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Berliner Adreßbuch (Public Domain) Ausgabe 1913 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung


Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Der Bär (Public Domain) Ausgabe 17.1891 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Monografie

Verfasser:
Hortzschansky, Adalbert
Titel:
Die Königliche Bibliothek zu Berlin : ihre Geschichte und Organisation : vier Vorträge
Erschienen:
Berlin: Königliche Bibliothek, 1908
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2023
Umfang:
VI, 76 Seiten
Berlin:
B 589 Erziehung. Bildung: Bibliotheken, Artotheken, Graphotheken
Dewey-Dezimalklassifikation:
020 Bibliotheks- und Informationswissenschaft
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15482716
Sammlung:
Bildung, Schule, Wissenschaft, Forschung
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 589 SBB 109
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 17.1891 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • 4. Oktober 1890, No. 1
  • 11.Oktober 1890, No. 2
  • 18. Oktober 1890, No. 3
  • 25. Oktober 1890, No. 4
  • 1. November 1890, No. 5
  • 8. November 1890, No. 6
  • 15. November 1890, No. 7
  • 22. November 1890, No. 8
  • 29. November 1890, No. 9
  • 6. Dezember 1890, No. 10
  • 7. Dezember 1890, No. 11
  • 8. Dezember 1890, No. 12
  • 9. Dezember 1890, No. 13
  • 10. Dezember 1890, No. 14
  • 13. Dezember 1890, No. 11
  • 20. Dezember 1890, No. 12
  • 27. Dezember 1890, No. 13
  • 2. Januar 1891, No. 14
  • 10. Januar 1891, No. 15
  • 17. Januar 1891, No. 16
  • 24. Januar 1891, No. 17
  • 31. Januar 1891, No. 18
  • 7. Februar 1891, No. 19
  • 14. Februar 1891, No. 20
  • 21. Februar 1891, No. 21
  • 28. Februar 1891, No. 22
  • 7. März 1891, No. 23
  • 14. März 1891, No. 24
  • 21. März 1891, No. 25
  • 28. März 1891, No. 26
  • 4. April 1891, No. 27
  • 11. April 1891, No. 28
  • 18. April 1891, No. 29
  • 25. April 1891, No. 30
  • 2. Mail 1891, No. 31
  • 9. Mail 1891, No. 32
  • 16. Mail 1891, No. 33
  • 23. Mail 1891, No. 34
  • 30. Mail 1891, No. 35
  • 6. Juni 1891, No. 36
  • 13. Juni 1891, No. 37
  • 20. Juni 1891, No. 38
  • 27. Juni 1891, No. 39
  • 4. Juli 1891, No. 40
  • 11. Juli 1891, No. 41
  • 18. Juli 1891, No. 42
  • 25. Juli 1891, No. 43
  • 1. August 1891, No. 44
  • 8. August 1891, No. 45
  • 15. August 1891, No. 46
  • 22. August 1891, No. 47
  • 29. August 1891, No. 48
  • 5. September 1891, No. 49
  • 12. September 1891, No. 50
  • 19. September 1891, No. 51
  • 26. September 1891, No. 52

