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Rosen und Dornen in der Berliner Seelsorgsarbeit / Frank, Wilhelm (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Rosen und Dornen in der Berliner Seelsorgsarbeit / Frank, Wilhelm (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Frank, Wilhelm
Titel:
Rosen und Dornen in der Berliner Seelsorgsarbeit : in zanzigjähriger Tätigkeit (1887-1907) / gesammelt und dargestellt von Wilhelm Frank
Erschienen:
Breslau: Im Selbstverlage des Verfasssers, 1909
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2023
Umfang:
94 Seiten
Berlin:
B 652 Kirche. Religion: Geschichte der katholischen Kirche
Dewey-Dezimalklassifikation:
200 Religion, Religionsphilosophie
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15483574
Sammlung:
Religion
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 652/35
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
22. Kapitel. Der kranke Pfarrer

Schnellzugriff

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  • Rosen und Dornen in der Berliner Seelsorgsarbeit / Frank, Wilhelm (Public Domain)
  • Fotografie
  • Titelblatt
  • Einleitung
  • 1. Kapitel. Nach Berlin
  • 2. Kapitel. Bei St. Michael
  • 3. Kapitel. Propst Dr. Jahnel
  • 4. Kapitel. Kirchenbau bei St. Pius
  • 5. Kapitel. Kirchliches Gemeindeleben
  • 6. Kapitel. Sakramentsempfang
  • 7. Kapitel. Das traurigste Kapitel
  • 8. Kapitel. Vereinsleben
  • 9. Kapitel. Pfarrer und Kapläne
  • 10. Kapitel. Pfarrer und Gemeinde
  • 11. Kapitel. Der Berliner Klerus
  • 12. Kapitel. Kirchenbau Nr. 2 (Königswusterhausen)
  • 13. Kapitel. Kirchenbau Nr. 3 (Corpus Christi-Kirche)
  • 14. Kapitel. Kirchenbau Nr. 4
  • 15. Kapitel. Kirchenbau Nr. 5
  • 16. Kapitel. Die polnischen Katholiken
  • 17. Kapitel. Konvertiten und Pervertiten
  • 18. Kapitel. Im Reichstage
  • 19. Kapitel. Auf Reisen
  • 20. Kapitel. Die Schriftstellerei
  • 21. Kapitel. Der Erzpriester
  • Fotografie: Domkapitular Frank
  • 22. Kapitel. Der kranke Pfarrer
  • Fotografie: Prälat Kleineidam
  • 23. Kapitel. Der Delegat
  • 24. Kapitel. Rückblick und Umblick
  • Anhang
  • Festpredigt Sr. Eminenz am 26. September 1894 in St. Pius
  • Statistisches aus der Delegatur
  • Namensverzeichnis
  • Inhaltsverzeichnis
  • Farbkarte

Volltext

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ein sozusagen unerschöpflicher Schatz vorhanden ist. Wer könnte 
das bei der menschlichen Schwäche von sich sagen? Pater Diessel 
sagt nur zu recht in seinem Buche „Auf Kalvarias Höhen“, 
S 2: „Wie leicht kann man an innerem Gehalte einbüßen, 
wenn man nach außen unermüdlich tätig ist?“ S. 4: „Wir 
sind nur zu sehr geneigt, uns nach außen zu ergießen und 
bei angehaͤufter Arbeit die strenge Wachsamkeit über uns selbst 
aufzugeben.“ 
Wie selten kommt man in Berlin dazu frühmorgens eine 
Betrachtung zu machen? Möglichst früh in die Kirche, dort 
in den Beichtstuhl, wo man fast immer gleich Beschäftigung 
bekommt, dann ist es mit der Betrachtung „aus“. Das Brevier 
wird gebetet, und ich habe in den 25 Jahren im mer antizipiert 
und niemals das Matutinum erst nach der hl. Messe erledigt. 
Aber „wie“ und „wo?“ »Mal auf der „Elektrischen“ oder der 
Stadtbahn, 'mal im Reichstage, da oder dort — kurz, es muß 
erledigt werden, aber „wie“ und „wo?“ So geht es jahraus, 
jahrein, man kommt , nicht dazu, sich mit sich selbst ordentlich 
zu beschäftigen, an sich, seiner Seele zu denken. Man sollt 
bloß immer andern mitteilen, aber woher nehmen? Auch die 
wenigen Tage der Exerzitien sind ein bloßer Notbehelf; sie 
tuen einem gut. Allein auf die Dauer geht es nicht. Man 
sehnt sich nach ruhigen Verhältnissen, und ich danke dem lieben 
Gott, daß ich eine ruhigere Stelle gefunden — nach zwanzig⸗ 
jährigem „Kriegsdienst“ auf „märkischem Sande“. 
23. Kapitel. 
Der Delegat. 
deitdem durch die pästliche Bulle De salute animarum ... 
* 1821 die Propstei St. Hedwig in Berlin sowie die Pfarreien 
von Frankfurt, Potsdam, Stettin und Stralsund von der 
Hildesheim'schen bezw. Paderborner Diözese abgetrennt, und 
aͤls „fürstbischöfliche Delegatur“ dem Fürstbischof von Breslau 
unterstellt worden, residiert in Berlin ein Fürstbischöflicher 
Delegat für Brandenburg und Pommern. 
Auf Grund der Akten kann ich bezüglich der Reihenfolge der 
Pröpste bei St. Hedwig bezw. Delegaten folgendes anführen: 
1812 wurde der Propst von St. Hedwig Josef Klamt, Dom— 
pfarrer in Glogau, Administrator der Propstei wurde 
Kaplan Ambrosius Taube. Nachdem die Propstei 
nacheinander folgenden Geistlichen angetragen worden: 
Erzpriester — in Oppeln, Schulinspektor Kiesling 
Der Delegat
	        

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