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Study of ultrasonic influence on heat transfer and resistance performance of round tube with twisted belt / Yang, Yuxi (CC BY)

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Zeitschrift

Titel:
Open physics
Erschienen:
Berlin: de Gruyter
Fußnote:
Gesehen am 10.03.15
Open Access
Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International
Umfang:
Online-Ressource
ISSN:
2391-5471
ZDB-ID:
2814058-8 ZDB
VÖBB-Katalog:
35289214
Frühere Titel:
Central European journal of physics
Schlagworte:
Zeitschrift
ZLB-Systematik:
Naturwissenschaften
Sammlung:
Naturwissenschaften
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Aufsatz

Verfasser:
Yang, Yuxi
Liu, Hongyan
Yu, Chulin
Wang, Wenqing
Lv, Xiaohan
Zhang, Haiqing
Titel:
Study of ultrasonic influence on heat transfer and resistance performance of round tube with twisted belt
Erschienen:
Berlin: de Gruyter, 2024
Sprache:
Englisch
Zusammenfassung:
Abstract: In this study, ultrasonic technology is combined with twisted belts to explore the comprehensive performance, and this study also investigated the effect of different Reynolds numbers, ultrasonic frequencies, and number of transducers on the performance of circular and twisted band tubes. It was found that ultrasonic waves applied on the tube plate enhanced the heat transfer performance of the heat exchanger tubes, reduced the flow resistance, and improved the overall performance, and the lower the ultrasonic frequency, the better the heat transfer and resistance reduction ability, and at the experimental condition frequency of 21 kHz, the maximum increase of Nu is 19.06%. With the increase of Reynolds number, the better the ultrasonic enhancement heat transfer performance, but the worse the resistance reduction performance. For different heat exchanger tube structures, the synergistic enhanced heat transfer effect of ultrasonic waves with the twisted belt is better than round tubes, and the synergistic drag reduction effect with the round tube is better than the twisted tape round tube. When the installed ultrasonic transducers are two, the heat transfer performance of the heat exchanger tube is the best, and the maximum increase in the value of Nu was 28.06%.
Umfang:
Online-Ressource
Fußnote:
Open Access
Archivierung/Langzeitarchivierung gewährleistet
Schlagworte:
ultrasonic wave ; torsion band ; enhanced heat transfer ; flow resistance
ZLB-Systematik:
Naturwissenschaften
Sonstiges
URN:
urn:nbn:de:101:1-2404271546133.995627656660
Sammlung:
Naturwissenschaften
Sonstiges
Copyright:
CC BY
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