Volltext

Gymnasialdirektor Dr. M. Srtiwcrrftz und Grirll vsn Milderrbructi 
herausgegeben von 
Fviodv. Zitlotlorr und Rirtzcrrd (fücovffc. 
XVII. 
Jahrgang. 
M 49. 
Erscheint wöchentlich am Sonnabend und ist direkt von der Geschäftsstelle (Berlin X., Schönhauser Allee 1+1, — 
Ferniprechstelle Dia, 8460), sowie durch alle Postanstalten (No. 70q), Buchhandlungen und Zeitungsspedilionen für 
2 Ä!k. 50 Pfg. vierteljährlich zu beziehen. 
5. Stplcmbrr 
1891. 
Hein WeLKwovi. 
Von Thor» KeeUnarrn. 
(Fortsetzung statt Schluß.) 
HL 
AWie Puttkamerscheu Husaren waren tags darauf wieder 
;un , großen Appell auf dem Marktplatz von Meißen 
versammelt. 
Der Parolebefehl war ausgegeben, die Kommandos ver 
teilt und die dienstlichen Angelegenheiten erledigt worden. 
Vor der Front hielt der Oberst, umgeben von seinen 
Offizieren. 
„Ich glaubte," wandte er sich an seine Umgebung, „Se. 
Majestät, der König würden uns beehren. Er erkundigte sich 
heute morgen nach der Appellstunde. Es scheint sich aber eine 
Abhaltung eingestellt zu haben." 
Die Herren warteten noch eine Zeit lang, dann sprengte 
der Oberst an das Regiment heran. 
„Sergeant Rennert!" rief er. 
Der Gerufene ritt in gemessenem Schritt vor die Front. 
„Soldaten," begann der Oberst mit erhobener Stimme, 
„Ihr kennt alle das Reiterstück, das Euer Kamerad ver 
gangene Nacht geleistet hat. So lange das Regiment besteht, 
wird die Erinnerung daran erhalten bleiben. Wegen der be 
wiesenen Umsicht und Tapferkeit aber drängt es mich, ihm vor 
Euch meine besondere Befriedigung auszusprechen. Ich stelle 
Euch hiermit den Sergeant Rennert als nachahmungswertes 
Muster hin irnd bezeuge ihm die höchste Ehre, die es für einen 
Soldaten giebt: das Lob vor dem ganzen Regiment." 
„Folge Er mir!" wandte er sich, als er seine Ansprache 
beendet hatte, an seinen Untergebenen und ritt mit ihm zu 
den Offizieren zurück. 
„Rennert," sagte er wohlwollend, „ich habe Ihm zwar 
soeben mit freudigem Herzen mein Lob erteilt, aber ich will 
jetzt noch einen kleinen Nachtrag hinzufügen. Wußte Er, daß 
der Gefangene ein Prinz war?" 
„Zu.Befehl, Herr Oberst!" 
„Und erbot sich Se. Durchlaucht nicht, Ihm seinen Degen 
zu überreichen?" 
„Jawohl." 
„Und trotzdeni nötigte Er ihn, den Wagen zu besteigen?" 
„Jawohl." 
„Weiß er denn nicht, wie man in einem solchen Falle 
einen Prinzen zu behandeln hat, und ist es Ihm unbekannt, 
daß sich der Prinz mit der Uebergabe seines Degens ver 
pflichtete, in diesem Kriege nicht wieder gegen uns die Waffen 
zu ergreifen?" 
In Karl Rennerts Gesicht zuckle es. „Herr Oberst," 
stieß er schnell mit einem leichten Lachen hervor, „das kann 
man nicht riechen." 
Der Oberst gab seinem Pferd die Sporen, daß es sich 
hoch aufbäumte. Aus seinen Mienen war alle Freundlichkeit 
verschwunden, aus seinen Augen schossen Zornesblitze. 
„Kerl!" brauste er aus. „Ist das der Dank für die 
Ehre, die ich Ihm angethan habe? Kennt er so wenig die 
Subordination, daß Er es wagen kann, vor versammeltem 
Offizierscorps mir eine derartige Malefizaniwort zu erteilen?" 
Seine Stimme ivar immer drohender und lauter ge 
worden, einem Sturm gleich stürzten die letzten Worte hervor. 
Aus des Sergeanten Antlitz war alles Blut gewichen. 
Sein Herz krumpfte sich zusammen, und schreckenbleich sah er 
auf den Vorgesetzten. Nun ivar es ihm wieder entschlüpft, 
dieses vermaledeite Leibwort! 
„Herr Oberst entschuldigen, die Redensart ist mein ..." 
„Entschuldigen? Nichts entschuldige ich!" fuhr der An
	        

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