Digitale Landesbibliothek Berlin Logo
  • Show double pages

Parapegmenfragmente aus Milet / Diels, H. (Rights reserved)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

No licence for use has been granted - all rights reserved.

Bibliographic data

fullscreen: Parapegmenfragmente aus Milet / Diels, H. (Rights reserved)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

No licence for use has been granted - all rights reserved.

Files

External resources

Unlock

You can request access to this file here. You will receive an e-mail confirming that we have successfully received your request.

The access to this file is restricted.

What color is the blue sky?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.

Monograph

Author:
Wilhelmine Friederike Sophie, Brandenburg-Bayreuth, Markgräfin
Title:
Memoiren der Königlich Preußischen Prinzeß Friederike Sophie Wilhelmine, Markgräfin von Bayreuth, Schwester Friedrichs des Großen : vom Jahre 1709-1742 : fortgeführt bis zum Jahre 1758 / von ihr selbst geschrieben
Edition:
Elfte Auflage
Publication:
Berlin: Verlag von Hermann Barsdorf, 1908
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2023
Scope:
240, 230 Seiten
Berlin:
B 252 Biographie: Einzelbiographien und Familienbiographien
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15484033
Collection:
Berlinerinnen,Berliner
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 252 Wilhelm 1:1,2
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Contents

Table of contents

  • Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved)
  • Ausgabe 45.1928 (Rights reserved)
  • Title page
  • Inhalt
  • Ausgabe 1928,1 Heft 1
  • Das "Deutsche Theater zu Berlin" unter der Direktion Adolph L'Arronge / Raeck, Kurt (Rights reserved)
  • Eine märkische Kulturstätte vor den Toren Berlins / Oppeln-Bronikowski, Friedrich von (Public Domain)
  • Ein Hauff-Fund in der Vossischen Zeitung von 1826 / Hasselberg, Felix (Public Domain)
  • Johannes Bolte als Gruß zum 70. Geburtstag / Kügler, Hermann (Rights reserved)
  • Berlinisches aus den "Klebebriefen" von Meusebach / Lohre, Heinrich (Public Domain)
  • Kleine Mitteilungen (Rights reserved)
  • Bücherschau (Rights reserved)
  • Berichte (Public Domain)
  • Mitteilungen des Vorstandes (Public Domain)
  • Veranstaltungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Public Domain)
  • Ausgabe 1928,2 Heft 2
  • Ausgabe 1928,3 Heft 3
  • Ausgabe 1928,4 Heft 4

