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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Monografie

Verfasser:
Alexis, Willibald
Titel:
Cabanis. : Vaterländischer Roman / von Willibald Alexis ; mit einer Vorbemerkung von H. Marshall
Datum der Archivierung:
2023
Erschienen:
Halle a.d.S.: Verlag von Otto Hendel, 1912
Sprache:
Deutsch
Umfang:
703 Seiten
Schlagworte:
Fiktionale Darstellung
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15485311
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 328 Al 4a
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Fünftes Buch. Wintermärchen

Kapitel

Titel:
Zehntes Kapitel. Filiationsrecherchen

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  • Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain)
  • Ausgabe 1913 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Rednerliste
  • Inhaltsverzeichnis
  • 8. Januar 1913
  • 22. Januar 1913
  • 5. Februar 1913
  • 19. Februar 1913
  • 28. Februar 1913
  • 6. März 1913
  • 19. März 1913
  • 9. April 1913
  • 23. April 1913
  • 7. Mai 1913
  • 28. Mai 1913
  • 11. Juni 1913
  • 25. Juni 1913
  • 10. September 1913
  • 24. September 1913
  • 8. Oktober 1913
  • 15. Oktober 1913
  • 29. Oktober 1913
  • 12. November 1913
  • 3. Dezember 1913
  • 17. Dezember 1913

