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Der Grunewald bei Berlin / Wahnschaffe, Felix (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Der Grunewald bei Berlin / Wahnschaffe, Felix (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Wahnschaffe, Felix
Graebner, Paul
Dahl, Friedrich
Titel:
Der Grunewald bei Berlin : seine Geologie, Flora und Fauna
Erschienen:
Jena: Verlag von Gustav Fischer, 1907
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2023
Umfang:
56 Seiten
Berlin:
B 887 Ver- und Entsorgung. Rettungsdienste: Forstwirtschaft. Jagd
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15479915
Sammlung:
Wirtschaft, Verkehr, Stadtversorgung
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 887 Grun 3
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Verfasser:
Graebner, Paul
Titel:
Die Flora des Grunewaldes

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Der Grunewald bei Berlin / Wahnschaffe, Felix (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Die Seenrinne des Grunewalds und ihre Moore / Felix, Wahnschaffe
  • Fig. 1
  • Fotografie: Fig. 2. Westufer des Grunewaldsees bei hohem Wasserstande (Photogr.: Wahnschaffe, Therese)
  • Fotografie: Fig. 3. Westufer des (Photogr.: Wahnschaffe, Therese)
  • Fotografie: Fig. 4. Faulschlammkalkablagerung im Schlachtensee (Photogr.: Wahnschaffe, Therese)
  • Fotografie: Fig. 5. Nordbucht der Krummen Lanke mit Einmündung des Rienmeistertales (Photogr.: Wahnschaffe, Therese)
  • Fotografie: Fig. 6. Erlen-Bruch in Gr. Lichterfelde (Photogr.: Potonié, Henry)
  • Fotografie: Fig. 7. Kiefernbruchwald auf dem Zwischenmoor südl. von Paulsborn (Photogr.: Wahnschaffe, Therese)
  • Fotografie: Fig. 8. Krüppelkiefern in Moosbulten (mit Porstbestand (Photogr.: Wahnschaffe, Therese)
  • Fotografie: Fig. 9. Das Hochmoor nördlich vom Grunewaldsee (Photogr.: Wahnschaffe, Therese)
  • Die Flora des Grunewaldes / Graebner, Paul
  • Fotografie: Fig. 10. Einzeln stehende Eichen im Kiefernforst, am Fuße mit Brennesseln (Photogr.: Potonié, Henry)
  • Die Tiere des Grunewalds / Dahl, Friedrich
  • Kultureinflüsse auf Sumpf und Moor / Potonié, Henry
  • Farbkarte

Volltext

Die Flora des Grunewaldes. 
Dr. P. Graebner. 
Von 
Schon seit weit über 100 Jahren bildet der Grune- 
wald unter dennicht gerade zahlreichen floristisch her- 
vorragenden Punkten der näheren Umgebung Berlins 
einen, wenn nicht gar den Hauptanziehungspunkt 
für die Botaniker der Hauptstadt. Tausende von 
jungen Studierenden haben den Grund zu ihren 
botanischen Kenntnissen durch den Besuch des 
Grunewaldes gelegt, und trotz des eifrigen Sam- 
melns, trotz der zahllosen in die Herbarien ge- 
wanderten Pflanzen ist fast keine Pflanzenart da- 
durch aus dem Bestande des Grunewaldes ver- 
schwunden, wohl aber haben Kultur und Chaussee- 
bau schon mehrere empfindliche Lücken geschaffen. 
Der floristische Reichtum des Grunewaldes 
ist hauptsächlich bedingt durch den starken 
Wechsel der Pflanzen-Vereine, die man selten in so 
großer Zahl und in so verschiedenartiger Aus- 
bildung beieinander findet. Der Hauptbestand, 
Kiefernwald, beherbergt unter seinem Schutze zahl- 
reiche Waldpflanzen, und zwar solche trockener, 
sandiger und solche moosiger Wälder, ihnen 
schließen sich, wenn auch nicht gerade zahlreich, 
an den mit Laubholz, besonders Eichen bestan- 
denen Flecken Laubwaldbewohner an. Die un- 
bewaldeten Hänge der Diluvialhöhen und die auf- 
gewehten Dünen sind bedeckt mit der charakte- 
ristischen Vegetation der sonnigen Hügel und der 
Sandfluren, oder auch mit nicht ganz kleinen 
Flecken offener Heide, wie sie namentlich früher 
bei Halensee und Schlachtensee zu finden waren. 
Das größte botanische Interesse aber bieten die 
Moore des Grunewaldes dar, in ihnen finden sich 
alle Zonen und Horizonte, alle Moorformen noch 
lebend vor. Von der Wasserflora, stehender und
	        

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