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Der Beobachter an der Spree (Public Domain) Ausgabe 1.1802 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Der Beobachter an der Spree (Public Domain) Ausgabe 1.1802 (Public Domain)

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Monografie

Titel:
Anweisung betreffend die Verwaltung der offenen Armenpflege der Stadt Berlin
Datum der Archivierung:
2023
Erschienen:
Berlin: W. Röwer, 1909
Sprache:
Deutsch
Umfang:
104 Seiten
Berlin:
B 945 Gesundheit. Soziales: Sozialwesen
Dewey-Dezimalklassifikation:
360 Soziale Probleme, Sozialarbeit
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15487464
Sammlung:
Gesellschaft, Bevölkerung, Soziales, Gesundheit
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 945/11 b
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Der Beobachter an der Spree (Public Domain)
  • Ausgabe 1.1802 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • 1. Stueck, 4. Januar 1802
  • 2. Stueck, 11. Januar 1802
  • 3. Stueck, 18. Januar 1802
  • 4. Stueck, 25. Januar 1802
  • 5. Stueck, 2. Februar 1802
  • 6. Stueck, 8. Februar 1802
  • 7. Stueck, 15. Februar 1802
  • 8. Stueck, 22. Februar 1802
  • 9. Stueck, 1. Maerz 1802
  • 10. Stueck, 8. Maerz 1802
  • 11. Stueck, 15. Maerz 1802
  • 12. Stueck, 22. Maerz 1802
  • 13. Stueck, 29. Maerz 1802
  • 14. Stueck, 5. April 1802
  • 15. Stueck, 12. April 1802
  • 16. Stueck, 19. April 1802
  • 17. Stueck, 26. April 1802
  • 18. Stueck, 3. Mai 1802
  • 19. Stueck, 10. Mai 1802
  • 20. Stueck, 17. Mai 1802
  • 21. Stueck, 24. Mai 1802
  • 22. Stueck, 31. Mai 1802
  • 23. Stueck, 7. Juni 1802
  • 24. Stueck, 14. Juni 1802
  • 25. Stueck, 21. Juni 1802
  • 26. Stueck, 28. Juni 1802
  • Farbkarte

Volltext

178 
Pest in seinem Lande wuͤthete und schon bis Prenz 
lau gekommen war, den Grund zu ihr, als zu ei— 
nem Lazareth fuͤr arme hiesige Einwohner legte, 
im Fall sie von der Pest angesteckt wuͤrden. Äls 
Friedrich Wilhelm der Erste dies Krankenhaus 
nachher der Garnison ausschließlich widmen, und 
ein andres Armenhaus auf der Friedrichsstadt bauen 
wollte, that der Inspektor Habermaaß dem Koni⸗ 
e den Vorschlag, dies Haus zu einer Uebungs⸗ 
—* fuͤr praktische Aerzte und Wundaͤrzte einzu⸗ 
richten. Der Koͤnig befahl daher den 18ten Nov. 
1726 daß dort ein allgemeines Krankenhaus fuͤr die 
Residenzstaͤdte von dem beruͤhmten Leibarzt Eller 
und dem Regimentschirurgus Senff, nachher dem 
Generalwundarzt Holzendorf eingerichtet werden 
solle. 1727 ward die Chariteé erweitert, in wel— 
chem Zustand sie bis 1785 blieb. Ein Speisesaal 
fuͤr einige hundert Menschen, alle noͤthigen Wirth⸗ 
schaftsgebaͤude, Schlachthaus, Kuͤche, Waschhaus, 
große Keller und Boͤden zur Verwahrung des Ge— 
treides, ein starkes Gewoͤlbe zur Malzbereitung, 
eine Brauerei, Viehstaͤlle ꝛc. wurden damals an— 
gelegt, und die Wohnungen fuͤr die Kranken wur⸗ 
den erweitert und beauemer gemacht. Die Fonds 
bestehen: 
1) in einem Kapital von T00000 Rthlr., welches 
der Koͤnig 1733 schenkte. 
M) In dem ausschließlichen Verlag aller Kund⸗ 
schaften, Lehrbriefe und Geburtsbriefe der Hand⸗ 
werker in allen Koͤniglichen Staaten. 
8) In dem Reichsgraͤflich von Wartenslebenschen 
Vermaͤchtniß von 1776. p 
) In einem Kapital von 80000 Rthlr. ein Ver⸗ 
maͤchtniß des Freiherrn von Gertzendorf, wofuͤr 
Pritorn in Schlesien verkauft wurde. 
5) In einer Schenkung des Generals von Arnim 
und des Bankiers Wegelin von 12000 Rthlr. 
und zwei Haͤusern in Charlottenburg. ( M
	        

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