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Bundesgesetze der Großen National-Mutterloge zu den drei Weltkugeln (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Bundesgesetze der Großen National-Mutterloge zu den drei Weltkugeln (Public Domain)

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Monografie

Urheber (Körperschaft):
Große National-Mutterloge Zu den Drei Weltkugeln
Titel:
Bundesgesetze der Großen National-Mutterloge zu den drei Weltkugeln : nach der Revision vom Jahre 1883/84 unter Berücksichtigung der späteren Änderungen und Ergänzungen / Große National-Mutterloge Zu den Drei Weltkugeln
Datum der Archivierung:
2023
Erschienen:
Berlin: Brr. Denter & Nicolas, 1908
Sprache:
Deutsch
Umfang:
228 Seiten
Fußnote:
Doppelt vergebene Seitennummern: S. 11, 18, 78, 128
Berlin:
B 709 Gesellschaft: Freimaurer. Geheimbünde
Dewey-Dezimalklassifikation:
060 Organisationen, Museumswissenschaft
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15484378
Sammlung:
Gesellschaft, Bevölkerung, Soziales, Gesundheit
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 709 GN 12
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Index

Titel:
Alphabetisches Sachregister

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Die deutsche Kaiserstadt Berlin / Friedel, Ernst (Public Domain)
  • Farbkarte
  • Einband
  • Abbildung: Unter den Linden
  • Titelblatt
  • Widmung
  • Vorwort / Friedel, Ernst
  • Inhaltsverzeichnis
  • Berliner Stadtgeschichten
  • Lage und Vorgeschichte des Stadtgebiets
  • Berlin und Kölln *) in der Markgrafenzeit
  • Das Schloß zu Kölln an der Spree und die Weiße Frau
  • Aus der Kurfürstenzeit
  • Der Dreißigjährige Krieg. Gustav Adolf und die Schweden in Berlin
  • Der Große Kurfürst
  • Berlin als königliche Stadt
  • Friedrich der Große. Die Oesterreicher und Russen in Berlin
  • Napoleon I. in der preußischen Hauptstadt. - Die Kosaken als Befreier Berlins. - Neue Kriegsgefahren (die Schlachten von Großbeeren und Dennewitz.)
  • Abbildung: Denkmal Friedrich's des Großen in Berlin
  • Berliner Baumeister und Bildhauer
  • Schlüter und das Zeughaus. Die Lange Brücke mit dem Kurfürstendenkmal
  • Schinkel
  • Stüler und sein königlicher Schüler (der Geheimebaurathsstil, das Geheimrathsviertel)
  • Die neueste Periode (Emanzipation der bürgerlichen Baukunst, Einfluß des neuen Deutschen Reichs auf die Berliner Staatsbauten)
  • Berliner Bildhauer
  • Gewerbe und Verkehr. Handel und Wandel
  • Die Borsig'sche Fabrikstadt
  • Das Kunstgewerbemuseum
  • In der Börse
  • Reichsbank und Münze
  • Die Münze
  • Berlins Verkehrsmittel
  • Das unterirdische Berlin
  • Um Mitternacht in Wolff's Telegraphenbureau
  • Mit Rohrpost
  • Das Fernsprechwesen
  • Das Reichspostmuseum
  • Das Beleuchtungswesen
  • Die Kanalisation und die Rieselfelder
  • Straßenbau
  • Vom Stadthaushalt und Regiment der Missionstadt
  • Berlin als Pflegestätte der Wissenschaft
  • Die philosophische Königin und ihr Zirkel in Charlottenburg
  • Die Hochschule und ihre Berühmtheiten
  • Aus der Berliner Gelehrtenwelt (die beiden Humboldt, Karl Ritter, Roon, Dove, v. Raumer, Ranke, Pertz, Droysen u. s. w.)
  • Wissenschaftliche Institute
  • Aus der Glanzzeit des Berliner Theaters
  • Im Verein jüngerer Künstler (Rückblick auf die älteren Maler: Menzel, Hosemann, Steffeck)
  • Ein Berliner Dichterklub (Franz Kugler, Putlitz, Scherenberg u. s. w.)
  • Abbildung: An der Siegessäule. Zeichnung von H. Lüders
  • Die Umgebungen der Hauptstadt
  • Der Thiergarten
  • Der Humboldt- und der Friedrichshain
  • Im Zoologischen Garten. Das Aquarium
  • Die Flora in Charlottenburg. - Das Mausoleum
  • Berliner Friedhöfe
  • St. Hubertus im Grunewald
  • Schildhorn
  • Ein Tusculum am Tegeler See
  • Das Irrenheim in Dalldorf
  • Auf dem Gesundbrunnen (Pankow - Schönhausen)
  • Feuerwerk in Treptow (der neue Ost-Park)
  • Turnfest in der Hasenheide (Rixdorf-Tempelhof)
  • Heerschau am Kreuzberg (Ueberblick der deutschen Kriegsmacht)
  • Invalidenhaus und -Park
  • Berliner Volkscharaktere
  • Der Berliner auf Reisen (der Kleinstädter in Berlin)
  • Berlin wie es ißt und trinkt (bei Klausing, der Weißbierphilister; im Berliner Rathskeller; u. s. f.)
  • Auf dem köllnischen Fischmarkte
  • Straßenjungen und Berliner Witz
  • Das soziale Defizit von Berlin (im Verbrecherkeller)
  • Zur Naturgeschichte des Berliners ("die preußische Rasse")
  • Aber der Berliner Dialekt!
  • Ausflug nach Potsdam
  • Friedrich Wilhelm I. und seine "blauen Jungen"
  • Das Militärwaisenhaus
  • Die Bittschriftenlinde, das Stadtschloß und Sanssouci (Friedrich's des Großen letzte Lebensjahre)
  • Die Friedenskirche (Friedrich Wilhelm's IV. Lebensende)
  • Die kronprinzliche Familie im Neuen Palais
  • Die Weber von Nowawes. - Die Kaiserburg Babelsberg
  • Im Deutschen Reichstage
  • Wie Berlin Reichstagsstadt ward
  • Das provisorische Reichstagsgebäude
  • Parteien und Parteihäupter
  • Karte: Plan von Berlin
  • Rückdeckel

