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Heinrich von Kleist's Berliner Kämpfe / Steig, Reinhold (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Heinrich von Kleist's Berliner Kämpfe / Steig, Reinhold (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Kretzer, Max
Titel:
Der Millionenbauer : Roman
Erschienen:
Leipzig: Hesse & Becker Verlag, ©1912
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2024
Umfang:
391 Seiten
Fußnote:
Druckfehler: Kapitel "XV."
Schlagworte:
Fiktionale Darstellung
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15492984
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 328 Kretz 1b
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
III.

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Heinrich von Kleist's Berliner Kämpfe / Steig, Reinhold (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Impressum
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Erstes Capitel. Preussische Patrioten
  • Zweites Capitel. Politik
  • Drittes Capitel. Theater
  • Viertes Capitel. Berliner Kunst
  • Fünftes Capitel. Universität, Schul- und Erziehungswesen
  • Sechstes Capitel. Anekdote, Epigramm, Berichterstattung
  • Siebentes Capitel. Heinrich von Kleist's Freunde und Mitarbeiter
  • Achtes Capitel. Heinrich von Kleist als Autor in den Abendblättern
  • Neuntes Capitel. Die letzten Kämpfe
  • Zehntes Capitel. Auflösung der Patriotengruppe und Kleist's Tod
  • Abschluss. Kleist's menschliche Unsterblichkeit
  • Index
  • Farbkarte

Volltext

— 
8 Zehntes Capitel. 
—* 
einer nach dem andern, machen. Ich lasse die Acten des 
Staatskanzlers sprechen. Berlin 5. 12. 1810 der Dr. Becke— 
dorff bittet um die Protection Sr. Excellenz zu seinem künf⸗ 
tigen Fortkommen: Zu den Acten 6. 1. 1811. — 6. 1. 1811 
der Dr. Beckedorff in Betreff seiner Anstellung: Zu den Acten 
3. 2. 1811. — 24. 3. 1811 Beckedorff wegen Bestimmung der 
äußeren Verhältnisse seiner Wiederanstellung: Zu den Acten 
bis auf weitere Anregungen. Die Folge war, daß Beckedorff 
Ende Juni 1811 Berlin verließ. Der Marquis de Bombelles 
überreicht im December 1810 die Abschrift eines Entschädigungs⸗ 
gesuches: ad acta. Berlin 14. 12. 1810 der p. von Bar⸗ 
nekow bittet um einen Vorschuß von 2500 Thalern: ad acta. 
Berlin 20. 12. 1810 der p. von Rappard in Betreff der 
Zurückforderung von Bankpapieren: unerledigt. Berlin 27. 8. 
1810 bewirbt sich Adam Müller um Anstellung: Antwort 
31. 8. 1810, die Finanz-Commission sei bereits angewiesen, 
ihm das Wartegeld von 1200 Thalern in den gewöhnlichen 
Raten zu zahlen — damals versah man sich von ihm noch 
einer Unterstützung der staatskanzlerischen Politik. Im September 
wieder „Schreiben des Hofraths Müller wegen gewünscht wer⸗ 
dender Anstellung“: kein Erledigungsvermerk. — 28. 11. 1810 
Adam Müller wegen der Stelle eines Kanzlers auf der Uni⸗ 
versität Frankfurt: nach gutachtlicher Aeußerung Schuckmann's 
16. 1. 1811 abschläglich beschieden. Ueber die officielle Ver⸗ 
eitelung der Staats-Anzeigen oben S. 153; die Folge war, 
daß Adam Müller im Mai 1811 Berlin verließ“). Achim 
*) Auf dem Geh. Staatsarchiv befindet sich ein Briefwechsel zwischen 
Gentz und Hardenberg, über welchen ich in der Deutschen Litteratur⸗ 
Zeitung 1901 Nr. 4 berichtet habe. Gentz fragt aus Wien, den 26. 
Juni 1811, bei Hardenberg an, ob Adam Müller zur Anstellung in 
Preußen noch Aussicht habe; es geht aus dem Schreiben hervor, daß 
Müller vom Staatskanzler geheimen Auftrag an Gentz hatte. Harden⸗ 
berg antwortet, 24. August 1811, auf die Frage mit Ja, drückt aber
	        

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