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Der Bär (Public Domain) Ausgabe 22.1896 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Metadaten: Der Bär (Public Domain) Ausgabe 22.1896 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Monografie

Verfasser:
Hirsch, Paul
Titel:
25 Jahre sozialdemokratischer Arbeit in der Gemeinde : die Tätigkeit der Sozialdemokratie in der Berliner Stadtverordnetenversammlung / auf Grund amtlicher Quellen geschildert von Paul Hirsch
Weitere Titel:
Fünfundzwanzig Jahre sozialdemokratischer Arbeit in der Gemeinde
Erschienen:
Berlin: Buchhandlung Vorwärts (Hans Weber), 1908
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2023
Umfang:
IX, 552 Seiten
Berlin:
B 763 Staat. Politik. Verwaltung: Parteien
Dewey-Dezimalklassifikation:
320 Politik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15482750
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 763 SPD 77
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Fünfter Abschnitt. Kommunale Arbeiterpolitik und Sozialdemokratie

Schnellzugriff

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  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 22.1896 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Nr. 1, 04.01.1896
  • Nr. 2, 11.01.1896
  • Nr. 3, 18.01.1896
  • Nr. 4, 25.01.1896
  • Nr. 5, 01.02.1896
  • Nr. 6, 08.02.1896
  • Nr. 7, 15.02.1896
  • Nr. 8, 22.02.1896
  • Nr. 9, 29.02.1896
  • Nr. 10, 07.03.1896
  • Nr. 11, 14.03.1896
  • Nr. 12, 21.03.1896
  • Nr. 13, 28.03.1896
  • Nr. 14, 04.04.1896
  • Nr. 15, 11.04.1896
  • Nr. 16, 18.04.1896
  • Nr. 17, 25.04.1896
  • Nr. 18, 02.05.1896
  • Nr. 19, 09.05.1896
  • Nr. 20, 16.05.1896
  • Nr. 21, 23.05.1896
  • Nr. 22, 20.05.1896
  • Nr. 23, 04.06.1896
  • Nr. 24, 13.06.1896
  • Nr. 25, 20.06.1896
  • Nr. 26, 27.06.1896
  • Nr. 27, 04.07.1896
  • Nr. 28, 11.07.1896
  • Nr. 29, 18.07.1896
  • Nr. 30, 25.07.1896
  • Nr. 31, 01.08.1896
  • Nr. 32, 08.08.1896
  • Nr. 33, 15.08.1896
  • Nr. 34, 22.08.1896
  • Nr. 35, 29.08.1896
  • Nr. 36, 05.09.1896
  • Nr. 37, 12.09.1896
  • Nr. 38, 19.09.1896
  • Nr. 39, 26.09.1896
  • Nr. 40, 03.10.1896
  • Nr. 41, 10.10.1896
  • Nr. 42, 17.10.1896
  • Nr. 43, 24.10.1896
  • Nr. 44, 31.10.1896
  • Nr. 45, 02.11.1896
  • Nr. 46, 14.11.1896
  • Nr. 47, 21.11.1896
  • Nr. 48, 28.11.1896
  • Nr. 49, 05.12.1896
  • Nr. 50, 12.12.1896
  • Nr. 51, 19.12.1896
  • Nr. 52, 26.12.1896