Volltext

17 Die Umgebungen der Hauptstadt. 
gestattet, an der Westseite des Platzes ein Vergnügungsetablissement, das jeßige 
Kroll'sche Theater, einzurichten, und dem kunstsinnigen Grafen Raczinsky, an 
der gege nüberliegenden Seite den Bau einer Gemäldegalerie mit zwei Kunstwerk= 
stattg-bäuden rechts und link3 zu erbauen; aber der eigentliche Thiergarten ver- 
fiel und verwilderte, namentlich verschlammten sich die Wasserläufe, denen durch 
den Landwehrkanc ' und Scafgraben die übelriechenden Abwässerungen der 
unablässig anwachyenden Hauptstadt zugeführt wurden, und machten die 
schönsten Erholungsstätten derselben zu dumpfigen, ungesunden Fieberhöhlen. 
Die Bürgerschaft dagegen that ihre Sculdigkeit, indem sie das herrliche 
Standbild Friedrich Wilhelm's von der Meisterhand Drake's in der Nähe 
der Luiseninsel aus eigenen Mitteln stiftete und dadurch den König moralisch 
nöthigee, wenigstens für die gärtnerische kunstgerechte Auss<mückung der Um- 
gege::9 etwas zu thun. 
Das kleine Fürstenthum Walde>, welches seit geraumer Zeit den lebhaf=- 
testen Wunsch äußert, sich von Preußen einverleiben zu lassen, behauptet Berlin 
zegenübor einen berechtigten Anspruch auf Anerkennung, denn es hat dieser 
Stad? » i der größten Bildhauer des 1. Jahrhunderts geschenkt: Christian 
Rau“ . ven wir bereit3 als Künstler des Friedrich-Denkmals Unter den Linden 
fenne lernten, und Friedrich Johann Heinrich Drake, jener 1777 in der 
Residenzstadt Arolsen, dieser in dem Badeort Pyrmont 1805 geboren. 1826 
trat Trace in Rauch's Atelier, woselbst sich sein reiches Talent schnell entfaltete. 
An * | Marmorstatue Friedrich Wilhelm's I1l. werden die Hochreliefs des 
So>, ies: „Segnungen des Friedens“, gebührend bewundert. In reizvoller 
Verschlingung sind hier liebliche Kindergestalten mit schönen Männer- und 
Frauc::3estalten dargestellt, Gruppen, die um so mehr anheimeln, als die Motive 
und *** Hintergrund dem Thiergarten entnommen und die Bewohner desselben, 
als die Eichhörnchen, die Singvögelchen und die munteren Goldfische, nicht ver- 
gessen sind. 
Gerade gegenüber erhebt sich, als genaues Seitenstük in den Maßen und 
der Ausstattung berechnet, am 10. März 1880 enthüllt, die Marmorbildsäule 
der Königin Luise, in sanft anmuthiger Schönheit, ebenfalls ein Geschenk Ber- 
lins und der Berliner an ihren König, als Festgabe zum achtzigsten Geburts5tage. 
Der Künstler Crdmann En>e, geb. 1840 zu Berlin, ein Schüler Albert 
Wolff'3, hat das sinnige Wesen der königlichen Dulderin auf das Glücklichste 
zum Ausdruck gebracht; gleichzeitig gab die herrliche Gestalt derselben dem 
Bildhauer -ein3 der vorzüglichsten plastischen Motive. Um den Sockel schlingt sich 
auch hier ein Hochfries: „Der Auszug in den Befreiungskampf“ und „Die glück- 
liche Heimkehr * 5 Sieger8“, dazwischen „Die Mildthätigkeit gegen die Zurück- 
gebliebenen“ und „2 .e Barmherzigkeit gegen Verwundete und Kranke“. Das 
Denkmal i1* sayneit ein wahrer Wallfahrt3ort für die Berliner und die Frem- 
den geword«.- und verdient dies in vollstem Maße. 
Noch ein mt minder ansprechender marmorner Schmu> wurde am 
2. Juni desselben Jahres dem Thiergarten einverleibt, die Bildsäule Goethe's 
von Fritz Schaper (geb. 1841 zu Alsleben im Mannsfeldschen), aus frei- 
willigen Beiträgen hergestellt. Auch Schaper ist ein Schüler Albert Wolff's 
und hat sich bereits durch mancherlei Arbeiten, 3. B. die 1879 enthüllte 
Biämarc>-Bildsäule in Köln, die Bronzestatue de3 Mathematiker Gauß für 
4
	        

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