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Bericht über die Gemeinde-Verwaltung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1895/1900,2 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Bericht über die Gemeinde-Verwaltung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1895/1900,2 (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Kirchbach, Wolfgang
Titel:
Der Leiermann von Berlin : heitere Romane aus dem Volksgeist
Werktitel:
Der Leiermann von Berlin : heitere Romane aus dem Volksgeist
Erschienen:
Dresden: E. Pierson's Verlag, 1906
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2023
Umfang:
VI, 622 Seiten
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15482568
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 328 Kirch 1
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Der Kirchenchor

Schnellzugriff

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  • Bericht über die Gemeinde-Verwaltung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1895/1900,2 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Das städtische Verkehrswesen
  • II. Die öffentlichen Einrichtungen für die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln
  • III. Allgemeine Übersicht der gesamten Einnahmen und Ausgaben des Stadthaushaltes für die Etatsjahre 1895 bis 1900
  • IV. Das Kämmereivermögen und die einnahmen der Stadtgemeinde aus demselben Städtisches Grund- und Lagerbuch
  • V. Die von der Bevölkerung erhobenen Steuern
  • VI. Die Überschüsse aus der Verwaltung der städtischen Werke
  • VII. Dotationen und Renten
  • VIII. Die Einnahmen aus der Veräußerung städtischer Grundstücke und Gerechtsame
  • IX. Städtische Sparkasse
  • X. Die städtische Sparkasse
  • XI. Städtische Kassenverwaltung
  • XII. Der Magistrat als Kirchenpatron
  • XIII. Städtisches Schulwesen
  • XIV. Verwaltung der Gewerbeangelegenheiten
  • Anhang

Volltext

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Das städtische Verkehrswesen. 
ortbahn". Während dieses in seinen Anfängen schon länger bestehende Unter 
nehmen die westlichen Vororte Schöneberg, Wilmersdorf, Schmargendorf, Halen 
see, Grunewald, Friedenau und Steglitz mit Berlin durch die am Potsdamer 
Platz endigenden neuen Linien in nähere Beziehung brachte und vor allem den 
Ausflugsverkehr nach dem Grunewald förderte, war ein neues, unter dem 
öl amen „Konsortium der südlichen Vorortbahn" ins Leben gerufenes Unternehmen 
dazu bestimmt, die südlichen Vororte wie Tempelhof, Britz, Rixdorf, Südende, 
Lankwitz unter einander und mit Berlin, und zwar mit dem Bezirk am 
Halleschen Ufer zu verbinden. Es beruhte in Berlin im wesentlichen auf einer 
Mitbenutzung von Anlagen der Großen Berliner Straßenbahn und der Westlichen 
Vorortbahn, so daß es hier nur kurzer neuer Anschlußstrecken durch die Kreuz- 
berg- und Katzbachstraße nach der Kolonnen- und der Monumentenbrücke, sowie 
einer Endhaltestraße in der Eichhornstraße für eine Verbindung mit den bei 
Tempelhof liegenden neuen Gebäuden der vier hiesigen Bezirkskommandos be 
durfte. Nachdem die Stadt unter dem 1898 mit ihni den Zustimmungs 
vertrag abgeschlossen hatte, verwandelte es sich in eine Aktiengesellschaft „Süd 
liche Vorortbahn". 
Die Unternehmungen der drei genannten Gesellschaften wurden alsbald tat 
sächlich mit der Großen Berliner Straßenbahn vereinigt, indem diese die Aktien sämt 
lich oder zum größten Teil erwarb, und der Vorstand aller dieser formell weiter 
bestehenden Gesellschaften aus denselben Personen gebildet wurde, welche Vor 
standsmitglieder der Großen Berliner Straßenbahn waren. Die Westliche und 
Südliche Vorortbahn haben auch iticht einmal ein eigenes Personal oder eigene 
Betriebsniittel, sondern der gesamte Betrieb wird von der Großen Berliner 
Straßenbahn geführt. Die Bedeutung dieser Vorgänge wird noch im dritten 
Abschnitt zu würdigen sein. 
Weitere Verträge wurden nach dem Vorbilde des mit der Großen Berliner- 
Straßenbahn abgeschlossenen unter dem -- 1898 mit der Aktiengesellschaft 
Siemens & Halske vereinbart. Sie betrafen die Zustimmung zu dem ferneren Betr ieb 
der schon früher vorläufig genehmigten Linien Behrenstraße—Treptow und Ge 
sundbrunnen-Pankow unter Ausdehnung der letzteren bis zur Mittelstraße, so 
wie die Genehmigung zum Bau einer kurzen Linie von der Warschauer Brücke 
bis zum Zentral-Viehhof. Die beiden ersteren Linien gingen im Sommer 1899 
in das Eigentum der neu gegründeten Aktiengesellschaft „Berliner elektrische 
Straßenbahnen" über, deren Verhältnisse später dargestellt werden. Die Linie 
Warschauer Brücke—Zentral-Viehhof dagegen war von vornherein als eine Er 
gänzung der Hochbahn, die an der Warschauer Brücke endigt, gedacht und wurde 
auch nach ihrer Herstellung durch Siemens & Halske von der Hochbahngesell 
schaft übernommen.
	        

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