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Entwicklung eines Prüfkonzeptes zur Erfassung der tatsächlichen Verdichtungsgefährdung landwirtschaftlich genutzter Böden / Lebert, Matthias (Rights reserved)

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Monograph

Title:
Aus Friedrich Althoffs Jugendzeit : Erinnerungen für seine Freunde / zusammengestellt von Marie Althoff
Editor:
Althoff, Marie
Contributors:
Althoff, Friedrich
Date of Archiving:
2023
Edition:
almg
Publication:
Jena: Eugen Diederichs Verlag, 1910
Language:
German
Scope:
65 Seiten
Berlin:
B 252 Biographie: Einzelbiographien und Familienbiographien
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15484790
Collection:
Berlinerinnen,Berliner
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 252 Alth 2
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Title:
Aus Friedrich Althoffs Jugendzeit : Erinnerungen für seine Freunde / zusammengestellt von Marie Althoff
Editor:
Althoff, Marie
Contributors:
Althoff, Friedrich
Date of Archiving:
2023
Edition:
almg
Publication:
Jena: Eugen Diederichs Verlag, 1910
Language:
German
Scope:
65 Seiten
Berlin:
B 252 Biographie: Einzelbiographien und Familienbiographien
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15484790
Collection:
Berlinerinnen,Berliner
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 252 Alth 2
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Kindheit. Dinslaken. Wesel. 1839-1856
Title:
Kindheit. Dinslaken. Wesel. 1839-1856

Contents

Table of contents

  • Die Volksmarinedivision / Wrobel, Kurt (Rights reserved - Rights managed by VG Wort (§ 51 VGG))
  • Cover
  • Title page
  • Der Kampf um das Heer in den ersten Tagen der Novemberrevolution
  • Die Entstehung der Volksmarinedivision
  • Zum 9. November 1918
  • Illustration: Demonstrationszug am 9. November. An der Spitze ein Kieler Matrose
  • Illustration: 9. November - bewaffnete Arbeiter, Soldaten und Matrosen Unter den Linden auf dem Weg zum Reichstag
  • Die Gründung der Volksmarinedivision am 11. November 1918
  • Zwei Absichten beim Heranholen von Matrosen
  • Schlußfolgerungen
  • Die Volksmarinedivision im Kampf gegen konterrevolutionäre Einflüsse und Verschwörungen
  • Revolutionäre Matrosen setzen sich durch
  • Ein reaktionärer Putschversuch
  • Die Besetzung des Hohenzollernschlosses
  • Soziale Herkunft und politische Haltung der Matrosen
  • Die Volksmarinedivision und der Dreiundfünzigerausschuß der Marine
  • Die Volksmarinedivision als revolutionäre Sicherheitstruppe in Berlin
  • Illustration: Zur Menagezeit im Marstallgebäude
  • Das reaktionäre Treiben Metternichs bis zum Putschversuch vom 6. Dezember und sein Ausschluß aus der Volksmarinedivision
  • Illustration: Ebert läßt sich huldigen
  • Die Volksmarinedivision an der Seite der revolutionären Arbeiter
  • Die Matrosen helfen einen Überfall vereiteln
  • Die Volksmarinedivision beim Einzug der Fronttruppen in Berlin
  • Pressehetze und Intrigen gegen die Volksmarinedivision
  • Ein Geheimbeschluß des Volksmarinerates
  • Die Volksmarinedivision während des Reichsrätekongresses vom 16. bis 21. Dezember
  • Vereinbarungen zwischen Volksmarinedivision und Finanzministerium
  • Illustration: Letztes Geleit der Matrosen der Volksmarinedivision für die am 6. Dezember Gefallenen
  • Die Provokation des Stadtkommandanten Wels
  • Vor dem Überfall auf die Volksmarinedivision
  • Der heimtückische Überfall vom 24. Dezember und sein schmähliches Ende
  • Illustration: Ein Maschinengewehr der Volksmarinedivision vor dem Marstall
  • Illustration: Der Westflügel des Marstalls unter Beschuß
  • Illustration: Waffenlager der Volksmarinedivision im Schloßhof bei den Straßenkämpfen Heiligabend 1918
  • Der Charakter der "Einigungsverhandlungen" vom 24. Dezember und ihr Ergebnis
  • Karl Liebknecht dankt den Matrosen
  • Das Ende der Volksmarinedivision als selbstständige revolutionäre Truppe
  • Kurze Zusammenfassung
  • Anhang
  • Dokumente und Berichte
  • Quellen und Literatur
  • Contents
  • Cover back
  • ColorChart

