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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1910 (Public Domain)

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Monograph

Author:
Mendelssohn Bartholdy, Felix
Title:
Felix Mendelssohn-Bartholdys Briefwechsel mit Legationsrat Karl Klingemann in London / Felix Mendelssohn-Bartholdy ; herausgegeben und eingeleitet von Karl Klingemann
Editor:
Klingemann, Karl
Publication:
Essen: G. D. Baedeker Verlagshandlung, 1909
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2023
Scope:
XII, 371 Seiten
Berlin:
B 252 Biographie: Einzelbiographien und Familienbiographien
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15481180
Collection:
Berlinerinnen,Berliner
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 252 Men-B 5
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1910 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichniß des XXX. Jahrgangs, 1910.
  • Nr. 1
  • Nr. 2
  • Nr. 3
  • Nr. 4
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 7
  • Nr. 8
  • Nr. 9
  • Nr. 10
  • Nr. 11
  • Nr. 12
  • Nr. 13
  • Nr. 14
  • Nr. 15
  • Nr. 16
  • Nr. 17
  • Nr. 18
  • Nr. 19
  • Nr. 20
  • Nr. 21
  • Nr. 22
  • Nr. 23
  • Nr. 24
  • Nr. 25
  • Nr. 26
  • Nr. 27
  • Nr. 28
  • Nr. 29
  • Nr. 30
  • Nr. 31
  • Nr. 32
  • Nr. 33
  • Nr. 34
  • Nr. 35
  • Nr. 36
  • Nr. 37
  • Nr. 38
  • Nr. 39
  • Nr. 40
  • Nr. 41
  • Nr. 42
  • Nr. 43
  • Nr. 44
  • Nr. 45
  • Nr. 46
  • Nr. 47
  • Nr. 48
  • Nr. 49
  • Nr. 50
    Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 52
  • Nr. 53
  • Nr. 54
  • Nr. 55
  • Nr. 56
  • Nr. 57
  • Nr. 58
  • Nr. 59
  • Nr. 60
  • Nr. 61
  • Nr. 62
  • Nr. 63
  • Nr. 64
  • Nr. 65
  • Nr. 66
  • Nr. 67
  • Nr. 68
  • Nr. 69
  • Nr. 70
  • Nr. 71
  • Nr. 72
  • Nr. 73
  • Nr. 74
  • Nr. 75
  • Nr. 76
  • Nr. 77
  • Nr. 78
  • Nr. 79
  • Nr. 80
  • Nr. 81
  • Nr. 82
  • Nr. 83
  • Nr. 84
  • Nr. 85
  • Nr. 86
  • Nr. 87
  • Nr. 88
  • Nr. 89
  • Nr. 90
  • Nr. 91
  • Nr. 92
  • Nr. 93
  • Nr. 94
  • Nr. 95
  • Nr. 96
  • Nr. 97
  • Nr. 98
  • Nr. 99
  • Nr. 100
  • Nr. 101
  • Nr. 102
  • Nr. 103
  • Nr. 104

