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Bacteriophage titering by optical density means: KOTE assays / Abedon, Stephen T. (CC BY)

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CC BY: Namensnennung 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

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Monografie

Verfasser:
Wahnschaffe, Felix
Graebner, Paul
Dahl, Friedrich
Titel:
Der Grunewald bei Berlin : seine Geologie, Flora und Fauna
Erschienen:
Jena: Verlag von Gustav Fischer, 1907
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2023
Umfang:
56 Seiten
Berlin:
B 887 Ver- und Entsorgung. Rettungsdienste: Forstwirtschaft. Jagd
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15479915
Sammlung:
Wirtschaft, Verkehr, Stadtversorgung
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 887 Grun 3
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Verfasser:
Felix, Wahnschaffe
Titel:
Die Seenrinne des Grunewalds und ihre Moore

Fotografie

Titel:
Fig. 3. Westufer des
Fotograf:
Wahnschaffe, Therese

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  • Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain)
  • Ausgabe 1912 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Rednerliste
  • Inhaltsverzeichnis
  • 10. Januar 1912
  • 17. Januar 1912
  • 31. Januar 1912
  • 14. Februar 1912
  • 6. März 1912
  • 13. März 1912
  • 20. März 1912
  • 17. April 1912
  • 8. Mai 1912
  • 22. Mai 1912
  • 5. Juni 1912
  • 19. Juni 1912
  • 26. Juni 1912
  • 4. September 1912
  • 18. September 1912
  • 2. Oktober 1912
  • 30. Oktober 1912
  • 13. November 1912
  • 4. Dezember 1912
  • 17. und 18.Dezember 1912