Full text

9

Satz  seines  ersten  Aufrufs,  der  behauptete,  der  Arbeiter-  und
Soldatenrat  habe  den  Generalstreik  beschlossen.  Das  war  nicht
nur  eine  Lüge,  sondern  eine  unerhörte  Niederträchtigkeit  von
Leuten,  die  noch  am  Abend  zuvor  ihre  Funktionäre  angewiesen
hatten,  den  Ausbruch  des  Generalstreiks  zu  verhindern.“ 11
Auch  auf  die  von  Kiel  her  anrückenden  Matrosen  versuchten ­
  die  Mehrheitssozialisten  sofort  Einfluß  zu  gewinnen.
Der  „Deutsche  Kurier“  schrieb  am  9.  November,  daß  ein
sozialdemokratischer  Abgeordneter  den  Matrosen  entgegengefahren ­
  sei,  „um  sich  an  ihre  Spitze  zu  stellen“.  Er  meldete
auch,  daß  um  siebzehn  Uhr  eine  große  Versammlung  der  Seeflieger ­
  und  Matrosen  bei  Aschinger  am  Bahnhof  Friedrichstraße ­
  stattfinde,  in  der  ein  sozialdemokratischer  Reichstagsabgeordneter ­
  sprechen  würde.
Die  für  den  nächsten  Tag,  den  10.  November,  zum  „Vorwärts“ ­
  eingeladenen  Soldatenvertreter  erschienen  in  großer
Zahl.  Wels  sprach  zu  ihnen  und  zu  den  ebenfalls  bestellten
Betriebsvertrauensräten  der  SPD.  Er  erzählte  ihnen  von
einem  „hinterhältigen  Plan“,  einem  „Überrumpelungsversuch“,
den  die  revolutionären  Obleute  und  der  linke  Flügel  der  USPD
mit  ihrer  für  siebzehn  Uhr  in  den  Zirkus  Busch  einberufenen
Versammlung  der  Arbeiter-  und  Soldatenräte  Groß-Berlins
vorhätten.  Er  hämmerte  den  Soldaten  die  Stichworte  „Nationalversammlung“ ­
  und  „Parität“  ein  und  erklärte,  für  den  Fall,
daß  die  Unabhängigen  es  unter  dem  Druck  ihres  linken  Flügels
ablehnen  sollten,  sich  an  der  von  Ebert  und  Scheidemann  den
USPD-Führern  Dittmann,  Ledebour  und  Haase  angetragenen,
paritätisch  zusammengesetzten  provisorischen  Regierung  zu
beteiligen,  dann  bliebe  nur  eine  Regierung  Ebert-Scheidemann
übrig.  Er  stellte  ihnen  die  Haltung  der  Naumburger  Jäger  zur
SPD  als  Vorbild  hin.
Die  so  beeinflußten,  größtenteils  jungen  Soldaten,  die  von
der  kaiserlichen  Regierung  als  vermeintliches  Bollwerk  gegen
die  Revolution  nach  Berlin  geholt  worden  waren,  zogen  dann
geschlossen  zum  Zirkus  Busch  und  hatten  dort  von  vornherein
das  Übergewicht.  Es  ist  bekannt,  wie  dort  unter  ihrem  Druck
das  Prinzip  der  Parität  von  SPD  und  USPD  sowohl  bei  der
Wahl  des  Rates  der  Volksbeauftragten  als  provisorische  Ren
  Richard  Müller,  a.  a.  O.,  S.  41/42.
            

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