Full text

480 
Zentralblatt der Bauverwaltnng. 
10. September 1910. 
und der Minister 2)r.=$itg. Honseil, dem £)r.*3jitg. Ritzmann-Karls- 
ruhe einen besonderen Nachruf widmete, im letzten Jahre verstorben. 
Anderen, wie den Herren Waldow-Dresden und Stübben-Berliu, 
sind kürzlich besondere Ehren zuteil geworden, wovon man mit 
Genugtuung Kenntnis nahm. 
Der Voranschlag für 1911, mit 27 000 Mark in Einnahme und 
Ausgabe abschließend, wurde ge- 
nehmigt, nicht ohne Mahnung 
zur Sparsamkeit, um einem 
weiteren Anschwellen der Aus 
gaben vorzubeugen. Dabei wurde 
auch erwogen, wie man die 
Opferfreudigkeit der Mitglieder 
zu weiteren Beiträgen für die 
inzwischen auf rd. 60 000 Mark 
an gewachsene V ermögensspende 
von neuem anregen könne. Auch 
der finanzielle Stand des vom 
Verbände in Angriff genommenen 
Werkes über das deutsche Bürger 
haus gab zu einer Aussprache 
Anlaß. Schon die Beschaffung 
und Zusammenstellung des Stoffes 
zu diesem Werk bedeutet eine 
große Leistung der Einzelvcreine 
an Arbeit und Geldaufwand. 
Dazu treten dann die Kosten der 
Herausgabe des Werkes, für die 
man wesentlich auf die Hilfe der 
deutschen Städte gerechnet hatte, 
in der Annahme, das deutsche 
Bürgertum würde der Sache eine 
lebhafte Teilnahme entgegen 
bringen und die städtischen Verwaltungen würden dem durch Be 
willigung angemessener Kostenbeiträge Rechnung tragen. Diese An 
nahme hat sich bis jetzt leider wenig bestätigt, doch muß und w r ird 
der Verband es als eine Ehrenpflicht ansehen, das Unternehmen 
jedenfalls zu Ende zu führen, und es ist zu hollen, daß die Städte 
für die Folge lebhafteres Interesse, auch durch Geldbeiträge, be 
tätigen werden. Der mit 
der Deutschen Bauzeitung 
vereinbarte Vertrag wegen 
Herausgabe des Werkes 
wurde genehmigt. Zwei 
aus dem Vorstand be 
stimmungsgemäß aus 
scheidende Mitglieder, 
Ko eile - Frankfurt a. M. 
und Körte-Berlin, wur 
den sodann w’iedergew äh 1t 
und etliche Ergänzungs 
wahlen für verschiedene 
aus den Fachausschüssen 
ausscjieidende Mitglieder 
vorgenommen. 
Für die nächste Abge 
ordnetentagung im Jahre 
1911 war eine Reibe von 
Einladungen ergangen. 
Gewählt als Ort der Ta 
gung wurde die Stadt 
Münster, während für 
die nächste Abgeordneten- 
und W an der versam m lun g 
1912 die Einladung nach 
München angenommen 
wurde- Den wichtigsten 
Gegenstand unter den geschäftlichen Angelegenheiten bildete die 
Frage der Begründung einer eigenen Zeitschrift, eines Verbands 
blattes, die eine längere Aussprache verursachte. Vom Vorstands 
tisch wie aus der Versammlung wurde lebhaft betont, wie gerade 
jetzt ein solches Blatt fast als unentbehrlich anzusehen sei, um das 
Band gemeinschaftlichen Strebens enger um die einzelnen Mitglieder 
zu ziehen und kräftig an der Hebung des Standes mitzuarbeiten. 
Der Vorstand wurde schließlich ohne Widerspruch beauftragt, die 
Verhandlungen wegen Gründung eines Vereinsblattes weiter und zu 
Ende zu führen und der nächsten Abgeordnetenversammlung einen 
Vertrag zur Genehmigung vorzulegen. 
Einige Abgeordnete erkundigten sich nach dem Stande der neuen 
Gebührenordnung für gerichtliche Sachverständige und wünschten, 
daß eine erneute Eingabe an das Reichsjustizamt in dieser Frage 
Abb. 7. Treppenhalle. Erdgeschoß. 
Abb. 8. Oberlicbtsaal. 
Abb. 7 u. 8. Das neue Kunstmuseum in Kiel 
gemacht werden möchte, was zu tun der Vorstand sich bereit erklärte. 
Schließlich wurde noch angeregt, im Interesse der zu Gruppen 
vereinen verbundenen Einzelvereine auf eine andere Bemessung der 
Zahl der Abgeordneten Bedacht zu nehmen. Dann beanspruchten 
den zweiten und größeren Teil der Verhandlungen die Berichte des 
Vorstandes und der verschiedenen Ausschüsse über die Förderung 
. der technisch-wissenschaftlichen 
Aufgaben, die der Verband sieb 
gestellt bat. 
Bezüglich der Normalien für 
Ilausentwässerungsleitungen und 
zu Lieferungsbedingungen für 
Eisenkonstruktionen des IJoch- 
und Brückenbaues, ferner über 
die Beteiligung an den Arbeiten 
des Vorstandsrates des Deutschen 
Museums in München, über die 
Tätigkeit des Eisenbetonaus 
schusses. über die zu einem ge 
wissen Abschluß gelangte Verein 
barung einheitlicher Bezeichnun 
gen für technische Einheiten und 
Formelgrößen wurden die Be 
richte zur Kenntnis genommen, 
an verschiedene andere Berichte 
knüpfte sich eine mehr oder 
minder lebhafte Aussprache. 
Über unliebsame Vorkommnisse 
bei Wettbewerben treten immer 
wieder aufs neue Klagen hervor. 
Zwar wurde anerkannt, daß es 
dem geschickten Wirken des Ver 
bandsausschusses gelungen sei, 
vielfach bessernd einzugreifen, eine andere Organisation des Aus 
schusses sei aber in Überlegung zu ziehen, und vor allem müßten 
die zu Preisrichtern berufenen Fachgenossen immer wieder darauf 
hingewiesen werden, daß es vornehmlich ihre Aufgabe ist, stets auf 
genaue Befolgung der vereinbarten Grundsätze für das Wettbewerbs 
wesen zu halten. Auch die Gebührenordnung gab wie immer Anlaß 
zu Klagen und Wünschen. 
Wenn auch zur Zeit eine 
Änderung der eben fest 
gesetzten Bestimmungen 
nicht angezeigt erschien, 
so wurde doch betont, 
daß eine Ileraufsetzung 
der Gebührensätze auf 
die Dauer nicht zu ver 
meiden sein wird, nament 
lich für bessere Wohn 
häuser, da hier die 
Anforderungen an die 
Leistungen des Entwerfen 
den und Leitenden sowohl 
in technischer wie in 
künstlerischer Beziehung 
erheblich gestiegen sind. 
Auch für die gänzliche 
Abkehr von der jetzigen, 
für einen Laien schwer ver 
ständlichen „Apotheker 
rechnung“ und Rückkehr 
zu einfacheren Prozent 
tabellen ließen sich wie 
derholt Stimmen verneh 
men. In der Frage neu 
zeitlicher Bauordnungen 
sind die Arbeiten des Ausschusses noch nicht abgeschlossen, doch bot 
sich hierbei Gelegenheit, mitzuteilen, daß, entgegen den bei der letzten 
Tagung geäußerten Befürchtungen, bei Erlaß einer neuen Bauordnung 
für Württemberg doch noch eine Einwirkung im Sinne des Verbandes 
möglich geworden sei. Weniger erfreulich klang eine Mitteilung aus 
Breslau, daß eine für die ländlichen Kreise des Regierungsbezirks 
neu erlassene Bauordnung, im Widerspruch mit den Verbands 
bestrebungen, dem Eindringen der Mietkasernen in das freie Land 
ganz allgemein und in unnötigem Umfang Vorschub zu leisten 
drohe. In den Ausschuß für technisches Schulwesen soll für die Be 
handlung der Mittelschulfragen tunlichst ein Mitglied aus den Kreisen 
der Baugewerkschullehrer entsendet werden. Der Ausschuß für 
Architektenkammern soll seine Aufgabe dahin erweitern, daß er in 
Verbindung mit Vertretern des Bundes deutscher Architekten ermittelt, 
.4- 
■ 
Me&äk-iii i-'&i' ‘
	        

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