Berlin: [Verlag nicht ermittelbar], [1912]
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2024
Umfang:
322 Seiten
Fußnote:
Nebent.: 50 Jahre Geschichte des Vereins der Berliner Buchdrucker und Schriftgiesser
Fraktur
Berlin:
B 705 Gesellschaft: Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbände
Dewey-Dezimalklassifikation:
300 Sozialwissenschaften, Soziologie
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15490668
Sammlung:
Gesellschaft, Bevölkerung, Soziales, Gesundheit
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 705 IG DP 3
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
1879-1891/92

Schnellzugriff

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  • Sitzungsberichte der Verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung (Public Domain)
  • Ausgabe 7.1919/21 99. bis 113. Sitzung (15. Dezember 1919 bis 5. Februar 1920) (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • 99. Sitzung. Montag den 15. Dezember 1919
  • 100. Sitzung. Dienstag den 16. Dezember 1919
  • 101. Sitzung. Mittwoch den 17. Dezember 1919
  • 102. Sitzung. Mittwoch den 21. Januar 1920
  • 103. Sitzung. Donnerstag den 22. Januar 1920
  • 104. Sitzung. Freitag den 23. Januar 1920
  • 105. Sitzung. Dienstag den 27. Januar 1920
  • 106. Sitzung. Mittwoch den 28. Januar 1920
  • 107. Sitzung. Donnerstag den 29. Januar 1920
  • 108. Sitzung. Freitag den 30. Januar 1920
  • 109. Sitzung. Sonnabend den 31. Januar 1920
  • 110. Sitzung. Montag den 2. Februar 1920
  • 111. Sitzung. Dienstag den 3. Februar 1920
  • 112. Sitzung. Mittwoch den 4. Februar 1920
  • 113. Sitzung. Donnerstag den 5. Februar 1920
  • Farbkarte

