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Berlin (Public Domain) Ausgabe 1835 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Berlin (Public Domain) Ausgabe 1835 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Monografie

Verfasser:
Kirschner, K. A. Martin
Titel:
Beurteilung der zum Wettbewerb "Gross-Berlin" eingereichten 27 Entwürfe durch das Preisgericht
Erschienen:
[Berlin]: [Ernst Wasmuth Verlag], [1910]
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2023
Umfang:
71 Seiten
Schlagworte:
Wettbewerb Groß-Berlin
Berlin:
B 727 Städtebau. Raumordnung. Bau- und Wohnungswirtschaft: Einzelne Pläne, Planungswettbewerbe, Programme
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15482993
Sammlung:
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 727 Groß 4
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
No. 6. Entwurf: "Räume vielen Millionen"

Schnellzugriff

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  • Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1835 (Public Domain)
  • [Band 1]
  • [Band 2]
  • Titelblatt
  • No. 27, 4. Juli 1835
  • No. 28, 11. Juli 1835
  • No. 29, 18. Juli 1835
  • No. 30, 25. Juli 1835
  • No. 31, 1. August 1835
  • No. 32, 8. August 1835
  • No. 33, 15. August 1835
  • No. 34, 22. August 1835
  • No. 35, 29. August 1835
  • No. 36, 5. September 1835
  • No. 37, 12. September 1835
  • No. 38, 19. September 1835
  • No. 39, 26. September 1835
  • No. 40, 3. October 1835
  • No. 41, 10. October 1835
  • No. 42, 17. October 1835
  • No. 43, 24. October 1835
  • No. 44, 31. October 1835
  • No. 45, 7. November 1835
  • No. 46, 14. November 1835
  • No. 47, 21. November 1835
  • No. 48, 28. November 1835
  • No. 49, 5. December 1835
  • No. 50, 12. December 1835
  • No. 51, 19. December 1835
  • No. 52, 26. December 1835

Volltext

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senkn doch noch ein Platz vacant sein würde; allein vergeblich, das Gedränge 
war so groß, daß ich nicht einmal bis an die Hausthür komme» konnte, ge 
schweige in den Garten hinter dem Hanse, und ich quoll bald nebst andern 
wieder heraus ins Dorf. Dort wäre für den, der durch ein cichnes Brett se 
he» konnte, auch der Aufzug der Festfeirer zu sehn gewesen, für mich und an 
dere Sterbliche aber war nur eine schwärzere Wolke in der grauen zu sehen, 
und über derselben wehrte es wie ungeheure schwarze Fledermausflügel, und 
ein wildes Getümmel schallte mit Musik vermischt daraus hervor. Ein Oedi- 
pu« braucht man gerade nicht zu sein, um zu rathen, daß dort die Fahnen« 
schwenkcr und andere lustige Personen des Festes ihr Wesen ttieben. Aufrich- 
tig gestehe ich, Berliner, daß ich den Muth verlor, mich tiefer in diese Wol- 
kcnnachl zu wage», und daher auch nicht in den Schönhauser Garten vor 
drang, wo zahllose Völker gelagert waren, und namentlich ganze Lastwagen 
voll Kinder durch einen oder zwei Mann gezogen, durchs Dorf dahin defilir« 
len. Im Gegentheil dachte ich auf meinen Rückzug und machte mich so 
schnell als möglich an die Wagenburg, wo ich mir einen Platz erkämpfte und 
wich so, völlig in Staub emballirt, »ach Berlin zurück spedircn ließ. Ich habe 
daher nur noch eine einzige Bemerkung über das Fest zu machen, und zwar die, daß 
der Stralauer Kirchhof am Fischzugstage eine Einöde ist gegen Pan 
kow am 28. Juli; wer daher die Einsamkeit rauschenden Vergnügungen vor 
zieht, der fahre am 24. August nach Stralau, aber nicht am Fliegcnfest nach 
Pankow. Athem schöpfte ich, als ich wieder dem Thor nahe war; da sich 
aber hier die Wagen drängten und stopften, sprang ich ab, floh fcldeinwärlS, 
suchte mich hinter einer Getraide-Mandel so gut als möglich vom Staub zu 
reinigen und schlüpfte dann durch eine Hinterthür in Mollhardts Wein 
berg. Wie es mir von dort bis nach Hause ergangen, gehört nicht zum Flie 
genfest und bleibt Euch daher verborgen, Berliner. 
Anzeige. 
Da jetzt verschiedene Mitarbeiter an diesen Blättern thätig sind, werben 
die nicht von mir herrührenden Artikel mit einem * bezeichnet sein. — Zu 
sendungen von Briefen, Bücher» und dergl., die Bezug auf die Redaction 
dieser Zeitschrift haben, bitte ich der wohll. Dunckersche» Buchhandlung 
gefälligst einsenden zu wollen, und auf dem Couvert zu bemerken: „Redac- 
lions-Angelcgenheiten der Zeitschrift Berlin." 
Buchdrucker«: I. F. Skarcke.
	        

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