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Berliner Mädel / Zapp, Arthur (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Berliner Mädel / Zapp, Arthur (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Zapp, Arthur
Titel:
Berliner Mädel : Roman / von Arthur Zapp
Erschienen:
Charlottenburg: Eduard Beyer Verlag, 1911
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2024
Umfang:
332 Seiten
Fußnote:
Die Provenienzmerkmale, die in einzelnen Objekten vorhanden sind, werden derzeit vom Referat Provenienzforschung der ZLB geprüft.
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15490650
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 328 Zapp 1
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

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  • Berliner Mädel / Zapp, Arthur (Public Domain)
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  • Titelblatt
  • Handschriftliche Notiz: Agnes Klämt
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  • VI.
  • VII.
  • VIII.
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  • XII.
  • XIII.
  • XIV.
  • XV.
  • XV.
  • XVII.
  • Werbung
  • Rückdeckel
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Volltext

Im gleichen Verlag ist erschienen: 
c/ 
Berliner Roman aus der Gegenwart 
von 
Heinz Grosse. 
Ein starker Band, brosch. Mk. 3.—, geb. Mk. .— 
Das „Berliner Tageblatt“ schreibt unterm 22. März 1911: 
Ein neuer Berliner VRoman. 
Fritz v. Grävenitz, der ernste, weltunkundige Sohn einer 
wohlhabenden pommerschen Beamtenwitwe, dient sein Jahr in 
Berlin bei der Gardeartillerie ab. Er meidet anfangs die Ge— 
sellschaft der leichtsinnigen Kameraden und überhaupt das lustige 
Berlin, bis er eines Abends seinem Dutzbruder, dem Einjährigen 
Willy Karrss, recht unlustig den Gefallen tut, ihn in ein be⸗ 
kanntes Kellnerinnenlokal zu begleiten. In diesem Lokal lernt 
er die hübsche Kellnerin Lene Schumann kdennen, die von zahl⸗ 
reichen Verehrern, auch von Willy Karrs, umschwärmt wird, 
aber für unnahbar gilt. Sie hat in der Tat trotz der Gefahren 
ihres Berufs, dem sie die Wöglichkeit reichlicher Unterstützung 
ihrer alten Mutter verdankt, ihre Veinheit gewahrt. Frißs und 
Lene werden rasch gute Freunde, aber nicht mehr, obgleich alle 
Welt griy für den Geliebten Lenes hält. Lene, die Fritz leiden⸗ 
schaftlich liebt, würde sich dem angebeteten Mann bedingungslos 
hingeben. Der schwerlütige Pommer denkt indessen nicht daran, 
einen solchen Verrat an seinen hohen Ideen von Liebe und Weib 
zu begehen. Als er merkt, daß er ohne Lene nicht mehr leben 
ann, verlobt er sich mit ihr. Sein Kamerad Karrs ist wütend 
darüber, daß Lene den „pommerschen Esel‘ Fritz ihm vorgezogen 
hat. Er will Lenes Besitz brutal erzwingen uünd wird deshalb 
von Fritz zur Rede gestellt. Es kommt zu einem Pistolenduell, 
in dem Fritz v. Grävenitz schwer verwundet wird. Fritz ist nach 
seiner Genesung fester denn je entschlossen, Lene zu heiraten. Die 
Kellnerin hat aber der Mutter des Geliebten versprochen, den 
Sohn freizugeben, und sie bleibt diesem Versprechen treu. Sie 
vergiftet sich nach einer Liebesnacht, der ersten und letzten, die 
sie mit Fritß v. Grävenitz verbrachte. 
Das ist in großen Zügen die Handlung des „Berliner Romans 
von Heinz Grosse. Sie ist, wie man sieht, nicht gerade alltäglich, 
aber auch durchaus nicht unwahrscheinlich. Es ist dem Versasser 
auf jeden Fall gelungen, seine Leser von der inneren Notwendig⸗ 
keit der Geschehnisse zu überzeugen, die — aus dem 
Charakter seiner Gestalten heraus zu entwickeln. Die schlichte, 
beJelnne Darstellung Grosses, seine gute Beobachtungsgabe und 
ie Anschaulichkeit seiner Milieuzeichnung verdienen uneinge⸗ 
schränktes Lob. duing Grosses Lene“ bedeutet das Debüt eines 
Erzählertalents. auf das man Soffnungen seken darf. W. P.
	        

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