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Berolinensien

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Monograph

Title:
Gabriele von Bülow : Tochter Wilhelm von Humboldts : ein Lebensbild : aus den Familienpapieren Wilhelm von Humboldts und seiner Kinder : 1791 - 1887
Edition:
Vierzehnte Auflage
Publication:
Berlin: Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Königliche Hofbuchhandlung, 1911
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2023
Scope:
XI, 572 Seiten
Keywords:
Bülow, Gabriele von ; Biographie
Berlin:
B 252 Biographie: Einzelbiographien und Familienbiographien
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15483046
Collection:
Berlinerinnen,Berliner
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 252 BülG 1
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
VII. Bülows in London 1828-1833. Reisebericht. Anfang des Londoner Lebens. Abreise der Eltern. Krankheit und Tod der Mutter 1829

Illustration

Title:
Frau v. Bülow [1831. London]
Illustrator:
Grahl, August

Contents

Table of contents

  • Plenarprotokoll (Public Domain)
  • Ausgabe 1979, 8. Wahlperiode, Band I, 1.-18. Sitzung (Public Domain)
  • Title page
  • Sach- und Sprechregister
  • Nr. 1, 26. April 1979
  • Nr. 2, 17. Mai 1979
  • Nr. 3, 31. Mai 1979
  • Nr. 4, 10. Juni 1979
  • Nr. 5, 14. Juni 1979
  • Nr. 6, 28. Juni 1979
  • Nr. 7, 5. Juli 1979
  • Nr. 8, 12. Juli 1979
  • Nr. 9, 13. September 1979
  • Nr. 10, 27. September 1979
  • Nr. 11, 11. Oktober 1979
  • Nr. 12, 25. Oktober 1979
  • Nr. 13, 8. November 1979
  • Nr. 14, 22. November 1979
  • Nr. 15, 12. Dezember 1979
  • Nr. 16, 13. Dezember 1979
  • Nr. 17, 14. Dezember 1979
  • Nr. 18, 22. Dezember 1979

