Digitale Landesbibliothek Berlin Logo
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Lassalle / Schirokauer, Alfred (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Lassalle / Schirokauer, Alfred (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Monografie

Verfasser:
Schirokauer, Alfred
Titel:
Lassalle : ein Leben für Freiheit und Liebe : geschichtlicher Roman / von Alfred Schirokauer
Erschienen:
Berlin: Verlag von Rich. Bong, [1912]
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2023
Umfang:
408 Seiten
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15480745
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 328 Schiro 1
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
IV.

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Lassalle / Schirokauer, Alfred (Public Domain)
  • Einband
  • Abbildung: Ferdinand Lassale. Jugendbildnis nach einem Pastell
  • Titelblatt
  • I.
  • II.
  • III.
  • Abbildung: Gräfin Sophie Hatzfeldt
  • Fotografie: Ludwig Pietsch ; Ernst Dohm
  • Abbildung: Lassalle
  • Abbildung: Hedwig Dohm ; Hans von Bülow. 1858 ; Reinhold Begas
  • IV.
  • V.
  • VI.
  • VII.
  • VIII.
  • Abbildung: Friedrich Engels
  • Abbildung: Franz Hermann Schulze-Delitzsch
  • IX.
  • X.
  • Abbildung: Karl Marx
  • Abbildung: Wilhelm Fritzsche ; Julius Vahlteich ; Dr. Otto Dammer
  • XI.
  • XII.
  • XIII.
  • XIV.
  • Abbildung: Ludmilla Assing
  • Fotografie: August Bebel
  • XV.
  • XVI.
  • Abbildung: Otto von Bismarck. 1862 ; Bismarcks Arbeitszimmer
  • Abbildung: Der Prinzregent eilt zur Beglückwünschung der Prinzessin Viktoria am Tage der Geburt des Prinzen Wilhelm (späterhin Kaisers), 27. Januar 1859
  • XVII.
  • XVIII.
  • Fotografie: Ferdinand Lassalle. 1864
  • Fotografie: Kammergericht in Berlin
  • XIX.
  • XX.
  • Fotografie: Helene v. Racowitza geb. v. Dönniges. 1869 ; Helene von Dönniges. 1865
  • Abbildung: Das Duell zwischen Ferdinand Lassalle und Janko von Racowitza
  • Literatur-Verzeichnis
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

72 
Lassalle blickte sich fast ehrfürchtig um in 
diesem langgestreckten Zimmer mit seinen altmodi- 
schen Empiremöbeln, in dem einst das „junge 
Deutschland‘“ jung gewesen war. Ein feiner Duft 
entschwundener Tage, wie von verblichenen farben- 
frohen Blumen und vergilbten Folianten, die man 
in der blauen Dämmerstunde wieder einmal auf- 
schlägt, atmete in diesem Salon, der einmal der 
„Berliner Salon‘ gewesen. 
Da öffnete sich die Tür, und Varnhagens hohe 
Diplomatengestalt stand auf der Schwelle. In der 
vornehmen Ruhe seiner Haltung kopierte er ein 
wenig den alten Goethe. 
Mit dem feinen Lächeln, das einst den jungen 
Heine so bezaubert hatte, trat er auf Lassalle zu, 
streckte ihm die weiße Gelehrtenhand entgegen und 
sagte herzlich: „Ich freue mich sehr, Herr Doktor, 
Sie zu sehen.“ 
„Und ich freue mich, Herr Geheimrat, Sie so 
frisch zu finden. Wir haben alle sehr bedauert, 
Sie gestern unter uns zu missen.“ 
„Im Grunde,“ lächelte Varnhagen, „freue ich 
mich, Ihren Vergiftungsversuch —*“ 
„Sie wissen schon?“ fragte Lassalle emsig. 
„Gewiß, gewiß. Ganz Berlin weiß es schon. 
Mir sagte es Humboldt, der vorhin auf einen Augen- 
blick vorsprach. Aber darf ich Sie in mein Kabinett 
bitten? Hier ist es kalt — und —“ er senkte den 
Kopf, „hier gehen die lieben Geister meiner Ju- 
gend um.“ 
Sie traten in das an den Salon stoßende hohe 
Kabinett, das ein ernster Schreibtisch beseelte. Die 
Wände waren mit Bücherschränken überladen, hinter 
sinem grünen Vorhange lugten unzählige Schachteln
	        

Downloads

Formate und Verlinkungen

Zitieren

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie lautet der erste Buchstabe des Wortes "Baum"?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.