Volltext

Sitzung vom 17'. Dezember 1912 4 6 1 Jacob i es wünscht, in einer Fahrtrichtung karusselartig fürstendamm zu asphaltieren; wir haben dann im um den Platz herumzuleiten, ist m ir sehr zweifelhaft. J u n i definitiv diese Asphaltierung zum Beschluß er­ W ir haben versucht, einen solchen E ntw urf aufzustellen. höben. Dabei hat sich jedoch ergeben, daß das S traßenbahn­ Bei der Etatsberatung haben w ir ebenfalls be­ gleis nördlich von der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis- schlossen, 180 000 oft für die Erweiterung des R ohr­ Kirche derartig stark von Straßenbahnzügen benutzt netzes usw. der Wasserwerke zu bewilligen. I m werden müßte, daß Verstopfungen auf dem G leis und August dieses Ja h re s und noch in den ersten Tagen Sperrungen des Wagenverkehrs an den Kreuzungen des Septem ber ist nun die Bleibtreustraße asphaltiert m it den einmündenden S traß en nicht ausgeschlossen worden. Ich glaube, es war noch zur Zeit, als die sein würden. Namentlich tr itt das letztere an der Asphaltierung bewirkt wurde, höchstens war es einige Einm ündung der Hardenbergstraße und Kantstraße Tage später, da sah ich, daß der Bürgersteig auf der ein. D aher hat auch die Verkehrspolizei, m it der ich Südseite des Kurfürstendammes in einer B reite von in Verbindung getreten bin, eine sölche Anordnung 1 bis 1,20 M eter aufgerissen wurde, weil dort abgelehnt. Aber das ist der erste Versuch, den wir Wasserrohre verlegt ivurden. Ich fragte mich nun, gemacht haben; w ir wollen versuchen, den Entw urf ob es bei der Asphaltierung der Bleibtreustraße vor­ noch zu ändern, vielleicht geht es auf andere Weife. gesehen worden ist, daß die Rohren bereits an der Auf eine große Unbequemlichkeit, die beim entsprechenden Stelle verlegt worden sind. E s w ur­ .Karusselbetrieb entstehen würde, mache ich aufmerksam. den dann immer weiter von der Leibnizstraße, Wenn ein Wagen, von Osten herkommend, vom K ur­ Wielandstraße und Schlüterstraße die Röhren ver­ fürstendamm nach der Rankestraße fahren wich — legt, und die Bleibtreustraße, die kurz vorher zuge­ dieser Verkehr ist ziemlich lebhaft — , dann muß er macht worden war, wurde wieder aufgerissen. D as in einem großen Bogen am ersten romanischen H aus hat nicht nur bei m ir, sondern auch bei zahlreichen vorbeifahren und dabei einen Riesenumweg machen. B ürgern Charlottenburgs, wie ich bestimmt weiß, D as wäre eine Belästigung, die sehr wohl in Rücksicht Aergernis und Verwunderung erregt, und so bin ich gezogen werden muß. zu dieser Anfrage gekommen. Ich möchte vom M agi­ strat hören, ob zwingende Gründe vorgelegen haben, M eine Herren, die Anfrage lautet: daß so verfahren worden ist, oder wie in Zukunft vor­ I s t M agistrat bereit, beim H errn P o li­ gegangen werden soll, dam it derartige M ißstünde zeipräsidenten m it Rücksicht auf die sehr verhütet werden, also nicht das, was heule zugemacht schwierigen, sogar bedrohlichen Verkehrsver­ ist, in einigen Wochen wieder aufgerissen wird. hältnisse im Umkreise der Kaiser-Wilhelm-Ge- dächtnis-Kirche eine Neuregelung des dortigen Verkehrs zu beantragen? S ta d tra t Seydel: M eine Herren! E s ist ver­ ständlich, daß der Unmut der Bürgerschaft wachge­ Ich beantworte diese Frage m it J a , obgleich ich rufen wird, wenn sie sieht, daß ein Stück Pflaster, eine Fühlung m it dem M agistrat noch nicht genommen das erst kürzlich zugedeckt ist, nach einiger Z eit zum habe. Ich bin aber der festen Ueberzeugung, daß der Zwecke einer Rohrverlegung wieder aufgerissen wird. M agistrat die Frage in dem gleichen S inne beant­ Dieser Unmut ist selbst dann begründet, wenn es sich worten würde. Ob aber m it Erfolg — das kann ich nur um ein so kleines Stück handelt, wie hier, näm ­ nicht voraussagen. Ich bitte, wenn unsere Bem ühun­ lich um die Ueberquerung einer S traß e durch einen gen keinen Erfolg haben sollten, nicht anzunehmen, schmalen Rohrgraben. Ich hoffe jedoch, Ih n e n be­ daß wir nichts getan hätten. weisen zu können, daß in diesem Falle der Unm ut unbegründet war, da das W iederaufreißen der S traß e Vorsteher Kaufm ann: D as W ort wird nicht auf diesem kleinen Stück aus ganz besonderen und weiter verlangt; w ir verlassen diesen Gegenstand. nicht so leicht wieder vorkommenden G ründen unver­ meidlich war. Punkt 2 der Tagesordnung: T en Anlaß zum Wiederaufbruch bot, wie der H err Vorredner schon erwähnt hat, die Neuverlegung Anfrage der S tad tv . Dr. Byk und Gen. betr. Pflaste­ eines 300-M illimeter-W asserrohres im B ürger­ rungsarbeiten in der Blcibtreustraße. — Druck­ steig der Südseite des Kurfürstendantines, das zur sache N r. 329. Verstärkung des Rohrnetzes in jener Gegend dienen sollte. Eine Neupflasterung der S traß e , soweit sie D ie Anfrage lautet: nicht durch die Rohrverlegung selbst hervorgerufen L äß t es sich rechtfertigen, daß die B leibtreu­ wurde, konkurrierte in der ganzen Länge des R ohres straße, welche zwischen Lietzenburger S traß e n i c h t , m it Ausnahme eben jenes kleinen Stückes und Kurfürstendamm im August und Anfang an der Bleibtreustraße, wo das Rohr den Fahrdam m September d. I . asphaltiert worden ist, wenige dieser S traß e kreuzte. E s ist selbstverständlich, daß Tage nach Fertigstellung an ihrer M ündung ein solches Zusammentreffen der Arbeiten zweier Ver­ in den Kurfürftendamm teilweise wieder aufge­ waltungen a n sich keinen Anlaß zu irgendwelchen hauen worden ist, weil Wasserrohren dort ver­ Schwierigkeiten geben darf, namentlich keinen A nlaß legt worden sind? Welche M aßregeln gedenkt zum W iederaufreißen erst kürzlich zugepflasterter der M agistrat zu ergreifen, solchen M ißständen Straßendäm m e. Um solchen Schwierigkeiten vorzu­ in Zukunft vorzubeugen? beugen, besteht seit 1904 eine allgemeine Verfügung des M agistratsdirigenten, die ausführlich regelt, wie Fragesteller S tad tv . Dr. Byk: M eine H erren! in solchen Fällen ein praktisches Handinhandarbeiten W ir haben bei der letzten E tatsberatung beschlossen, der beteiligten Verwaltungen zu erfolgen hat. von dem 1 M illion überragenden Ueberschuß des Hiernach wird von der Tiefbauverwaltung nach A n­ zwischen der Lietzenburger S traß e und dem Kur- hörung der beteiligten anderen Verwaltungen ein ge­ E tatsjah res 1911 der Reihe nach verschiedene meinsames B auprogram m aufgestellt. Diese V er­ S traßen , und zwar darunter die Bleibtreustraße ordnung hat sich bisher stets bewährt, sie ist auch nach

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