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Fluorescent sulfur quantum dots for environmental monitoring / Kayani, Kawan F. (CC BY)

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CC BY: Namensnennung 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Metadaten : Aus der Berliner Gesellschaft / Robolsky, Hermann (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin (West). Abgeordnetenhaus
Titel:
Stenographischer Bericht / Abgeordnetenhaus von Berlin
Erschienen:
Berlin: Abgeordnetenhaus 1971
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2007
Erscheinungsverlauf:
1. Band, Nr. 1 (11. Januar 1951)-4. Band, Nr. 30 (25. Februar 1971)
ZDB-ID:
2848207-4 ZDB
Frühere Titel:
Stenographischer Bericht
Spätere Titel:
Plenarprotokoll
Schlagworte:
Geschichte 1951-1971 ; Berlin ; Quelle
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Kommunalwissenschaften:
Kws 740 Kommunalverwaltung. Kommunalpolitik: Kommunalpolitik
Dewey-Dezimalklassifikation:
320 Politik
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Urheber (Körperschaft):
Berlin (West). Abgeordnetenhaus
Titel:
Stenographischer Bericht / Abgeordnetenhaus von Berlin
Erschienen:
Berlin: Abgeordnetenhaus 1971
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2007
Erscheinungsverlauf:
1. Band, Nr. 1 (11. Januar 1951)-4. Band, Nr. 30 (25. Februar 1971)
ZDB-ID:
2848207-4 ZDB
Frühere Titel:
Stenographischer Bericht
Spätere Titel:
Plenarprotokoll
Schlagworte:
Geschichte 1951-1971 ; Berlin ; Quelle
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Kommunalwissenschaften:
Kws 740 Kommunalverwaltung. Kommunalpolitik: Kommunalpolitik
Dewey-Dezimalklassifikation:
320 Politik
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1951
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2007
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Kommunalwissenschaften:
Kws 740 Kommunalverwaltung. Kommunalpolitik: Kommunalpolitik
Dewey-Dezimalklassifikation:
320 Politik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-9917489
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Erschienen:
1951
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2007
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Kommunalwissenschaften:
Kws 740 Kommunalverwaltung. Kommunalpolitik: Kommunalpolitik
Dewey-Dezimalklassifikation:
320 Politik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-9917489
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nr. 19, 19. Juli 1951
Titel:
Nr. 19, 19. Juli 1951

Schnellzugriff

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  • Aus Berlins Vergangenheit / Fischer, Leopold Hermann (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Berliner Schulhalter im 18. Jahrhundert
  • Die Schulen und Erziehungsanstalten Berlins vor hundert Jahren
  • Salomon Maimon in Berlin
  • Berliner Wochenschriften im vorigen Jahrhundert
  • Friedrich Wilhelm Marpurg, der Herausgeber der ältesten musikalischen Wochenschift Berlins
  • Die Inschrift auf dem Denkmal des Großen Kurfürsten
  • Ein litterarischer Zwist auf der Berliner Hofbühne
  • Ludwig Tieck am Hofe Friedrich Wilhelms IV.
  • Ludwig Tieck und die Berliner Hofbühne
  • Ludwig Tieck und Adam Oehlenschläger
  • Träume und Visionen in Ludwig Tiecks Leben und Schriften
  • Ludwig Tieck und Justinus Kerner
  • Maria Stuart auf der Berliner Hofbühne
  • Impressum
  • Werbung
  • Farbkarte

Volltext

165

RhHilojophie durch Hilfe des Dolmetjcdhers Schlegel erklären folle,
was denn bei der franzöfijchen Allwifjenheit und dem deutidhen
Redantismus jo ablief, wie man fich vorftellen konnte. Diejelbe
 Probe Hat auch Schelling damal3 in Berlin hei der be:
rühmten Franzöfin Überftehen müjjen. Dieje Anekdote, daß
Sichte stupidite aus jenem etwas undeutlich gejdhriebenen Briefe
herauSgelejen Hatte, erregte Ddamalz8 bei den Vornehmen in
Berlin große TheilnahHme und eine fomijche Freude. Der zweite
Held in der „Mebereilung“ ift fein anderer als der bekannte
dänijde Dichter DVehlenhläger, einer der fanatifirteften, eiteljten
Männer, die ich habe kennen lernen, wovon mir nur Drei Kari:
faturen in meinem langen Leben bekannt geworden find: DVehlenfOhläger
 nämlich, mein durch viele Gaben und Talente übrigens
geliebter Freund Steffens und der dritte Compagnon, mein in
vieler Hinficht edler und Kiebenswürdiger Freund A. W. Schlegel.
Mit Dehlenichläger fiel die Gejchichte ganz fo vor, wie fie in
der Novelle gejchildert ift, nur war er viel wüthiger und in
jeinem unvernünftigen Zorn viel ausdauernder al3 jener dort
gefchilderte Däne. Ich erlaubte mir den Spaß mit dem ein:
zelnen Verje aus Shakefpeare, weil ich überzeugt war, daß er
das Stück und die Stelle genau kfennen würde, und daß mein
zu Teichtfertiger VBerfuch ihn zu einem vorlibergehenden Lachen
bewegen würde. Doch war ih und eine große Gefelljchaft von
Freunden, die bei meinem Schwager Staatsrath Alberti verjammelt
 war, höchit erftaunt und überrafcht, daß der feurige
Boet in Wuth ausbrach, mit den Zähnen Fnirjchte, mit dem
Munde fhäumte und fih in Ddiefer Berferkerwuth felbit als
einen Mann darftellen wollte, mit dem man über alle Gegen:
ftände vernünftig reden Fönne, und den feine Regierung in das
Ausland bi8 nach Italien fHhicke, um die Welt zu überzeugen,
daß e8 in Dänemark wohl vernünftige Leute gebe. Der poeti]he
Freund that mic durch feine Unwiffenheit, Unbekanntichaft mit
Shatefpeare jehr leid; id brach ab und alle übrigen Freunde
waren in {tummem Erftaunen aufgelöft über dieje ganz un:
begreifliche Erjheinung. Un einem zweiten Abend waren wir
wieder bei einem Verwandten Bifjtor verfammelt. IH begann
            

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