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漳州方言多功能词 “共” “合” 的历时分布与演变 / Xu, Yuhang (Rights reserved)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Berliner Adreßbuch (Public Domain) Ausgabe 1926 (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Kirchbach, Wolfgang
Titel:
Der Leiermann von Berlin : heitere Romane aus dem Volksgeist
Werktitel:
Der Leiermann von Berlin : heitere Romane aus dem Volksgeist
Erschienen:
Dresden: E. Pierson's Verlag, 1906
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2023
Umfang:
VI, 622 Seiten
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15482568
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 328 Kirch 1
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Im Müll

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1899 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichniß des XIX. Jahrgangs, 1899.
  • Nr. 1
  • Nr. 2
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  • Nr. 100
  • Nr. 101
  • Nr. 102

Volltext

Sr. 97. 
Centralblatt der Hau Verw altung. 
589 
Ausführung der Timnelarbeiten wird elektrische Beleuchtung ange 
wandt, aufserdem hatte man Acetylen-Handlampen in Gebrauch. In 
den einzelnen Tunnelstrecken wird in ausgiebiger Weise für Luft- 
zuführung gesorgt Averden. Hie in der Nähe der Hauptlinie liegenden 
eingleisigen Tunnel Averden alle *20 m durch Luftschächte gelüftet, die 
ln den Einfassungsmauern der Hauptlinie endigen. Hie beiden zwei 
gleisigen Tunnelstrecken von 366 und 314 m Länge können voraus 
sichtlich auf natürlichem Wege nicht, genügend mit frischer Luft 
'versehen Averden. Man wird 
hier für jede Tunnelstrecke 
eine kräftige Lüftungs 
maschine aufstellen, die 
ÖO cbm frische Luft in der 
Secimde zuführen kann, das 
Dreifache der Menge an 
Luft, die in dem gleichen 
Zeitraum durch die Loco- 
motiven verdorben wird, wie 
Versuche gelehrt haben. Man 
hat nämlich ermittelt, dafs 
eine Locomotive in der Se- 
cunde 25 cbm Luft verdirbt, 
also werden in einer Stunde, 
Avenn stündlich 40 Züge jede 
Tunnelstrecke mit 1 Minute 
Fahrzeit durchfahren, in jeder 
Tunnelstrecke 40.60.25 = 
60000 cbm Luft verdorben. 
Hie Lüftungsmaschine liefert 
in derselben Zeit 60,60.50 
= 180 000 cbm frische Luft, 
also die dreifache Menge 
der verdorbenen Luft. Hie 
frische Luft wird in der 
Mitte jeder Tunnelstrecke 
durch einen Schacht von 
10 qm Querschnitt zugeführt 
werden. Alle 10 Meter wird 
ein Schacht zur Abführung 
der verdorbenen Luft an 
gelegt. Vorläufig will man 
die Lüftungsmaschinen über 
haupt weglassen und zu 
nächst abAvartcn, ob die 
natürliche Lüftung durch die 
Schächte nicht schon aus 
reicht. Auch ist es nicht 
ausgeschlossen, dafs die 
Elektricität als Zugkraft ein 
geführt werden Avird, Avobei 
die Lüftungsanlagen von 
selbst entfallen könnten. 
Um die Ausbruchmassen 
zu beseitigen, hat man am 
tlufsseitigen Ausgange des 
Tunnels einen seitlichen 
Förderstollen und weiterhin 
eine Förderbrücke über die Seine angelegt, mit einem Kosten- 
aufwande von 80 000 Mark. Auf dem linken Flufsufer werden 
die Ausbruchrnassen in Eisenbahnwagen geladen und zur Stadt 
hinaus auf die .Strecke Viroflay—Issy gebracht. 1 Meter eingleisigen 
Tunnels kostet durchschnittlich 700 Mark, 1 Meter zweigleisigen 
Tunnels 2400 Mark. 
Als besonders schwierig wurden die Absteckungsarbeiten ge 
schildert, theils wegen der vielen Krümmungen auf der Tunnelstrecke, 
theils wegen der Unübersichtlichkeit der Oberfläche und der fort- 
Avährenden Störungen durch den Verkehr auf den Strafsen, in denen 
die Mefslinien liegen. Man hatte senkrechte Schächte abgeteuft, um 
die Tunnelarbeiten an mehreren Stellen zugleich in Angrift nehmen 
zu können; in diesen Avurde auch die Timnelrichtung nach unten 
übertragen. 
Bei Herstellung der Pfeiler und Widerlager der Seinebrücken 
