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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1910 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1910 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber:
Berlin
Titel:
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin / Berlin
Weitere Titel:
Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Berlin
Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadtgemeinde Berlin
Erschienen:
Berlin 1933
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1877-1933
Fußnote:
Enthält teilweise: Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am ...
ZDB-ID:
2906240-8 ZDB
Spätere Titel:
Vorlagen für die Ratsherren der Reichshauptstadt Berlin
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1899
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11517230
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
No. 2 (9), 7. Januar 1899

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1910 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichniß des XXX. Jahrgangs, 1910.
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  • Nr. 104

Volltext

48fr 
Zentralblatt der Bauverwaltung. 
Herausgegeben im Ministerium der öffentlichen Arbeiten., 
Kr. 75. Berlin, 17. September 1910. XXX. Jahrgang. 
Ertoholnt Mittwoch u. Sonnabend. — $ohrlffl«itUM: W. Wilhelmstr. 79. — QesohKftltBlla und Annahme der Anzeigen: W. Wilbnlmstr. 90. — Bezugapreia: Vierteljährlich 3 Marie. 
Einschließlich Abträgen, Post- oder Streitbandzuaendung 3,75 Mark; desgl für das Ausland 4,80 Mark. 
«HALT: Amtliche*: Dienet-Nachrichten, — Wehtamtllohe«Die Neubauten der Reichebank in Hamborn und Oldenburg. — Das Straßburger Münster und die Cheops 
pyramide. — Der Rauliigkeitsbßiwert .»* der Ganguillefc-Kuttorschen 'WassergeBChwindigkeiteformeL — Vermischtes: Prüfung, Ernennung und An 
stellung der Begierungsbaumoister in Preußon. — Wettbewerbe um Entwürfe für die künstlerische Gestaltung des Königsufors in Dresden-Neustadt, 
für ein Welttelegraphendenkmal in Bern, für ein freistehendes Wohngebäude in Görlitz, für eine Oberrealschule in Jena, für die Walchebrücke über die 
Liramat in Zürich und für den Erweiterungsbau des Rathauses in Easson-Rühr. — Jnbiläumsstiftung der deutschen Industrie. — Düsseldorfer Stndtebau- 
woohe. — Mit einem Schrankenbaum gelenkig verbundene Doppeltreppe. — Gaetano Crugnola t- 
Amtliche Mitteilungen. 
Preußen. 
Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht, dem 
Stadtbaurat Frit2 Teubner in Posen den Roten Adler-Orden 
IV. Klasse uud dem Architekten Regierungs- und Baurat Julius 
Habicht in Halensee aus Anlaß der diesjährigen Großen Berliner 
Kunstausstellung die goldene Medaille für Kunst zu verleiben, dem 
etatmäßigen Professor an der Technischen Hochschule in Hannover 
Geheimen Regierungsrat $>r,»3ng. Barkhausen die Erlaubnis zur 
Anlegung des ihm verliehenen Komturkreuzes II. Klasse des Herzog 
lich Sachsen -ernestinischen Haus-Ordens zu erteilen und dem 
Betriebsdirektor bei der Firma Henschel u. Sohn in Kassel Regie 
rungsbaumeister a. D, Ludwig Witthöft daselbst den Charakter als 
Baurat zu verleihen. 
Der Regierungs- und Baurat Georg Andreae in Bromberg ist 
gestorben. * III. 
Deutsches Reich. 
Militärbauverwaltung. Preußen. DerRegierungsbaumeister 
Metternich ist als technischer Hilfsarbeiter der Intendantur des 
III. Armeekorps in Berlin und der Regierungsbaumeister Hugger als 
technischer Hilfsarbeiter der Intendantur des IX. Armeekorps in 
Altona etatmäßig angestellt worden. 
Der Geheime Baurat Schneider, Vorstand des Militärbauamts 
in Halle a. d. S., ist gestorben. 
Bayern. 
Seine Königliche Hoheit Prinz Luitpold, des Königreichs Bayern 
Verweser, haben Sich Allergnädigst bewogen gefunden, den außer 
ordentlichen Professor der Technischen Hochschule in München Fritz 
Jummerspach zum ordentlichen Professor für landwirtschaftliches 
Bauwesen an der Technischen Hochschule in München in etat-. 
mäßiger Weise zu befördern, den Professor der Baugewerkschule mit 
Geweibelehrerinstitut in München Franz Schmeer zum Konservator 
am mechanisch-technischen Laboratorium der Technischen Hochschule 
in etatmäßiger Eigenschaft und den Oberregierungsrat im K. Staats 
ministerium des Innern und Dozenten der Technischen Hochschule 
Dr. Leonhard Vogel für die Dauer seiner Lehrtätigkeit zum Honorar 
professor der Technischen Hochschule in München zu ernennen' 
sowie dem außerordentlichen Professor der Technischen Hochschule in 