Full text

Abgeordnetenhaus von Berlin — 8. Wahlperiode 
16. Sitzung vom 13. Dezember 1979 
693 
Dr. Dittberner 
(A) werden. Die Hochschulen sind in ruhigeres Fahrwasser geraten, 
zum Teil ist das sicherlich auch ein Verdienst des amtierenden 
Senats. Er soll diese Politik, die er dort betreibt, auch weiter 
machen. Daß die Hochschulen sich in einem ruhigeren Fahr 
wasser befinden, kommt auch darin zum Ausdruck, daß zum 
Beispiel heute und auch in den letzten Wochen zu Fragen der 
Hochschulpolitik nun wieder die Expertin der CDU-Fraktion, Frau 
Dr. Besser, reden durfte. Wenn ich die Alternative habe, ob 
Lummer dazu reden soll oder Frau Dr. Besser, dann sage ich: 
Lieber Besser! — Herzlichen Dank! 
< Beifall bei der F.D.P. und der SPD > 
Stellv. Präsident Sickert: Meine Damen und Herren, bevor ich 
Herrn Senator Glotz das Wort erteile, darf ich noch einem 
weiteren Abiturienten gratulieren. Gestern hat die Tochter vom 
Kollegen Schicks auf dem berufsfeldbezogenen Gymnasium das 
Abitur bestanden. Herzlichen Glückwunsch! Sollte es noch wei 
tere Abiturienten geben, so sollen sie gleich in die Glückwünsche 
einbezogen sein. 
Das Wort hat Herr Senator Glotz. 
Dr. Glotz, Senator für Wissenschaft und Forschung: Herr 
Präsident! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Beflügelt von 
dem Gedanken, möglicherweise der letzte Redner des Abends zu 
sein, 
< Frau Dr. Besser (CDU): Das hängt davon ab, 
wie gut Sie das jetzt machen! > 
halte ich keine umfassende Etatrede, sondern mache nur ganz 
wenige, knappe Bemerkungen. 
Frau Kollegin Dr. Besser, Sie haben sich insbesondere mit dem 
Klinikum Charlottenburg und mit der PH-Integration beschäftigt. 
Lassen Sie mich dazu sagen: Ich finde es gut, daß in einer 
Etatdebatte das klassische Argument, daß die Berliner Universi 
täten unter den Sozialdemokraten zu linken Kaderschmieden 
(B) geworden seien, endgültig eingemottet worden ist. Das finde ich 
ausgezeichnet, dafür bedanke ich mich! 
< Beifall bei der SPD — Frau Dr. Besser (CDU): 
Sie haben es doch gerade wieder autgegriffen! > 
Aber, Frau Kollegin, daß Sie kein Wort zur Forschungspolitik, zur 
Frage der Zukunft der Hochschulen unter neuen demographi 
schen Linien, zur Hochschulplanung, zur Studienreform gesagt 
haben, 
Frau Dr. Besser (CDU): Herr Senator, ist Ihnen — hoffentlich - (C) 
nicht entgangen, daß dies eine Haushaltsdebatte ist. in der Ihre 
Verwaltungstätigkeit zu prüfen, zu kontrollieren und gegebenen 
falls zu kritisieren ist, und keine Hochschuldebatte über Grund 
konzeptionen? 
Dr. Glotz, Senator für Wissenschaft und Forschung: Selbstver 
ständlich, Frau Kollegin, ist es keine Debatte über Grundkonzep 
tionen, aber es scheint mir üblich zu sein — jedenfalls habe ich 
das so im Bundestag gelernt, auch in vielen Debatten dieses 
Hauses —, während des Haushalts — das haben auch heute die 
Kollegen Lummer und Diepgen getan, etwa beim Haushalt des 
Regierenden Bürgermeisters — nicht nur über einzelne Haushalts 
positionen zu sprechen, sondern über die Grundsätze der Politik. 
Und wenn man über die etwas zu sagen hat, kann man das auch 
kurz tun. 
< Beifall bei der SPD > 
Lassen Sie mich ganz einfach sagen: Ich finde Ihre Hochschul 
politik konstruktiv im Detail, ich finde sie schrill bei Debatten und 
ich finde sie konzeptionslos im Ganzen! 
< Beifall bei der SPD — Boehm (CDU): 
Lächeln Sie doch mal ein bißchen, Herr Dr. Glotz! > 
Wenige Bemerkungen zu den einzelnen Punkten, die Sie 
aufgeworfen haben: Frau Kollegin, ich habe das in unseren 
Debatten schon mehrfach gesagt, lassen Sie es mich hier 
wiederholen: Wenn Sie sagen, die Integration der Pädagogischen 
Hochschule sei eine Zerschlagung — ich beziehe mich nicht nur 
auf Sie, sondern auf alle, die das hier gesagt haben -, dann muß 
ich einfach feststellen, daß denselben Vorgang inzwischen bis auf 
ein einziges auch sämtliche CDU-regierten Bundesländer ge 
macht haben. 
< Dr. Heyden (CDU); Das ist doch falsch, 
Herr Senator! — Widerspruch bei der CDU > 
Es ist doch nicht glaubhaft, wenn Sie dem Hans Maier in Bayern, 
der einen ähnlichen Vorgang wie das Land Berlin vollzogen hat, 
keinen Vorwurf machen, aber ihn dem Land Berlin machen. Dies 
ist nicht glaubhaft, das ist nicht logisch, dies ist nicht konsequent, 
Herr Kollege Dr. Heyden! 
(D) 
Stellv. Präsident Sickert: Gestatten Sie eine weitere Zwischen 
frage? 
< Boehm (CDU): Wir wollen, daß es heute abend 
nicht so lang wird! — Zurufe > 
scheint mir zu zeigen, daß Sie nach wie vor glauben, von den 
administrativen Problemen und im Einzelfall sicher auch Pannen 
der soziailiberalen Koalition leben zu können, daß Sie aber in Ihrer 
Hochschulpolitik — ich beziehe das nicht auf alles — zur Zeit 
keinen konzeptionellen Gedanken äußern können. 
< Dr. Wruck (CDU): Das ist ja Blödsinn! > 
- Herr Kollege Wruck, das ist ein deutliches Wort, das Sie 
aussprechen. Ich hoffe, daß Ihre Sprache, auch wenn es um das 
Konzeptionelle geht, ebenso markig ist wie bei Schimpfworten! 
< Dr. Wruck (CDU): Ich wäre dankbar, 
wenn Sie wissenschaftsoffener wären! — 
Dr. Heyden (CDU); Wenn Sie eine Hochschuldebatte 
provozieren wollen, können Sie es haben! > 
Stellv. Präsident Sickert; Wir werden das beide bei der 
vorgeschrittenen Zelt als nicht gesagt betrachten. Herr Kollege 
Wruck! 
Gestatten Sie eine Zwischenfrage von Frau Dr. Besser? 
Dr. Glotz, Senator für Wissenschaft und Forschung: Aber bitte, 
gern! 
Stellv. Präsident Sickert: Bitte, Frau Dr. Besser! 
Dr. Glotz, Senator für Wissenschaft und Forschung: Aber gern! 
Stellv. Präsident Sickert: Bitte, Herr Dr. Heyden! 
Dr. Heyden (CDU): Herr Senator Glotz, wollen Sie bitte zur 
Kenntnis nehmen, daß dies, was Sie eben vorgetragen haben, 
nicht der Wahrheit entspricht, und wollen Sie bitte dem Haus 
berichten, daß diese Länder es nicht so getan haben, wie es das 
Land Berlin getan hat, nämlich die 
< Zuruf von der SPD: Frage! > 
- Ja! „Wollen Sie bitte dem Haus berichten?“ — 
Würden Sie mit mir darin übereinstimmen, daß diese Länder die 
Pädagogischen Hochschulen jeweils an eine Universität angeglie 
dert und nicht zerschlagen und an drei aufnehmende Hochschulen 
zergliedert haben, daß das ein ganz anderer Vorgang ist? Wollen 
Sie das bitte zur Kenntnis nehmen! 
Dr. Glotz, Senator für Wissenschaft und Forschung: Herr 
Kollege Heyden, lassen Sie mich erstens sagen, daß der Vorgang 
bei einer Fach-zu-Fach-Zuordnung, wie er in Bayern per Saldo 
durchaus durchgeführt worden ist, genauso eine Zerschlagung der 
Hochschule ist, weil nämlich das einzelne Fach, die Mathematiker 
oder Physiker der Pädagogischen Hochschule zugeordnet werden 
den Mathematikern oder Physikern einer Universität. Und nehmen
	        

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