kommt Prefsluftgründung mit eisernen Senkkasten zur Amvendung. 
Der tragtahige Baugrund liegt, etwa 15 m unter dem mittleren Wasser 
stande der Seine. 
Ende September 1898 war der Stand der Bauarbeiten auf der 
Strecke Trocadero - In validen-Esplanade folgender: Hie Tunnolgewölbe 
Avaren fast überall einge 
spannt, die Widerlager theil - 
Aveise fertig, die übrige Strecke 
Avar zum Theil mit Holz aus- 
gebaut. Am rechten Seine 
ufer wurde der Senkkasten 
für die Prefsluftgründung des 
Widerlagers zusammenge 
setzt, am linken Ufer war 
man mit den Senkungsarbei 
ten beschäftigt. Hie Mittel 
pfeiler Avaren theils fertig, 
theils aus dem Wasser heraus. 
Von den eisernen Uober- 
bauten Avar noch nichts zu 
sehen; es Avurde aber an 
geführt, die liefernng und 
Aufstellung derselben sei 
zum Preise von 320 Mark 
für die Tonne vergeben. Auf 
der Strecke Marsfeld—In va 
liden-Esplanade war das 
Planum meistens fertig, die 
Stationen waren im Bau, man 
begann, das Eisenfach werk 
der Aufenthaltsräume aufzu 
stellen. Her Endbahnhof war 
in seinen Umrissen zu er 
kennen, das Empfangsge 
bäude im Grundmauerwerk 
fertig, mit Aufstellung der 
Eisenbauten für die Ueber- 
ftthrung des Orsay-Kais hatte 
man begonnen. Damals (Ende 
September 1898) herrschte 
allerdings wegen der Aus- 
standshewegungon auf allen 
Baustellen eine bedenkliche 
Stille. Hie Aveuigeu Leute, 
die noch arbeiteten, mulsten 
durch ein starkes Aufgebot 
A r on Militär und Schutzleu 
ten vor G eAvaltthätigkeiten 
der Ausständigen geschützt 
werden. Nachdem der Aus 
stand beendigt Avar, hat mau 
die Bauarbeiteu wieder that- 
kräftig aufgenommen und seit 
dem so gefördert, dafs man die 
Linie Anfang 1900 dem Betriebe Avenigstens so weit wird übergeben kön 
nen, dafs ein Theil der Ausstellungsgüter darauf befördert werden kann. 
Was den Betrieb auf der neuen Strecke betrifft, so sollen die 
meisten Fernzüge später auf dem Babnhofc der Invaliden-Esplanade 
endigen, während der Bahnhof St. Lazare den Verkehr der Gürtel 
bahn soAvie einiger Nebenlinien und den Vorortverkehr behält. 
Während der sechs Monate der Ausstellung rechnet man mit 
20000000 Reisenden, welche die Linie benutzen werden. 
Die Besichtigung der Bauarbeiten wurde durch Vermittlung des 
Chefingenieurs Lnneau aus dem Arbeitsministerium bereitwilligst 
gestattet, und von den Ingenieuren der Gesellschaft jede gewünschte 
Auskunft ertheilt. 
Abb, 1. Nordostansicht. Hoizst. v. o. Ebel. 
Katholische Kirche in Huckarde (Landkreis Dortmund). 
Erweiterungsbau der katholischen Kirche in linekarde (Landkreis Dortmund). 
Das in unmittelbarer Nachbarschaft von Dortmund belegene 
Dorf Huckarde ist durch etwa 50 Jahre alten Kohlenzechenbetrieb 
zu einem Industrieorte geworden und erheblich gewachsen. Hie alte 
Kirche daselbst genügte für die katholische Gemeinde nicht mehr, 
obgleich an jedem Sonn- und Feiertage drei Gottesdienste mit Predigt 
abgehalten wurden. Ha das Kirchlein aus romanischer Zeit stammt 
und ein beachtcuswerthes Baudenkmal bildet, so wurde bei der Lösung 
der Vergröfserungsfrage vom Abbruch und von der Herstellung eines 
Neubaues Abstand genommen und beschlossen, an der Ostseite der 
Kirche nach Beseitigung des nicht erhaltungswürdigen spätgothischen 
Chores einen grofseu Anbau mit neuem Chor und neuem Ostthurm 
herzustellen. Der stehenbleibende Theil der alten Kirche sollte dann 
gewissermaßen die Vorhalle für die neue Kirche bilden; er sollte 
wiederhergestellt, mit dem Neubau in schickliche Verbindung ge 
bracht und mit einer neuen Westtliurm-Spitze versehen werden. 
Der im Uebergangsstil ausgeführte Erweiterungsbau würde 500 
Sitzplätze bei ausreichenden Gangbreiten aufnehmen können, ist aber, 
um möglichst viele Kirchenbesucher unterzubringen, vor der Hand
	        

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