Full text

49 
Die anderweitige Bestimmung meines im Adlersaale mit und neues Zusammenfügen verschiedener Inserate drollige 
Pastoralmusik aufgestellten Praesepium, welches nicht allein Wendungen herbeizuführen. Immerhin blieb das sein Haupt- 
eine allgemeine gütige Teilnahme gefunden, sondern auh spaß, und er fügte etwa einem Briefe an Jacob Grimm die 
von den hohen Sachkennern als wohlgelungenes Kunstprodukt nur mit der Lupe als Zusammensekung erkennbare Annonce 
laut anerkannt ist, wird nur noch kurze Zeit geöffnet bleiben. ein: „Kinder- und Hausmärchen, gesammelt durch die Brüder 
Möge diese Annonce Gelegenheit geben, daß dem gemütlihen Grimm. 2 Bände. Große Ausgabe mit zwei Stahlstichen. 
Gefühle, welches in dieser Ausstellung sich ausspricht, keinem Elegant gebunden 4 Tir. Kinder zahlen die Hälfte.“ 
entgehe. A. M. Bolzani, Kunsthändler. Ungewollt aber hat uns der Schalk mit seiner unendlichen, 
Angesichts so vieler unfreiwilliger Komik brauchte Meuse- an einen Spaß gewendeten Mühe ein reizendes Bild vom Leben 
bach sich kaum noch die Mühe zu geben, durch Zerschneiden und Treiben Berlins am Ausgange der Romantik erhalten. 
Kleine Mitteilungen. 
Vom Marinepostbüro. widerlaufen. I< darf mich daher auf das Wichtigste beschränken. 
Bon Chr. Boigt. Bei Postanweisungen, die an Schiffsangehörige gerichtet waren, 
. * . wurden die Beträge den Schiffskassen mitgeteilt und ihnen im 
Das Marinepostbüro (M. P. B.) konnte vor kurzem auf sein WMWege der Kontierung erstattet. Ebenso ging es umgekehrt, so 
60 jähriges Bestehen zurücbli>en. Am 15. November 1867 für daß jeder Barverkehr vermieden wurde. 
den Auslandspostverkehr der Marine des jungen Norddeutschen Erst im Lauf der Jahrzehnte hat das Schiffspostwesen sich 
Bundes, „für die preußischen Schiffsbesaßungen im Auslande“ zu der einfachen reibungslosen Bollkommenheit von heute 
gegründet, bietet es in seiner besonderen Eigenart hinsihtlih entwidelt. Eine Erleichterung im Postbetriebe trat ein, als nach 
jeines Entwiklungsganges mancherlei Belangreiches, so daß es Einrichtung der subventionierten Dampferlinien 1886 Gelegen- 
unter den Kulturerscheinungen der Reichshauptstadt ein be<- heit zum Austauschen von Marinepostsendungen unterwegs 
scheidenes Pläßchen beanspruchen darf. Es seien darum dem goboten wurde. Endlich trat mit dem 1. Oktober 1895, mit 
Schreiber dieser Zeilen, der sich auf seinen Auslandsfahrten der Einrichtung der „Schiffsposten“, durchgreifender Wandel 
als beruflicher Leiter von Schiffspostämtern betätigen durfte, ein. Jett erhielt jedes Schiff draußen ein eigenes Postbüro 
einige Ausführungen über diejes für unsere Wehrmacht zur mit postalischer Einrichtung (Stempel: K. M. Schiffspost 
See bedeutsame Gebiet verstätte.--:: Nr. . . .) und konnte nun seine Postsachen in versiegelten, später 
Das M. P. B. ist eine an sich selbständige Dienststelle, aber in plombierten Briefbeuteln der Heimat unmittelbar zuleiten. 
dem Postamt in Berlin angegliedert, das in dem Biertel zwis<en Ebenso erhielten umgekehrt die Schiffe ihre Postbeutel unmittel- 
Königstraße, Spandauer Straße, Heiligegeist- und Kleiner bar aus Berlin, ohne daß eine Postanstalt sie unterwegs öffnen 
Poststraße seinen Siß hat. Seine Diensträume, früher im Erd- durfte. Die in Berlin schiffsweise geordneten Beutel gingen 
geschoß in der Königstraße, liegen jekt in dem Flügel na; der nach Bremen oder Hamburg und weiter über See an die 
Kleinen Poststraße zu. : . Postanstalt des jeweiligen Hafenplatßes, den das empfangende 
Daß gerade Berlin zum Mittelpunkt des Marinepostverkehrs Schiff anzulaufen hatte, wo sie zumeist vom deutschen Konsul 
ausersehen wurde, hatte seinen Grund darin, daß in der Bundes-<- in Berwahrung genommen und dem Schiffskommando über- 
und jpäteren Reichshauptstadt die obersten Marinebehörden geben wurden. 
(Marine-Ministerium, Admiralität, Oberkommando, Reichs- So ist dank der Bermittlung des M. P. B. eine pünktliche 
Marine-Amt, Admiralstab) sich befinden, und daß hier die Fäden umnd sichere Berbindung für den Schriftenaustausch zwischen 
des internationalen überseeischen Nachrichtenverkehrs zwischen S<iff und Heimat sichergestellt. Die ordnungsmäßige Er- 
den Kriegsschiffen und der Heimat zusammenlaufen. Bon hier ledigung bei unserer Berliner Poststelle beansprucht einen 
ergingen die telegraphischen Befehle an die Schiffe und Ge< Aufwand von Arbeit im Verein mit einer Vertrautheit mit 
