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Berlin wie es lacht und lachte / Reich, Adolph (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Berlin wie es lacht und lachte / Reich, Adolph (Public Domain)

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  • Berlin wie es lacht und lachte / Reich, Adolph (Public Domain)
  • Einband
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Der "Souveräne Lindenklub" im Jahre 1848
  • In der Damen-Conditorei
  • Der alte Berliner Eckensteher
  • Geflügelte Berliner Phantasieen
  • Eine nächtliche Fastnachts-Fahrt
  • Was sich der "Fischer'sche Kunst-Keller" erzählte
  • Bei Mutter Gräbert!
  • Das Spuk-Haus in Berlin im Jahre 1848
  • Ein Stündchen im Redaktions-Zimmer
  • Eine Sylvesternacht
  • Werbung
  • Aus den Memoiren eines Dienstmannes
  • Die Esels-Demonstration von der einsamen Pappel. 1848
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

„Du pflanzest Dich, im Dunkel, neben die Thüre des 
Korridore hin und schläcst Jeden nieder welcher den Korridor 
verläßt; verstanden? 
„ebr wohl Wern aber Niemand den Korridor verläßt?“ 
Dann halt— Dra rtud hitze die Ohren. Und hörst 
Du mein erent— maan dann brich in den Saal, 
bahne Dir un ie den Weg zu einem Fenster, und 
thue wie ich gehe e 
„Soll geschehen“ 
„Und jetzt — gieb mir Deine Hand, Junge; nein gieb mir 
einen Kuß; — Marsch!“ 
„Die Schaafsköpfe,“ sprach Siebel, nach den Einbrechern 
hinspähend „da petern sie mit Holz und Zunder umher, und 
wundern sich, daß dieses feuchte Krötennest nicht Feuer fangen 
will wie baumwollene Watte.“ 
„Siebel“, sprach Albrecht „hast Du vernommen, welche 
Gesellschaft oben haust?“ 
„Ja wohl,“ lautete die schläfrige Antwort „und habe schon 
im Stillen bei mir gedacht, daß unser ganzer heutiger Rummel 
auf ein Haar jenen Geschichten vom Pfadfinder und den In— 
dianern gleicht, die ich als Junge gelesen habe. Hütte nie ge— 
glaubt, daß ich selber dergleichen Ulk mitten in Berlin erleben würde.“ 
„Und das ist Alles, woran Du in dieser schrecklichen Stunde 
denkst?“ 
„Nun, ich denke — daß Du sän Weisheit für Dich 
allein gepachtet hast. Indessen, wenne cin Wille ist, daß 
ich dem braven Jungen oben den Wegei Tenster ebnen soll, 
so sprich. Ich zweifle nicht, de die 5 n die Güte haben 
werden, mich einzulassen, denn ie, habe 5. asse-partout.“ 
Und er wiegte den Ofen in seinen Händen. 
„Setze den Ofen nieder und folge mir leisen Schrittes. 
Die Minuten sind kostbar; und die alten Frauen müssen in 
Sicherheit gebracht werden.“
	        

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