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Späth-Buch / Späth, Hellmut L. (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

thumbs: Späth-Buch / Späth, Hellmut L. (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Monografie

Urheber (Körperschaft):
Große National-Mutterloge Zu den Drei Weltkugeln
Titel:
Bundesgesetze der Großen National-Mutterloge zu den drei Weltkugeln : nach der Revision vom Jahre 1883/84 unter Berücksichtigung der späteren Änderungen und Ergänzungen / Große National-Mutterloge Zu den Drei Weltkugeln
Datum der Archivierung:
2023
Erschienen:
Berlin: Brr. Denter & Nicolas, 1908
Sprache:
Deutsch
Umfang:
228 Seiten
Fußnote:
Doppelt vergebene Seitennummern: S. 11, 18, 78, 128
Berlin:
B 709 Gesellschaft: Freimaurer. Geheimbünde
Dewey-Dezimalklassifikation:
060 Organisationen, Museumswissenschaft
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15484378
Sammlung:
Gesellschaft, Bevölkerung, Soziales, Gesundheit
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 709 GN 12
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Statuten des Bundes der Freimaurer der Grossen National-Mutterloge in den Preußischen Staaten genannt: zu den drei Weltkugeln

Kapitel

Titel:
Anhang A. Entscheidungen des Bundesdirektoriums

Schnellzugriff

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  • Späth-Buch / Späth, Hellmut L. (Public Domain)
  • Einband
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Die Entwicklung der Firma L. Späth von 1720-1930 im Rahmen der Entwicklung Berlins und des Berliner Gartenbaues
  • Der Zustand Berlins und des Berliner Gartenbaues zur Zeit von Christoph Späths Eltern in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts
  • Abbildung: Der Grosse Kurfürst als Apollo und seine Gemahlin Dorothea als Diana, den Gartenbau beschützend. Plan des Lustgartens mit dem Kurfürstlichen Schloss in Cölln a. d. Spree. Nach J. S. Elssholz "Vom Gartenbau", Cölln a. d. Spree 1672
  • Abbildung: König Friedrich Wilhelm I. bei einem Besuch der Gärtnerei von Christoph Späth am Johannistisch vor dem Halleschen Tor in Berlin im Jahre 1730
  • Christoph Späth, Inhaber von 1720-1746
  • Carl Späth, Inhaber von 1746-1782
  • Abbildung: Friedrich der Grosse besichtigt im Charlottenburger Schlosspark den Schnitt der Kastenlinden im Jahr 1742
  • Anna Späth, Inhaberin von 1782-1792 ; Friedrich Späth, Inhaber von 1792-1831
  • Abbildung: Friedrich Späth
  • Ludwig Späth, Inhaber von 1831-1863
  • Abbildung: Ludwig Späth
  • Franz Späth, Inhaber von 1863-1912
  • Abbildung: Vogelperspektive der Baumschule Berlin-Britz ; Vogelperspektive der Baumschule Berlin-Baumschulenweg
  • Abbildung: Landesökonimierat Franz Späth
  • Abbildung: Fürst Bismarck pflanzt bei einem Besuch der Späth'schen Baumschule im Jahre 1884 einen Gedenk-Baum
  • Hellmut Späth, Inhaber seit 1912
  • Abbildung: Ehrentafel. 36 Mitarbeiter der Firma L. Späth fielen im Weltkrieg für das Vaterland
  • Karte: Die Verbreitung der Späth'schen Pflanzen und Sämereien auf dem Erdball
  • Abbildung: Glashäuser und Vermehrungshäuser für Weinreben in Baumschulenweg
  • Abbildung: Gewächshäuser und Frühbeetkästen, Halbschatten-Kulturen und Rosen-Ueberwinterungshalle in Baumschulenweg
  • Abbildung: Hr. Hellmut L. Späth
  • Eigene Züchtungen und Neueinführungen der Firma L. Späth
  • Personenverzeichnis des geschichtlichen Teils
  • Erzeugnisse der Firma L. Späth und ihre Verwendung im Gartenbau
  • Obstbau
  • Gehölze
  • Strassen-, Allee- und Parkbäume
  • Rosen
  • Stauden
  • Kakteen
  • Dahlien
  • Blumenzwiebeln und Knollen
  • Sommerblumen für den Hausgarten
  • Ziergräser, Zierkürbisse
  • Bienenweide-Pflanzen
  • Grassaaten für Rasenflächen
  • Gemüsebau
  • Gute Geräte für den Gartenbau
  • Gartengestaltung
  • Alphabetisches Bildverzeichnis (Seite 643) und Alphabetisches Namen- und Sachregister (Seite 647) zu den Seiten 1 bis 640
  • Alphabetisches Bilderverzeichnis zu den Seiten 1 bis 640
  • Alphabetisches Sach- und Namenverzeichnis zu den Seiten 1 bis 640
  • Rückdeckel
  • Buchrücken
  • Farbkarte