s<Hwader da draußen. Hier gingen die Kabeltelegramme ein den überseeischen Berbindungen, der dem M. P. B. den Dank 
mit den Meldungen über die Bewegungen unserer Schiffe mit der Marine in hohem Maße sichert. Darum hat der Name 
Hafenankunft und -abgang. Hier wurden auf Grund der den des Marinepostbüros bei unsern Kriegsschiffsleuten einen guten 
Schiffen erteilten Segelorders im Admiralstab dieBriefleitungen Klang. Wie wir im vorstehenden gesehen, beschränkt das 
aufgestellt und dem M. B. B., für die Zustellung der Postsfaben M, DP, B, sein Wirken auf den Berkehr mit den Kriegsschiffen, 
übermittelt. . . . die Handelsmarine steht außerbalb solch postalischer Fürsorge. 
Für den Postverkehr Zevischen Deimel und Schiff aG 
das M. P. B. eine wesentliche Erleichterung gegenüber der BENENNT 
unmittelbaren Beförderung im freien Postverkehr. Wie das Dem Gedächtnis Carl Eulers. 
Personal der Marine aus allen deutschen Gauen sich ergänzte Am 8. Februar d. J. waren es 100 Jahre, daß der Biograph 
und dieser Zweig unserer vaterländischen Wehrmacht zum des Turnvaters Friedrich Ludwig Jahn, Carl Euler, als Sohn 
Sinnbild der deutschen Einheit wurde, so bildete das M. P. B. eines Landpfarrers im Rheinischen das Licht der Welt erblite. 
den Sammelpunkt der an die Schiffsbesakungen gerichteten QSein Werdegang führte ihn von Bonn, wo er Geschichte und 
Briefe. Sie mußten neben der Anschrift den Bermerk „DurH Philologie studierte, na) Berlin zur Königlichen Zentral- 
Vermittlung des Hofpostamtes Berlin“ tragen; denn diesem turnanstalt, um sih nach dem Studium von Anatomie und 
unterstand das M. P. B. bis zum 1. Oktober 1910. Anfänglih Physiologie zum Turnlehrer ausbilden zu lassen. 1854 promo- 
waren monatlich nur zwei Briefe an denselben Empfänger im vierte er und wurde sogleih nach Schulpforta berufen, wo er 
Gewicht von vier Lot gestattet, wofür der Matrose einen, der jechs Jahre lang amtierte. Seine Lehrtätigkeit, die sich nicht 
Offizier zwei Silbergroschen an Porto zu entrichten hatte. Die nur auf die wissenschaftlichen Fächer beschränkte, sondern auch 
Briefe wurden gesammelt, in feste Leinenumschläge getan und der Pflege der Leibesübungen eine bisher nicht gewürdigte 
mit Auslandsporto freigema<t. Den Unterschied zwischen Sorgfalt zuteil werden ließ, wurde von der Regierung dadurch 
diesem und dem zusammengerechneten Porto der darin befind- anerkannt, daß er als erster Zivillehrer an die Zentralturnanstalt 
lichen Briefe erstattete die Marineverwaltung an den Postfiskus. derufen wurde. Hier hatte er anfangs einen recht schweren 
Daraus erklärt sich auch die oben erwähnte Beschränkung auf Stand; mußte er doch die ganzen Kämpfe, die damals zwischen 
zwei Briefe, ohne welche die von der Marineverwaltung ge<- den Anschauungen: „hie schwedische Gymnastik =- hie deutsches 
tragenen Portomehrkosten sich nicht unerheblich erhöht hätten. Turnen“ die Geister beeinflußte, durchkosten, bis endlich die 
Kamen dagegen von den Schiffen draußen abgesandte didke gerechte Sache siegte, nicht zum wenigsten durch die Streitschrift 
Briefe in Berlin an, so war die Freude über die Fülle der des Professors Dr. Dubois - Reymond: „Über das Barren- 
aufgeklebten ausländischen Marken in meist hohen Wert- turnen.“ 1872 wurde er Professor und später der Dirigent 
beträgen bei den Sammlern nicht gering. Näher auf postalische der Zivilabteilung der Zentralturnanstalt, die er zur größten 
Einzelbeiten einzugeben, würde dem Zwet dieser Zeilen zu- Blüte gestalten konnte. Neben seiner Tätigkeit an der Anstalt
	        

Downloads

Downloads

Additional material for this work is available under the item further files.

Full record

ALTO TEI Full text PDF
TOC
Mirador

This page

PDF Image Preview Image Small Image Medium Image Large Image Master ALTO TEI Full text Mirador

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Additional files

  • MVGB_45_1928.pdf

Formats and links

Formats and links

The metadata is available in various formats. There are also links to external systems.

Formats

METS METS (entire work) MARC XML Dublin Core

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Cite

Cite

The following citation links are available for the entire work or the page displayed:

Full record

This page

Citation recommendation

Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What color is the blue sky?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.