Volltext

8753 BVerfässunggebende Preußische Landesversammlung 105. Sizung am 27. Januar 1920 8754 
[Förderung des Landbaus | Men könnte glauben, daß da3 Landwirtsc<aft3ministerium 
eute ein Ministerium für die Landwirte geworden ist, 
[Klaußner (Storkow), Abgeordneter (U. Soz.-Dem.)] ; (jeh . ig! ig 5 7 
gegen die Landwirte können auch Sie nicht billigen, daß die Me 
Regierung nur immer gegen die Arbeiter einschreitet und da alle Forderungen, die die Landwirte heute erheben, rest- 
Landwirte, die böSwillig nichts abliefern, einfach laufen !9* erfüllt werden. 
läßt. I< komme nachher darauf zu sprechen, daß wir niht | Der Abgeordnete Peters hat auch noch weiter an- 
eine Planwirtschaft, sondern eine allgemeine Sozialisierung geführt, daß die Wollpreise heute eine eminente Steigerung 
der Landwirtschaft vornehmen müssen, um zu einer grund- erfahren hätten. Heute verlangen nach einer Kleinen An- 
legenden Änderung in der Landwirtschaft zu kommen. frage in der Nationalversammlung die Schafzüchter für den 
(Sehr richtig! bei der Unabhängigen Sozialdemokratischen EN KO DOnle 235 Zu SN IE Wp in 5 En 
Partei) mm : Haben : Man Fe M daß nun 
„Da3 Zentrum verlangt die Erhöhung des Zucer- CAIGjEENS Die Proonfie aus Diesen! Soor Dem deutschen 
preises, dabei befindet es sich eng in Aen Ge- Volke zur Verfügung gestellt würden. Wie es scheint, ist 
sellschaft des Herrn Landwirtschaftsministers, dem auch die de* aber nicht der Fall. Denn die Landesstelle 
Preise, die jeht von der ReichSgregierung für die Zuder- Sachsen des Reichsverwertungsamtes hat an 
rüben festgesezt sind, no< ni<t ho<h genug er- einen Spediteur eine Anweijung gegeben 
s<einen. Er führte dann weiter aus, daß er hoffen und zur Aushändigung gegen Barzahlung von 
wünschen möchte, der Landwirtshaftsminister möchte den 19 0,90 banmwollenen. felbgrauen Hals- 
Weg von seiner exponierten Stelle zurüsfinden. I< möchte tühern zum Preise von 2,50 > das Stü, 
hianben, daß der Wind dom io, fiat gegangen ift. daß der wr 0-000 Dun anderen Halstüchern zum 
Baum, von dem der Herr Kollege Peters gesprochen hat, gleichen Preise, 10000 Paar Kniewärmern 
nicht imehr aufzurichten. ist. Denn aufdie Ausführungen bei 3." > 7 uad 70.000 Paar Putswärmern zum 
Besprechung des Antrages v. Kessel und Genossen auf Auf- St 4rreis von 80 IJ. an den Käufer, eine 
hebung der Zwangswirtschaft für Zu>er führte der Kom- holländische Firma in Zandvord. 
missar für das Ernährung8wesen folgendes aus: (Hört, hört! bei der Unabhängigen Sozialdemokratischen 
Bei einem Bedarf von 1,5 Pfund Mundzucker im Partei) 
Monat für den Kopf 9der 18 Pfund im Jahre Dieses Dokument spricht für sich selbst. Während das 
würde eine fünfföpfige Jamilie 90 Pfund ge- deutsche Volk in der großen Kälteperiode nicht in der Lage 
brauchen. Daß der Welthandel3preis, der vielleicht gewesen ist, sich mit Wollsachen einzude>en, werden solche 
im nächsten Jahre 9 oder 10 HW betragen könnte, notwendigen Bdarfsartikel, die im Inland notwendig ge- 
por Frei AISI "x einzelnen vi werden, von der ReichSverwertungsstelle ins AuS3- 
auShalt allein zur Beschaffung des nötigen land verkauft! 
Zuckers mit sich bring ürde, li : t 7 ; RE , 
Zucers mit sich bringen würde, liege auf der Hand. (651 ört! bei der Unabhängigen Sozialdemokratischen 
DEnegenn9 font der v. Kessel, daß die Festsezung des Partei) 
reises für die nächstjährige Ernte von 159 X als aus«- Daß da3 die Emp3 EN SIE Di 2 
reichend bezeichnet werden könne. Man sollte nun an- GRE DEN IEE I TIE: 6 
nehmen, daß das Landwirtschaftsministerium mit den Aus- Krieg alles dezimiert ist und alles dem A 4 
führungen des Herrn v. Kessel einverstanden wäre. Aber gegengehen muß, ist auch erklärlich, aber solc<e Vorgänge 
dem ist nicht so. Der Vertreter des Landwirtschafts- müssen aufreizend wirken, weil dieselben nich: Muang 
MAI en eä er sei für die Aufhebung der find, jondern volfsschädigend wirken | H 
ZwangSwirts<aft des Zu>er2 T KN , mN es 
T | Nachdem wir in Friedenszeiten 6 Millionen Tonnen 
Aus diesem Grunde Refil eingefam haben, die uns natürlich während 
. Me 3 Krieges nicht zur Verfügung gestanden haben, mußte 
jagt ex wörtlich -- 4 : 7 "Nobs 
. eine Verminderung unseres Viehstandes vor sich gehen, 
sei es auch unmöglich, jeßt zu sagen, wie sich die aber selbstverständlich müssen wir uns fragen: Ist denn das 
Verhältnisse im nächsten Jahre gestalten würden, heutige System überhaupt Zwangswirtschaft? I< glaube 
und wenn auch ein Zuckerpreis von nicht, daß wir dieses System Zwangswirtshaft nennen 
150 Kheuterehtrgichlichers<hiene, so können, sondern es ist eine bürokratische Festseßung von 
würden viele Landwirte darin do< Höchstpreisen, die mit der Zwangswirtschaft überhaupt 
209 num Stmerbeit sehen, die sie IE zu tun hat. Unter Zwangswirtsc<aft ver- 
Ur erforderli ielten,umdenZuceer- ehen wir, daß der Anhau der wichtigsten 
rübenbau wieder erheblich zu steigern. Lebens- und Bedarfsartikel auch erfaßt 
on | SR | | | wird, daß der Landwirt gezwungen wird, das anzu- 
Den Landwirten ist also ein Zu>erpreis von 150 H genug, bauen, was das Volk am ehesten zum Leben 
0 SONNIGE erflärt, das sei für das nötig hat. 
ÄR Zehe nh IE Moni (Sehr richtig! bei der Unabhängigen Sozialdemokratischen 
(sehr richtig! rechts) Partei) 
sondern nur die völlige Aufhebung der Zwangswirtschaft Denn ob sie die Artikel an die Reichsöstelle verkaufen oder 
auch auf die Gefahr hin, daß dabei vielleicht Hunderte und an einen andern Händler, könnte doch den Landwirten 
Tausende von Kindern zugrunde gehen, weil ihre Eltern gleich jein. Aber dem Landwirt ist es nur darum zu tun, 
10 X für ein Pfund Zucker nicht ausgeben können. eine Erhöhung der Preise durchzuseßen. Man sollte offen 
- un und ehrlich sein, nicht die Beseitigung der Zwangswirt=- 
(Sehr richtig!) Ihaft zu fordern, jondern, wie e8 der Deuts<nationale
	        

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