Volltext

derDungmöglichstinangerottetem ZustandeindieErdegebracht 
werdensoll. Wird der Dung gekauft, so geschehe dies spätesens im Mittsommer. Er 
wird dann mässig fest auf Haufen gesetzt und mit einer leichten Erdschicht bedeckt; so 
ist er vor zu starker Austrocknung sicher und wird in eine gewisse Gärung versetzt, 
durch die der Zersetzungsvorgang gleich eingeleitet wird. Derart angeıotteter Dung ist 
für alle Fälle vorzuziehen. 
Das Düngen mit Nährsalzen. 
Sehr oft wird nicht so viel Stallmist gegeben werden können, um den Ansprüchen 
der Pflanzen voll zu genügen. Da müssen dann zur Ergänzung Nährsalze gegeben werden. 
Von ihnen werden Kali-und Phosphorsäuresalzespätestens im Nach- 
winter aufs Land gestreut und leicht eingebracht, während die Stickstoffsalze 
bessererst während der Entwicklung der Gemüse, als sogenannte Kopf- 
düngung, verabreicht werden. Bestimmte Angaben über Mengenverhältnisse lassen sich 
nicht machen. Nachfolgend seien aber doch einige Zahlen genannt, die jedoch nur als 
Anhaltspunkte dienen können. Ueber alle Einzelheiten unterrichtet der Gartenfreund 
sich am besten an Hand kleiner Sonderbücher dieses Wissensgebietes, 
Wieviel von den Nährsalzen? 
Auf 100 qm Gemüseland sind etwa 2 bis 3 kg 40%iges Kalisalz und 1% bis 2 kg 
Superphosphat oder 2 bis 3 kg Thomasmehl erforderlich. Kohl und anderen stark zehren- 
den Gewächsen wird im Frühjahr noch rund 2 kg schwefelsaures Ammoniak als Kopf- 
düngung gegeben, anderen, wie etwa den Leguminosen usw., davon aber nur 1 kg. Das 
Ammoniak muss sofort untergehackt werden, da sonst der in ihm enthaltene Stickstoff in 
die Luft entweicht. 
Alle Gemüseböden verlangen ausserdem Kalkgaben. Besonders schwere Böden 
benötigen diesen dringend. Man gibt diesen davon etwa alle 3 bis 4 Jahre einen Zentner 
je 100 qm in Form von Aetzkalk, der im Herbst aufgebracht und untergegraben wird, 
jedoch niemals mit Stalldung zusammen. Sandboden erhält etwas weniger Kalk, und 
zwar gemahlenen, kohlensauren Kalk oder noch besser möglichst lehmigen Kalkmergel. 
Doch diesen in erhöhter bis doppelter Menge. Kalkung des Bodens fördert den Abbau 
der. Dungstoffe und trägt dadurch zu guter Ausbildung der Gemüse bei, 
Beste Bodenausnutzung nur durch Fruchtwechsel. 
Der Fruchtwechsel im Gemüsebau muss nach bestimmten Richtlinien durch- 
geführt werden. Nach einer starken Düngung werden zunächst solche Gemüse angebaut, 
die als starke Zehrer bekannt sind. Das sind insbesondere, wie schon erwähnt, die Kopf- 
kohlarten, ferner Gurken, Tomaten, Sellerie, Porree. Im darauffolgenden Jahre treten 
auf demselben Lande an die Stelle in erster Linie die Wurzelgemüse, also Karotten, 
Zwiebeln, aber auch Salat, Kohlrabi und sonstige raschwachsende Gemüse, die sich in 
einem Boden zweiter Tracht noch gut entwickeln. Ihnen folgen in dem weiter folgenden 
Jahre, also in dritter Tracht, besonders die Leguminosen, also Bohnen und Erbsen, — 
Vorstehende Angaben bieten nur Anhaltspunkte, die nicht immer genau innegehalten 
werden können. Selbstredend muss bei allen drei Trachten noch die jeweils zweck- 
mässige Nährsalzdüngung eingebracht werden. Lediglich die starke Stallmistdüngung 
wird ausschliesslich vor der ersten Tracht gegeben. | 
Derart steter Wechselim Anbauangleicher Stelleermöglicht die 
allerbeste Ausnutzung des Bodens. Es wird dadurch auch vermieden, dass 
sich im Boden Stoffe ansammeln, die zu der sogenannnten Bodenmüdigkeit führen. Gleich- 
zeitig wird dadurch naturgemäss bewirkt, dass sich keine Krankheitsträger oder Schäd- 
linge im Boden festsetzen. Je STERBEN also solcher Fruchtwechsel betrieben wird, 
desto gleichmässigere und höhere Ernten wird man erzielen. 
Pflegearbeiten im Gemüsegarten., 
Zu den Pflegearbeiten im Gemüsegarten gehört in erster Linie die in einem früheren 
Abschnitt schon gestreifte Bodenlockerung. Hinsichtlich des Grabens sei noch nach- 
getragen, dass sowohl Steine und sonstige Fremdkörper als auch alle ausdauernden Un- 
kräuter sorgfältig aus dem Boden heratirgelesen werden müssen. Nur im Herbst soll der 
Boden in groben Schollen gegraben werden, zu allen anderen Zeiten muss dagegen eine 
feine Zerkrümelung des Bodens angestrebt werden. Auch die Vorbereitung der Beete 
für Aussaat oder Bepflanzung geschehe mit Sorgfalt. Besonders für Aussaaten wird eine 
fein zerkrümelte Erdoberfläche benötigt, und vor allem dort, wo es sich um langsam 
keimende Saaten handelt. wie etwa Karotten und Zwiebeln. 
Frühaussaaten unter Glas. 
Der Zeitpunkt, zu dem ausgesät werden muss, ist bei den einzelnen Gemüsearten 
ganz verschieden. Man säe aber im Frühling nie früher aus, als es die Witterungslage 
= De L ‚557 
.. 
GEMUSEBAU
	        

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