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Die blaue Laterne / Lindau, Paul (Public Domain)

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Bibliographic data

Calendar: Die blaue Laterne / Lindau, Paul (Public Domain)

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Monograph

Author:
Buchholtz, Arend
Title:
Ernst von Bergmann : mit Bergmanns Kriegsbriefen von 1866, 1870/71 und 1877 / von Arend Buchholtz
Date of Archiving:
2023
Publication:
Leipzig: Verlag von F. C. W. Vogel, 1911
Language:
German
Scope:
V, 646 Seiten
Berlin:
B 252 Biographie: Einzelbiographien und Familienbiographien
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15484046
Collection:
Berlinerinnen,Berliner
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 252 Berg 1
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Im Deutsch-Französischen Kriege

Chapter

Title:
5. Hochzeit mit Pauline v. Porbeck

Contents

Table of contents

  • Die blaue Laterne / Lindau, Paul (Public Domain)
  • Title page
  • Erster Band
  • Title page
  • Dedication
  • Erstes Buch
  • Zweites Buch
  • Zweiter Band
  • Title page
  • Drittes Buch
  • Viertes Buch
  • I
  • II
  • III
  • IV
  • V
  • VII
  • VIII
  • IX
  • X
  • XI
  • XII
  • XIII
  • XIV
  • XV
  • XVI
  • XVII
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Full text

234 
wir werden's kaum ändern. Ich kann Ihnen als Ihr 
Freund nichts andres empfehlen, als vorläufig abso— 
lute Ruhe, vornehmes Ignorieren, alles vermeiden, 
was jetzt zu einem Eklat führen könnte. Die Sache 
läßt sich vielleicht abmachen, ohne daß sie in die Offent— 
lichkeit gezerrt zu werden braucht. Kein Mensch braucht 
etwas davon zu erfahren. Es wird auch niemand er— 
fahren, wenn Sie nicht dafür sorgen, daß es herum— 
kommt. Wer weiß es denn? Die Stabella? Selbst 
wenn sie schwatzte — so einem Frauenzimmer glaubt 
kein anständiger Mensch! Und die Kreise, in denen sie 
vielleicht Gehör fände, berühren die unserigen nicht. 
Die ist also absolut ungefährlich. Mir wird der Mund 
schon durch das Berufsgeheimnis geschlossen. Ihre 
verehrte Frau, davon brauche ich nicht zu reden, von 
der erfährt es kein Mensch ... In analogen Fällen 
liegt die Gefahr oft in der Indiskretion oder Unvor— 
sichtigkeit der Beglückten. Davon kann in unserem 
Falle aber auch nicht die Rede sein. Man mag von 
Rudi Guntershausen denken, was man wolle, seiner 
Erfolge brüstet er sich snicht. Und er ist in delikaten 
Augdlegenheiten von musterhafter Diskretion. Ich 
habe die beiden doch oft zusammen gesehen, ich habe 
nicht das geringste geahnt, Sie ja auch nicht. Oder 
fürchten Sie etwa eine strafbare Taktlosigkeit von seiner 
Seite?“ 
„Ach nein! Rudi ist ein Gentleman,“ versetzte Foeren 
mit einfältiger Treuherzigkeit. 
„Also blieben nur noch Sie übrig, um die Ge— 
schichte an die große Glocke zu schlagen. Aber Sie
	        

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