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Der Spreekönig / Wald, Carl (Public Domain)

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Monograph

Author:
Hortzschansky, Adalbert
Title:
Die Königliche Bibliothek zu Berlin : ihre Geschichte und Organisation : vier Vorträge
Publication:
Berlin: Königliche Bibliothek, 1908
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2023
Scope:
VI, 76 Seiten
Berlin:
B 589 Erziehung. Bildung: Bibliotheken, Artotheken, Graphotheken
DDC Group:
020 Bibliotheks- und Informationswissenschaft
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15482716
Collection:
Education,School,Science,Research
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 589 SBB 109
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
1. Vortag. Einleitung

Contents

Table of contents

  • Der Spreekönig / Wald, Carl (Public Domain)
  • Cover
  • Title page
  • Erster Band
  • Erstes Kapitel
  • Zweites Kapitel
  • Drittes Kapitel
  • Viertes Kapitel
  • Fünftes Kapitel
  • Sechstes Kapitel
  • Siebentes Kapitel
  • Achtes Kapitel
  • Neuntes Kapitel
  • Zehntes Kapitel
  • Elftes Kapitel
  • Zwölftes Kapitel
  • Dreizehntes Kapitel
  • Vierzehntes Kapitel
  • Fünfzehntes Kapitel
  • Sechszehntes Kapitel
  • Zweiter Band
  • Siebzehntes Kapitel
  • Achtzehntes Kapitel
  • Neunzehntes Kapitel
  • Zwanzigstes Kapitel
  • Einundzwanzigstes Kapitel
  • Zweiundzwanzigtes Kapitel
  • Dreiundzwanzigtes Kapitel
  • Vierundzwanzigstes Kapitel
  • Fünfundzwanzigstes Kapitel
  • Sechsundzwanzigtes Kapitel
  • Siebenundzwanzigstes Kapitel
  • Achtundzwanzigstes Kapitel
  • Neunundzwanzigstes Kapitel
  • Dreißigstes Kapitel
  • Einunddreißigstes Kapitel
  • Dreiunddreißigstes Kapitel
  • Vierunddreißigstes Kapitel
  • Fünfunddreißigstes Kapitel
  • Sechsunddreißigstes Kapitel
  • Imprint
  • Cover back
  • ColorChart

Full text

28 — 
Röder zeigte auch große Ungeduld, for“ Nmen. Sein 
Sozius, der eigentliche technische Leiter dw. Fabrik, war 
auf Reisen, und so lag gerade jetzt mehr itnen Schultern 
als, sonst. Aber wer kann sich denr n plagen? — 
Nähmaschinen, Fahrräder und kein Ende, — „die reine 
Tretmühle“ nannte der an starke Rervenreize gewöhnie 
Sportsman oft seine Fabrik. Er stüͤrmte hinüber, eilte 
durch die verschiedenen Säle und gab eine Fülle von An— 
ordnungen, welche alle Dispositionen der einzelnen Wert— 
meister in das Gegentheil umgewandelt hätten, wenn seine 
Anordnungen ausgeführt worden wären. Man wartete aber 
immer nur, bis er hinaus war, und dann ging Alles 
seinen gewohnten Gang. Er brachte es fertig, seine An— 
weisungen, wenn sie schaͤdliche Folgen hatten, als von seinen 
Leuten verursacht hinzustellen. Und er glaubte thatsächlich 
im Recht zu sein, denn er hatte seine Instruktionen nus 
mechanisch gegeben; in seinem Kopfe hatte vielleicht eine 
Regatta oder irgend eine jener riefenhaften etten dominirt, 
die für seine „Nervenspannung“ unerläßli xworden waren. 
Er hatte anfspannen lassen und fus nicht nach 
dem Wannsec Anhe sondern nach de Jaßenstraße. 
Aber wat seine Mutter sagen Die Frau 
Kommerzienra, ein verstorbener Vater war Mommer— 
zienrath gewesen pesaß noch den Hauptantheil an der 
Fabrit, und wenn sie sich auch nur aus der Entfernung 
um diese kümmerte, so war sie doch nie zu bestimmen ge 
wesen, ihre Ansprüche an ihren Sohn abzutreten. 
Sie wünschte vorerst, daß KRurt Röder heirathen und 
sein Sportleben aufgeben solle Sie fürchtete für das Ver— 
mögen und das Geschäft, obwohl Röder in allen Kreisen 
für einen höchst „geriebeuen“ Kaufmann galt. 
Wenn er nun Angela Herbeck einlud, sich dem Schutze 
seiner Mutter anzuvertrauen, würde die Frau Kommer— 
zienrath nicht denken, daß er sich fuͤr die junge Dame 
interessire? 
Unsinn! sagte er zu sich. Gewiß — er würde sich 
freuen, sie in der Villa in Wannsee öfter sehen, beobachten, 
ja vielleicht sogar „studiren“ zu können. Aber weiter doch
	        

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