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  • Aus Alt-Berlin / Schwebel, Oskar (Public Domain)
  • Exlibris: Jürgen Kuhl ; Handschriftliche Notiz: 33
  • Fotografie: Das königliche Schloss. Südflügel
  • Titelblatt
  • Stempel: Berlin's secretum civitatis
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Liste der Abbildungen
  • I. Am alten Markte von Berlin
  • Fotografie: Kirche zu Tempelhof (Photogr.: Schwartz, Friedrich Albert)
  • Fotografie: Der Molkenmarkt im Jahre 1889 (Photogr.: Schwartz, Friedrich Albert)
  • Fotografie: Blick in den "Krögel" (Photogr.: Schwartz, Friedrich Albert)
  • Fotografie: Hof im "Krögel" (Photogr.: Schwartz, Friedrich Albert)
  • Fotografie: Marienkirche. Grabmal Sparr (Photogr.: Schwartz, Friedrich Albert)
  • Fotografie: Blick auf die Spree (an der Fischerbrücke) ums Jahr 1780
  • Abbildung: Kurfürstin Katharina
  • Abbildung: Statue König Friedrich's I. zu Königsberg in Pr.
  • Abbildung: Generalfeldmarschall Hans Albrecht von Barfuß
  • Abbildung: Ansicht des Molkenmarkts ums Jahr 1780 (Ill.: Rosenberg, Johann Georg)
  • II. Von der Richtstätte Alt-Berlins
  • Abbildung: Das alte Rathhaus
  • Abbildung: Christus, der Richter der Welt
  • Abbildung: Maria, die Fürbitterin
  • III. Kirche und Hospital zum heiligen Geiste in Berlin
  • Fotografie: Die heiligegeist-Kapelle. Neubau des 15. Jahrhunderts (Photogr.: Schwartz, Friedrich Albert)
  • Fotografie: Inneres der Kapelle zum heiligen Geiste (Photogr.: Schwartz, Friedrich Albert)
  • Abbildung: Das Auffligen des Pulverthurmes bei'm heiligen Geiste am 12. August 1720
  • IV. Im großen Jüdenhofe
  • Fotografie: Marstall. Ribbeck-Haus (Photogr.: Schwartz, Friedrich Albert)
  • Abbildung: Grabsteine auf dem ältesten Kirchhofe der Jüdischen Gemeinde zu Berlin
  • Fotografie: Haus Ephraim an der Ecke der Poststraße und des Mühlendammes. Erbaut von Diterichs (Photogr.: Schwartz, Friedrich Albert)
  • Fotografie: Neue Synagoge. Erbaut von Knoblauch
  • V. Das "Hohe Haus" zu Berlin
  • Fotografie: Blick auf das "Lagerhaus" in der Klosterstraße. 1889 (Photogr.: Schwartz, Friedrich Albert)
  • VI. St. Nikolai
  • Fotografie: Bei St. Nikolai (Photogr.: Schwartz, Friedrich Albert)
  • Fotografie: Am Nikolai-Kirchhofe (Photogr.: Schwartz, Friedrich Albert)
  • Fotografie: Blick auf den hohen Chor von St. Nikolai (Photogr.: Schwartz, Friedrich Albert)
  • Abbildung: Großkaufmann und Rath Severin Schindler
  • Abbildung: Der große Kelch von St. Nikolai
  • Abbildung: Propst Johann Spalding, † 1804 (Ill.: Rode, Bernhard)
  • VII. Im Hause der Ryke
  • Abbildung: Die alte und die neue Kirche zu Rosen- oder Friedrichsfelde
  • VIII. In St. Marien
  • Fotografie: Blick auf St. Marien 1890 (Photogr.: Schwartz, Friedrich Albert)
  • Abbildung: Gitter von der Sparr'schen Gruft
  • IX. Der Kalandshof
  • X. Das "Graue Kloster"
  • Fotografie: Kapitelsaal des Grauen Klosters (Photogr.: Schwartz, Friedrich Albert)
  • Fotografie: Die Aula des Gymnasiums zum Grauen Kloster (Photogr.: Schwartz, Friedrich Albert)
  • XI. Landvogt Georg von Stein; - sein Heim, - sein Grab
  • XII. Bei den Blankenfelde's
  • Abbildung: Kirche zu Weißensee
  • XIII. In den Burgleyen der Steinbrecher
  • Abbildung: Die Façade des Schloßbaues von Meister Kaspar Theiß und das "Ringrennen" von 1593
  • Abbildung: Die Steinbrecher'schen Grabsteine in St. Marien
  • XIV. Nach St. Peter
  • Fotografie: Die Fischerbrücke und der Mühlendamm 1889 (Photogr.: Schwartz, Friedrich Albert)
  • Abbildung: Der Köllnische Fischermarkt ... 1780 (Ill.: Rosenberg, Johann Carl Wilhelm)
  • Abbildung: St. Petri und die Brüderstraße um 1780 (Ill.: Rosenberg, Johann Carl Wilhelm)
  • Fotografie: Blick auf St. Petri durch die Brüderstraße. 1890 (Photogr.: Schwartz, Friedrich Albert)
  • XV. Bei den Tieffenbach's
  • Abbildung: Der große Kurfürst
  • XVI. Im Norden und Süden des Schlosses
  • Abbildung: Zeughaus, Schloß, Münzthurm, Dom, Marstall und Kurfürstenbrücke
  • Fotografie: Façade des Königlichen Marstalls. 1890 (Photogr.: Schwartz, Friedrich Albert)
  • XVII. In den Häusern der Seidel
  • Abbildung: Am Mühlenhofe. Blick in die Poststraße
  • XVIII. In der Brüderstraße
  • Abbildung: Emerentia von Alvensleben
  • XIX. Poststraße Nr. 5
  • Fotografie: Poststraße Nr. 5. Altes Hinterhaus vor dem Umbau (Photogr.: Schwartz, Friedrich Albert)
  • Abbildung: Friedrich Rudolf Ludwig von Canitz
  • Abbildung: Doris von Canitz, geb. von Arnim
  • Abbildung: Ceremonienmeister Johann von Besser
  • XX. An der Jungfernbrücke
  • Fotografie: Die Jungfernbrücke (Photogr.: Schwartz, Friedrich Albert)
  • Abbildung: Otto Friedrich von der Gröben
  • Abbildung: Groß-Friedrichsburg im Jahre 1688. Nach einem alten Aquarell
  • XXI. Das Wartenbergische Palais
  • Fotografie: Das Wartenbergische Palais und die Kurfürstenbrücke. 1888 (Photogr.: Schwartz, Friedrich Albert)
  • Fotografie: Thüre aus dem Wartenbergischen Palast (Photogr.: Schwartz, Friedrich Albert)
  • Fotografie: Stuckdecke aus dem Wartenbergischen Palast (Photogr.: Schwartz, Friedrich Albert)
  • Fotografie: Stuckdecke aus dem Wartenbergischen Palast (Photogr.: Schwartz, Friedrich Albert)
  • Abbildung: Schloß Monbijou in seiner ältesten Gestalt
  • XXII. Im Schatten der Parochialkirche
  • Abbildung: Die Parochialkirche 1886
  • XXIII. In der Dorotheenstraße
  • Abbildung: Lustyacht König Friedrichs I. auf ihrem Ankerplatze bei'm Schlosse
  • Abbildung: Bildniß Friedrichs des Großen (jugendlich)
  • Abbildung: Maler Antoine du Pesne
  • XXIV. Der Berliner Dom
  • Abbildung: Kurfürst Joachim I. (Ill.: Cranach, Lucas)
  • Werbung
  • Farbkarte