München Dr. Oskar Knoblauch den Titel und Rang eines ordent 
lichen Professors der Technischen Hochschule zu verleihen. 
Der Privatdozent an der Bauingenieurabteilung der Technischen 
Hochschule in München Dr. Martin Näbauer ist auf Ansuchen 
seiner Funktion enthoben. 
Sachsen. 
Seine Majestät der König haben Allergnädigst zu genehmigen 
geruht, daß der Kreisbauinspektor Gensei in Delitzsch den ibm 
von Seiner Majestät dem Kaiser, König von Preußen, verliehenen 
Roten Adler-Orden IV, Klasse annehme und trage. 
Der Bauamtmann bei dem Landbauamte Dresden II Ullmann 
ist in den Ruhestand getreten. 
Baden. 
Der Ingenieurpraktikant Erwin Münz ist zum Regierungsbau 
meister ernannt worden. 
Hessen. 
Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst 
geruht, den ordentlichen Professor für Kunstgeschichte an der Tech 
nischen Hochschule Dr. Rudolf Kautzsch auf sein N&cbsuchen mit 
Wirkung vom 1. April 1911 an aus dem Staatsdienst zu entlassen. 
Die Regierungsbauführer Oskar Christ aus Mainz, August Nau 
aus Reinbeim, Fritz Nodnagel aus Darmstadt, Adolf Schaumberg 
aus Homberg a. d. Ohm und Karl Storck aus Darmstadt sind zu 
Regierungsbaumeistern ernannt worden. 
[Alle Rechte Vorbehalten.] 
Nichtamtlicher Teil. 
Schriftleiter: Otto Sarpaztn und Friedrich Schnitze. 
Die Neubauten der Reichsbank in Hamborn und Oldenburg 1 . 
Die hier veröffentlichten Reichsbankoeubauten sind Dienstgebäüde 
für den Betrieb von Nebenstellen, Das Bauprogramm für diese Ge 
bäudeart der Reichsbank ist in der Veröffentlichung des Jahrgangs 1906, 
Nr. 59 u. 61 dieser Zeitschrift ausführlich dargelegt worden. Auf diese 
kann daher verwiesen werden. Es sei hier kurz wiederholt, daß das 
Erdgeschoß neben den zur Abwicklung des Bankgeschäftes erforder 
lichen Räumen, bestehend aus Gescbäftssaal, Sprechzimmer des Bank 
vorstandes, Packraum und Tresor, meist noch eine aus drei Zimmern 
nebst Küche und Nebengelaß bestehende Wohnung für den Kassen 
diener enthält, während das Obergeschoß dem Bankvorstand als 
Wohnung dient. Sie besteht aus meistens sechs Zimmern, Bad, Küche, 
Speise- und Mädchenkammer. 
Wie die Grundrißgestaltung diese Programmforderungen zu er 
füllen sucht, zeigt in einfacher Weise der Plan der Reiohsbankneben- 
stelle in Hamborn (vgl. Abb. 1 bis 5). Die Breite des beiderseitig 
eingebauten Bauplatzes von 26 m gestattete die Unterbringung aller 
erforderlichen Räumlichkeiten unter einem Dach ohne besondere 
Flügelausbauten. Das Haus erhielt eine geschlossene, regelmässige 
Rechteckgrundform, die eine für den Geschäftsgang und den Verkehr 
mit dem Publikum praktische Grundrißanordnuug ermöglichte und 
gleichzeitig eine günstige Gruppierung der im Obergeschoß gelegenen 
Wohnräume des Bankvorstandes gestattete. Die über sieben Achsen 
entwickelte Fassade sucht durch architektonische Betonung des Erd 
geschosses das Gepräge des Hauses als öffentliches Gebäude zum Aus 
druck zu bringen, Das Wohnzwecken dienende Obeigeschoß ist in 
einfacheren Formen gehalten. Hinter den Giebelaufbauten des Dach 
geschosses sind Fremdenstube und Kammern ausgebaut. Durch die 
Wahl und Zusammenstimmung der verwendeten Baustoffe wurd4 
eine farbige Wirkung angestrebt. Der Unterbau bis zum Gurtgäsiüyft 
die Fensterumrahmungen des Obergeschosses uud^Öas Hauptgesims 
sind in rotem geflammten Mainsandstein mit weißverstrichenen Fügen 
gehalten. Die Flächen des Obergeschosses und der Giebelaufbauten 
sind weiß geputzt, die aus Holz gebildeten Voluten und Gesimse 
der Giebel sind graublau, das Rahmen- und Sprossenwerk der Fenster 
weiß gestrichen. Das Dach ist mit Schiefer eingedeckt. 
Für den Reichsbankneubau in Oldenburg (vgl. Abb. 6 bis 16) 
stand ein verhältnismäßig schmaler, aber sehr tiefer Bauplatz zur 
Verfügung, der die Anlage eines langgestreckten Flügelbaues not 
wendig machte. Der Gaupteingang und die Dienstxäume sind in 
dem Hauptbau untergebracht, während die Kassendienerwohnung in 
den Flügelbau gelegt ist. Die Durchfahrt ist mit der zum Ober 
geschoß führenden Treppe überbaut, die auf eine zentral gelegene, 
direkt beleuchtete Diele mündet. Um sie gruppieren sich die Wohn- 
iäurae; sie leitet auch zum Flügelbau über, der, als Wirtschaftsflügel 
ausgebaut, die Kücbe und Nebengelasse, Mädchenkammer und Bad, 
Kinder- und Schlafzimmer enthält. Auf eine zur Himmelsrichtung, 
günstige Lage dieser Räume ist Wert gelegt; den Eindruck: der 
Fassade gibt die Abb. 6 wieder. Der Sockel ist in Muschelkalk
	        

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