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Katalog des Reichspostmuseums (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Metadaten: Katalog des Reichspostmuseums (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Kretzer, Max
Titel:
Der Millionenbauer : Roman
Erschienen:
Leipzig: Hesse & Becker Verlag, ©1912
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2024
Umfang:
391 Seiten
Fußnote:
Druckfehler: Kapitel "XV."
Schlagworte:
Fiktionale Darstellung
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15492984
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 328 Kretz 1b
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
XIX.

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Katalog des Reichspostmuseums (Public Domain)
  • Einband
  • Abbildung: Tafel: Das Postmuseum, im Eckbau des Reichs-Postamts
  • Titelblatt
  • Stempel: Bibliothek d. K. Ministeriums des Innern
  • Vorbemerkungen
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Verkehrswesen im Alterthum
  • II. Verkehrswesen im Mittelalter
  • Abbildung
  • Abbildung: Abbildung zu No. 3
  • Abbildung: Abbildung zu No. 5
  • III. Verkehrswesen im XVI. Jahrhundert
  • IV. Verkehrswesen im XVII. Jahrhundert
  • Abbildung: Abbildung zu No. 12 auf Seite 129. De Salemander een Oostindis Vaerder
  • V. Verkehrswesen im XVIII. Jahrhundert
  • Abbildung: Abbildung zu No. 4
  • Abbildung: Abbildung zu No. 22 auf Seite 165
  • Abbildung: Abbildung des Ballons, der Gondel und des Fallschirmes, womit Herr Blanchard in die Luft reist. 1787
  • VI. Deutsche Verkehrseinrichtungen im XIX. Jahrhundert
  • Abbildung: Abbildung zu No. 9, auf Seite 239
  • VII. Ausländische Verkehrseinrichtungen im XIX. Jahrhundert
  • Abbildung: Abbildung zu No. 48
  • Abbildung: Abbildung zu No. 3 auf Seite 267
  • Abbildung: Abbildung zu No. 44 δ auf Seite 297
  • Abbildung: Abbildungen zu No. 1 und No. 9 auf Seite 325 unter f.
  • Abbildung: Abbildung zu No. 3 auf Seite 343 unter f.
  • VIII. Optische Telegraphie
  • IX. Elektrische Telegraphie
  • Abbildung: Abbildung zu No. 4 auf Seite 357
  • X. Hülfsapparate der elektrischen Telegraphie
  • XI. Induktions-Apparate
  • XII. Akustische Apparate
  • XIII. Feldtelegraphie
  • XIV. Batterie-Materialien
  • XV. Materialien für Telegraphenamts-Einrichtungen
  • XVI. Materialien, Geräthe u. s. w. zum Bau oberirdischer und versenkter Telegraphenlinien
  • Tabelle
  • XVII. Telegraphen-Apparate und Leitungsmaterialien, welche durch Einwirkung atmosphärischer Elektrizität beschädigt worden sind
  • XVIII. Rohrpost
  • Abbildung: Zwei betriebsfähige Rohrpostapparate in halber natürlicher Grösse, durch ein 12 m langes Leitungsrohr von Messing mit einander
  • XIX. Zeitball
  • Abbildung: Abbildung zu XIX, 1 auf Seite 416
  • XX. Physikalische Apparate verschiedener Art
  • XXI. Archiv
  • XXII. Büchersammlung
  • XXIII. Kartensammlung
  • XXIV. Sammlung von Postwerthzeichen und Formularen nebst Druckplatten, Stempeln u. s. w.
  • XXV. Bildnisse
  • XXVI. Denkmünzen
  • XXVII. Verschiedenes
  • Rückdeckel

Volltext

392 
Verkehrswesen im Alterthum. 
essante Inschrift (aus der ersten Kaiserzeit) enthält eine Wirths- 
hausrechnung damaliger Zeit. Sie lautet, wie folgt: 
Copo computemus. 
Habes vini — sextarium unum, panem — assem unum; pulmen- 
tarilum — asses duos. 
Convenit. . 
Puellam — asses octo. 
Et hoc convenit. 
Faenum mulo — asses duos. 
Iste mulus me ad factum dabit. 
Vergl. J. Marquardt: »Das Privatleben der Römer«, 
Leipzig 1886. Theil I, Seite 472. 
ı Blatt Lichtdruck. 
36. Gezäumter Pferdekopt in natürlicher Grösse. Gipsabguss nach 
dem in der Wertach bei Augsburg 1769 aufgefundenen Original 
in Bronzeguss, jetzt im Maximilians-Museum zu Augsburg. 
c. Strassen-Anlagen. 
1. Gipsabguss eines römischen Meilensteines (Cippus) von der Via 
Appia aus dem III. Jahrhundert v. Chr. Nach dem 1872 im Post- 
hause zu Mesa in den pontinischen Sümpfen aufgefundenen Originale 
von graugelbem Kalkstein, 82 cm hoch, 62 cm im Durchmesser. 
Der ursprüngliche Standort ist dadurch bestimmt, dass auf der 
einen Seite der Säule die Zahl +III== 53 steht, wodürch die 
Entfernung von Rom auf 80 Kilometer festgestellt wird. Auf der 
entgegengesetzten Seite steht die Zahl X, welche die Entfernung 
von einer anderen, nicht genau bestimmbaren Station (vielleicht 
Piperno, dem antiken Pivernum) anzeigt. Die obere Fläche ent- 
hält die Namen der beiden den Bau leitenden Magistrate: 
P. CLAVDIO: Ars 
CA FOVRI Orr rat ch 
AMD Ser ee 
Der erstere ist wahrscheinlich Publius Claudius Pulcher, Konsul 
im Jahre 249 v. Chr., bekannt als Feldherr im ersten punischen 
Kriege; der zweite Cajus Furius Pacilus, Konsul im Jahre 251 
v. Chr. Der Cippus von Mesa gehört demnach in die Zeit um 
260 v. Chr. und ist, wenn nicht der älteste Meilenstein der Welt, 
so doch eines der ältesten erhaltenen lateinischen Schriftdenk- 
mäler von Wichtigkeit. 
Das Original befand sich im Jahre 1888 noch in Mesa. 
Zu dem Gipsabguss gehört ein eisernes Gestell mit Glas- 
platte zum Schutz der Inschrift.
	        

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