Volltext

— 451 — 
Es ist daher von einer eigentlichen geistigen Arbeit in Berlin unter König Friedrich 
Wilhelm J. kaum zu reden. Besonders schlimme Tage hatte die junge Akademie der Wissen— 
schaften. Der König wollte sie anfänglich gänzlich aufheben, schließlich aber begnügte er sich 
damit, die gelehrte Stiftung seines Vaters zu verspotten und ihre Einkünfte zu schmälern. 
Es war allenfalls noch erträglich, daß ein Gundling in seinen besseren Tagen zu ihrem 
Präsidenten ernannt wurde; denn Gundling besaß unzweifelhaft ein Verdienst um die vater— 
'ändische Geschichtsforschung; als aber gar der Hofnarr Graben zum Stein sein Nachfolger 
wurde, da wäre es wohl die Pflicht der Akademiker gewesen, sammt und sonders ihre Ämter 
niederzulegen. Höchst verwunderlich war es ferner, wenn diese vornehmste wissenschaftliche 
Anstalt des preußischen Staates nunmehr auch die Aufgabe zugewiesen erhielt, die theoretische 
und praktische Ausbildung der Ärzte und Wundärzte der Armee mit ihren Mitteln zu fördern. 
Allein die Bedingungen, welche der König seiner Akademie stellte, mußten erfüllt werden, um 
nur das Fortbestehen des Instituts zu sichern. So mußte im Jahre 1716 die Societät der 
Wissenschaften aus ihren geringen Beständen 1000 Thaler zahlen, damit der Hofrath Stahl 
jenes „Pheatrum anatomicum“ errichten konnte. Für die ärztliche Kunst interessierte sich der 
König überhaupt auf das Lebhafteste; gewährte sie doch einen praktischen Nutzen! Er errichtete 
darum auch noch ein besonderes „Collegium medico-chirurgicum“ zur Ausbildung von Feld⸗ 
scheeren. Da ist es wohl erklärlich, daß die schöneren Wissenschaften nunmehr das für sie 
so ungastliche Berlin verließen. 
Indessen, — ganz und gar erstarben die Wissenschaften trotz der schweren Verschuldung, 
velche der König durch die rauhe Verwüstung dieses Kulturgebietes auf sich lud, dennoch 
aicht. Noch lebte und wirkte der unermüdliche Leibnitzianer Jablonski, und auch die 
Wolf'sche Philosophie fand überaus regsame Vertreter an den Pröpsten Roloff von St. Ni— 
olai und Reinbeck von St. Petri. Im Jahre 1736 stiftete der Graf Ernst Christoph 
don Manteuffel zur Verbreitung der Wolf'schen Auffassung der Philosophie und zur Abwehr 
des von dem Hallenser Theologen Lange von Neuem gegen dieselbe erhobenen Vorwurfs des 
Atheismus die „Gesellschaft der Alethophilen“ zu Berlin. In seiner planen Verständlichkeit 
entsprach das öde, prosaische System Wolf's dem Geiste dieses Zeitalters ja auch am besten, 
oder vielmehr: es war der geistige Niederschlag desselben. 
Da starb der gewaltige Soldatenkönig am 27. April 1740. Ein Monarch von anderem 
Sinne folgte ihm. Am 27. Juni schrieb Friedrich der Große an Voltaire: 
„Ich habe die Streitkräfte des Staates durch 16 Bataillone Infanterie, 5 Eskadrons 
Husaren und 1 Eskadron Gardes du Corps vermehrt. Ich habe den Grund zu einer neuen 
Akademie gelegt und habe Wolf, Manpertuis, Vaucanson und Algarotti bereits gewonnen. 
Ich habe überdem ein neues Kollegium für Handel und Manufakturen gegründet: ich nehme 
endlich auch Maler und Bildhauer in meine Dienste.“ 
Das Heer und die Akademie, das „Commercium“ und die Kunst beschäftigen den König 
zug leich: der jugendschöne Monarch, den Antoine du Pesne uns so vortrefflich in seiner 
sieghaften Männlichkeit dargestellt hat, ist bereits ganz Friedrich der Große. 
Was nun die Akademie der Wissenschaften anbetrifft, so mußte Friedrich es freilich vor— 
läufig bei einer „Societé litéraire“ bewenden lassen, deren Mitglieder sich bald bei dem Feld⸗ 
marschalle Grafen von Schmettan, bald bei dem Staatsminister von Borck versammelten und 
einen gelehrten Briefwechsel mit einander unterhielten. Erst am Ende des Jahres 1743 
20*
	        

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