Volltext

108 Sitzung vom 1 i. Februar 1913 als heute. Jetzt liegen S ie jahrelang da draußen. Anfragesteller Stadtv. Zander. Ich möchte meine S ie können sich die alten Hüte da draußen ansehen. Anfrage nur wiederholen und den M agistrat bitten, Vor allen Dingen möchte ich noch auf eins auf­ uns eine Auskunft zu geben, wie weit die Angelegen­ merksam machen: dieser Schmutz, der z. B. auf den heit gediehen ist. unbebauten Grundstücken am Kaifevdamm liegt, wirkt nicht nur ästhetisch häßlich, sondern trägt auch zur Bürgermeister Dr. M aier: Meine Herren! T ie Verunreinigung der S traße bei. Bei Wind wird der Straßenbahngesellschaften haben vertragsmäßig den Schmutz auf die S traße geweht, und die Straßen Antrag auf Genehmigung der Linie nach dem Reichs­ sehen dann nicht mehr schön aus. Was hilft da die kanzlerplatz bei dem zuständigen Herrn Polizeipräsi­ Straßenreinigung, die am Morgen eingesetzt hat und denten in Berlin gestellt. Der Polizeipräsident in die auch gut funktioniert, wenn einige Stunden später Berlin hat den hiesigen Herrn Polizeipräsidenten von den unbebauten Terains all dieser Schmutz durch hierüber zur Aeußerung aufgefordert, und dieser hat den Wind auf die S traßen geweht wird! zwei Bedenken gegen den Bau der Bahn erhoben. Ich bitte, dem Antrage mit dieser Abänderung D as eine Bedenken richtete sich gegen die Anord­ zuzustimmen. nung der Endhaltestelle, die ja nach unserem Vertrage auf dem Reichskanzlerplatz untergebracht werden Bürgermeister Dr. M aier: Meine Herren! Auch sollte. E r wünscht, daß die Haltestelle in die Reichs­ der eingeschränkte Antrag des Herrn Dr. Stadthagen ist meines Erachtens durchaus unakzeptabel. Daß straße hineingeschoben werden solle. \ wir das gesamte bebaute Stadgebiet dieser Kontrolle D as zweite Bedenken richtet sich gegen die tech­ unterwerfen, ist ohne M ittel nicht zu machen. D ar­ nische Ausführung der Oberleitungsanlage. Während über müssen wir uns vollständig klar werden. wir ein Interesse daran haben, die Oberleitungsan­lage so anzulegen, daß nicht neben den Beleuchtungs­ (Sehr richtig!) masten besondere Straßenbahnmasten, insbesondere keine dachartigen, angebracht werden, um die Ausge­ Die Anregung des Herrn Stadtv. Wöllmer staltung des Kaiserdamms nicht zu beeinträchtigen, ist ganz etwas anderes. E r will uns nur er­ wünscht der Herr Polizeipräsident von Charlotten­ suchen, geeignete kontrollierende Maßnahmen zu er­ burg, daß eine Anordnung der Masten stattfinde, die greifen, um die geschilderten Uebelstände zu besnitigen es ausschließt, daß eine Ueberspannung des M ittel­ W ir sollen nötigenfalls an die Polizei herantreten fahrdamms durch die Oberleitungsanlage erfolgt. und sie veranlassen, das Erforderliche zu tun, damit Dies tritt bei Mitbenutzung der Beleuchtungsmasten die Mißstände verschwinden. Aber wir sollen' nicht für die Aufhängung der Stromzuführungsdrähte der direkt Kosten aufwenden: dies Vorgehen ist praktisch Straßenbahn ein. und ausreichend. Der Bericht des Herrn Polizeipräsidenten von Charlottenburg ist dem Herrn Polizeipräsidenten in (Sehr richtig!) Berlin zugegangen. Dieser hat den Bericht der Kgl. Eisenbahndirektion zur Aeußerung übersandt, und Stadtv. Gredy: Ich muß allerdings zugeben, daß dort liegt er noch. ich über die Tragweite des Antrages nicht vollständig Meine Herren, eine Anlage, wie sie jetzt bean­ im klaren war, als ich dasW ort ergriff. Aber faslltsandet wird, ist bereits in dem Teil der Bismarck­ der Antrag abgelehnt wird, wird es, glaube ich, doch straße zwischen Wilmersdorfer S traße und Sophie- zweckmäßig sein, im Interesse der Sache etwas zu be­ Eharlotte-Platz ausgeführt. Eine ablehnende Ant­ schließen. und zwar in dem Sinne, in dem wir alle wort des Polizeipräsidenten in Berlin auf den An­ einig sind, und ich würde Ihnen folgenden A nr trag der Straßenbahnen ist noch nicht erteilt. Ob zur Annahme empfehlen: aber das Genehmigungsverfahren mit der Beschleuni­ Der Magistrat wird ersucht, seine Aufmerk­ gung durchgeführt werden kann, daß der Bau der samkeit der Reinhaltung von unbebauten Bahn in der Tat am 14. M ärz dieses Jah res aus­ Grundstücken in der S tad t zuzuwenden, soweit geführt ist, ist zweifelhaft. W ir haben, um eine weitere es im Interesse des Stadtbildes liegt. Verzögerung zu verhindern, bei dem Herrn Polizei­ präsidenten in Berlin einen Antrag gestellt, eine (Die Versammlung lehnt den Antrag des S tadtv. mündliche Verhandlung anzuberaumen, zu der die Dr. Stadthagen, sowie den Antrag des S tadtv . Gredy Straßenbahngesellschaften hinzugezogen werden möch­ ab.) ten, in der dann die einzelnen technischen Bedenken Vorsteher Dr. Frentzel: W ir kommen nunmehr zu gemeinschaftlich erörtert werden sollen. Punkt 11 der Tagesordnung: D as ist der S tand der Dinge. S ie wißen, daß die Genehmigung von Straßenbahnen in den Händen Anfrage der S tadtv. Zander und Gen. betr. Verlänge­ der kleinbahngesetzlichen Aufsichtsbehörden liegt. Ob rung der Straßenbahn bis zum Reichskanzlerplatz. — neben den bekannten technischen Bedenken noch andere Drucksache 60. Gründe diese Behörden veranlaßt haben, die Sache hier langsamer zu behandeln, als das sonst der Fall Die Anfrage lautet: ist. darüber ist offiziell nichts bekannt: das wird sich erst ergeben, wenn wir in mündliche Verhandlungen Kann Magistrat uns darüber Auskunft eingetreten sind. geben, ob die Beschlossene Verlängerung der elektrischen Straßenbahn bis zum Reichskanzler­ Vorsteher Dr. Frentzel: Ein Antrag auf Be­ platz zum 1. April beendet sein wird, obwohl sprechung der Anfrage ist nicht gestellt; die Angelegen­ verlautet, daß die Erlaubnis des Herrn P o li­ heit ist erledigt. W ir kommen zum folgenden Punkt zeipräsidenten nicht erteilt worden ist? der Tagesordnung:

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