Volltext

Unter Mitwirkung 
Dr. R- Köringuier, profejfor Dr. Krcrl)t.r, Dr. H. DrendicKe, Theodor Fontane, 
Stadtrat G. Friedet, Ferd. Mörser, Gymnafialdirektor a. D. Dr. M. Kthnrarh und G. r». Mitdendrurts 
herausgegeben von 
Friedrich Lilleffen und Nichgrd George. 
XXII. 
Jahrgang. 
M 16. 
Der „Bär" erscheint wöchentlich am Sonnabend und ist durch jede Postanstalt (No. 778), Buchhandlung und 
Zeitungsspedition für 2 Mk. 60 pfg. vierteljährlich zu beziehen. 
18. April! 
18V«. 
Nie Mämingrv. 
Ein .Städtebild auF dem 12. Jahrhundert. 
Von A. M. Kudrvig. 
(14. Fortsetzung.) 
«Nachdruck verboten, alle Rechte vorbehalten.) 
11. Kapitel. 
« eberall im Lande rief die Botschaft von der Aufbietung 
des Heerbanns große Ueberraschung hervor, nirgend 
aber mehr als in der Wendenstadt, wo sie Type selbst noch 
am Nachmittage des Bürgerdings verkündet hatte. Im ersten 
Ingrimm über das unerwartete Hindernis, das seine Pläne 
zu kreuzen drohte, wollte Thessemar sofort die Eichenbastschlinge, 
das bei den Wenden übliche Zeichen, daß jeder bei Strafe 
des Aufknüpfens sofort bewaffnet sich dem Fürsten zu stellen 
habe, von Dorf zu Dorf schicken, aber wieder war es Mirza, 
die ihn umzustimmen wußte. 
„Du Thor." rief sie, als er verzweifelt im Sessel saß, 
„wieder bist Du kleinmütig und schwach. Siehst Du denn nicht, 
daß der Bischof in Not sein muß, wenn er selbst die eben 
erst gewonnenen Grenzlande von Kriegern entblößt. Warte 
die fremde Hilfe ab. und der Kamps mit den wenigen Zurück 
bleibenden wird um so leichter sein. Freue Dich. daß der 
Tag der Entscheidung so nahe ist!" 
„Daß ich selbst, oder wenn ich mich zu schwach fühle für 
den Krieg, wie der Magdeburger Pfaffe höhnend schreibt, 
Priborn mit dem dritten Teil meiner Knechte fort muß in den 
Kampf gegen unsere Bundesgenossen, darüber soll ich mich 
freuen?" fragte er ingrimmig. „Warum habe ich gezögert 
und die Pommern nicht sofort ins Land gerufen?" 
Glaubst Du, daß dem Herzog nicht Priborns und seiner 
Schar Hilfe sehr willkommen sein wird, wenn er im rechten 
Augenblick zu ihm übergeht?" 
Theffemar sann einen Augenblick nach. „Die Burg ist, 
| wenn Priborn fort ist, nur schwach besetzt, leicht können die 
Städter sie überfallen und alle meine Pläne zu nichte machen. 
Verdacht haben sie schon lange geschöpft!" 
„Oh." rief Mirza, „dieser Kleinmut! Wäre ich ein Mann. 
ganz anders wollte ich auf mein Ziel losgehen. Schicke 
Priborn mit Deinen besten Kriegern zum Bischof! Sei will 
fährig gegen Deine Feinde und nachgiebig, daß ihr Argwohn 
keine Stütze finde! Wenn die Hilfe der Pommern da ist. 
dann fällst Du von der einen Seite in des Bischofs Lande 
ein, und Priborn, der ungleich mehr Thatkraft hat als Du. 
führt die Seinen von der anderen Seite auf Magdeburg. 
Wenn Ihr die Stadt unseres Zwingherrn bezwungen habt, 
dann werden wir ein Siegesfest feiern, wie es unser Volk 
noch nicht gesehen." 
„Ich weiß nicht," sagte der Fürst düster, „oft ist mir, 
als ob die Götter unseres Volkes sich von uns abgewendet 
haben oder dem Christengott am Kreuz unterlegen find. Ich 
habe Jutribog geopfert, ehe ich gestern zu dem schuftigen Ritter 
ging, und habe Sioineck doch nicht retten können." 
„Laß die Götter!" sagte sie schneidend. „In Deinem 
Mut liegt der Gott Deines Volkes! Wenn Du stark bist und 
Krafl zeigst, dann find die Götter Dir wohl geneigt, dann 
unterstützen fie Dich; wenn Du feige bist, wenden fie sich von 
Dir ab." 
„So soll Jutribogs Priester mir weissagen, ob ich jetzt 
losbrechen soll oder die Hilfe der Pommern erwarten", ent- 
schied Thessemar nach langem Zögern. 
Mirza zuckte die Achseln und schwieg. 
Währenddessen war Priborn bei einem Feste, dar einer
	        

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