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Wasmuths Monatshefte für Baukunst und Städtebau (Public Domain) Ausgabe 14.1930 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Wasmuths Monatshefte für Baukunst und Städtebau (Public Domain) Ausgabe 14.1930 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Wasmuths Monatshefte für Baukunst und Städtebau
Weitere Titel:
Archiv für Geschichte und Aesthetik der Architektur
Ernst Wasmuths Monatshefte für Baukunst
Erschienen:
Berlin: [s.n.] 1931
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2006
Erscheinungsverlauf:
1.1914/15 - 15.1931; mehr nicht digital.
Fußnote:

4.1919/20 - 5.1920/21 mit Anh.: Archiv für Geschichte und Aesthetik der Architektur Beilage: „Städtebau“ Jahrgang 25.1930-26.1931: https://digital.zlb.de/viewer/metadata/16297425/1/
Beilage: „Die Baupolitik“ Jahrgang 3.1929: https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:109-1-14321039
Beilage: „Städtebau, Baupolitik“ Jahrgang 4.1930-5.1931: https://digital.zlb.de/viewer/metadata/16297402/1/LOG_0000/

ZDB-ID:
2378120-8 ZDB
Frühere Titel:
Berliner Architekturwelt
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1930
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2006
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen

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  • Wasmuths Monatshefte für Baukunst und Städtebau (Public Domain)
  • Ausgabe 14.1930 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • H. 1
  • H. 2
  • H. 3
  • H. 4
  • H. 5
    H. 5
  • H. 6
  • H. 7
  • H. 8
  • H. 9
  • H. 10
  • H. 11
  • H. 12

Volltext

In den Jahren 1914 bis 1917 wurde die alte, den An 
sprüchen des Verkehrs nicht mehr gewachsene Kettenbrücke 
umgebaut; doch ließ man die Portale unberührt, und paßte 
die neuen Ketten sowie den eingebauten Versteifungsträger 
genau dem alten Umriß an. 
In ähnlichen Gedankengängen bewegt sich auch das im 
diesjährigen Wettbewerb für eine Brücke mit drei Öffnungen 
mit dem ersten Preise ausgezeichnete Projekt (Ingenieur: 
J. Kossalka, Architekt: G. Wälder; Abb. 5) oder der nicht 
prämiierte Entwurf Josef Bekc’s (Abb. 4). Beide sind 
Kettenbrücken mit einer Spannweite von 198 m. Das erste 
Projekt unterscheidet sich von dem zweitgenannten durch 
höhere Portale und entsprechend tiefer durchhängende 
Ketten, sowie durch seine Versteifungsträger mit. Rhombus 
fachwerk, doch scheint das zweite Projekt mit seiner 
flacheren Kettenlinie und dem vollwandigen, der Fahrbahn 
parallelen Versteifungsträger den Vorzug zu verdienen. 
Zur Ausführung wurde vom Preisgericht das mit einem 
Abb. / / Das Kölner Kürassierdenktnal / Bildhauer: Paul Wynand, Berlin 
Architekt: Adolf Abel, München 
Abb. 2 / Blick durch die alte Kölner Hängebrücke auf die umgebaute Kürassier- 
kaserne und das Gefallenendenkmal 
zweiten Preise bedachte Projekt (Ingenieur: G. Mihailich, 
Architekt: J. Kotsis; Abb. 3) empfohlen; eine Bogenbrücke, 
deren mittlerer großer Bogen die Fahrbahn überschneidet. 
Man rückt so von dem alten Gedanken der Kettenbrücke ab, 
um die Wiederholung desselben Umrisses zu vermeiden. 
Dann aber ließ das Ministerium unter Änderung der Be 
dingungen, die für den Wettbewerb vorgeschrieben waren, 
von Oberingenieur P. Hubert und Architekt K. Lux ein 
neues Projekt ausarbeiten. Dieses stellt eine sehr kühn 
erscheinende durchlaufende Balkenbrücke dar (Abb. 8 
und 9). Die untere Umrißlinie zeigt flache Kreisbögen, die 
größte Trägerhöbe entspricht den Pfeilermomentcn, die 
Mittelöffnung hat jetzt nur 160 m Weite. Das Gesamtbild 
ist hier ruhig und städtebaulich gewiß richtig; die Einfahrts 
pylone aber und die Pfeileraufbauten mögen wohl im Maß 
stab stimmen, ihr mittelalterliches Detail aber mit seiner 
Symbolik kann unmöglich die zur Ausführung reife Form 
sein. Franse Popper, Budapest 
DAS KÖLNER KÜRASSIER-DENKMAL 
BILDHAUER: PAUL WYNAND, BERLIN 
ARCHITEKT: ADOLF ABEL, MÜNCHEN 
Die alte und in höchster Einfachheit vornehm wirkende 
Kürassier-Kaserne am Rhein hat Adolf Abel vor zwei Jahren 
für die große Kölner Ausstellung neuen Zwecken angepaßt. 
Bei der Erhöhung der Kaimauern wurde auch den Fassaden 
ein Gewand aus echtem Stein gegeben. Als dann neulich 
der achtbare Wunsch der alten Kürassiere ein einfaches 
Denkmal für ihre Gefallenen im Weltkriege forderte, haben 
Adolf Abel und Paul Wynand etwas geschaffen, das den 
Durchschnitt unserer Kriegerdenkmäler weit überragt. Aus 
demselben Stein, der heute die Kürassier-Kaserne bedeckt, 
schufen Architekt und Bildhauer einen Sockel von unüber 
trefflicher Einfachheit und stellten darauf einen Reiter, der 
die Lächerlichkeit kleinlicher Uniform-Nachahmung ver 
meidet und mit kriegerischer Ausrüstung nicht mehr be 
lastet ist, als etwa ein Colleone der Renaissance. Das Denk 
mal hat vielen Widerspruch wachgerufen, und vielleicht 
ist ja kein Widerspruch gegen ein Kriegerdenkmal ganz un 
berechtigt in einer Zeit, in der noch unabsehbare Leiden, die 
der Krieg verursachte, nicht geheilt sind. Wenn aber schon 
einmal Kriegerdenkmäler gebaut werden, Ist diese Schöpfung 
Wynand’s und Abel’s mustergültig zu nennen. Die Umtisse 
des mittelalterlichen Doms und die LJmrisse der modernen 
stählernen Hängebrücke, der neugeborenen Kaserne aus der 
Biedermeierzeit, der neuen Schutzmauern gegen den Rhein 
und die Umrisse des jüngsten Denkmals stehen vorteilhaft 
nebeneinander. Die Silhouette des Reiters, die vom Dach- 
walm unterschnitten, aber nicht erdrückt wird, kommt stark 
zur Geltung. 1V.H,
	        

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