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Ein Leichenbegängnis zu Berlin im Jahre 1588 / Holtze, Friedrich (Public Domain)

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fullscreen: Ein Leichenbegängnis zu Berlin im Jahre 1588 / Holtze, Friedrich (Public Domain)

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Monograph

Author:
Wilhelmine Friederike Sophie, Brandenburg-Bayreuth, Markgräfin
Title:
Memoiren der Königlich Preußischen Prinzeß Friederike Sophie Wilhelmine, Markgräfin von Bayreuth, Schwester Friedrichs des Großen : vom Jahre 1709-1742 : fortgeführt bis zum Jahre 1758 / von ihr selbst geschrieben
Edition:
Elfte Auflage
Publication:
Berlin: Verlag von Hermann Barsdorf, 1908
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2023
Scope:
240, 230 Seiten
Berlin:
B 252 Biographie: Einzelbiographien und Familienbiographien
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15484033
Collection:
Berlinerinnen,Berliner
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 252 Wilhelm 1:1,2
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Die Jahre 1743-1758

Contents

Table of contents

  • Ein Leichenbegängnis zu Berlin im Jahre 1588 / Holtze, Friedrich (Public Domain)
  • Title page
  • Ein Leichenbegängnis zu Berlin im Jahre 1588
  • Zur Rechtsgeschichte Berlins / Holtze, Friedrich (Public Domain)
  • Friedrich Holtze, "Das juristische Berlin beim Tode Friedrichs des Großen"
  • Dr. Heinrich Nelson, Rechtsanwalt am Kammergericht, "Die Strafvollstreckung zu Berlin im Jahrhundert der Aufklärung"
  • Dr. Korn, Rechtsanwalt am Kammergericht, "Ein Blick in deir Vergangenheit des Anwaltstandes der Mark Brandenburg"
  • Max Jacobsohn, Rechtsanwalt und Notar zu Berlin, "Einzug der freien Advokatur in Berlin"
  • Andreas Tharaeus, Klage der Gerste und des Flachses / Tharaeus, Andreas (Public Domain)
  • Preface
  • Eine erbermliche Klage der lieben Frau Gerste, und ihres Brudern Herrn Flachs ...
  • Anmerkungen
  • Berliner Wortschatz zu den Zeiten Kaiser Wilhelms I. / Brendicke, Hans (Public Domain)
  • Preface
  • A
  • B
  • C
  • D
  • E
  • F
  • G
  • H
  • I
  • J
  • K
  • L
  • M
  • N
  • O
  • P
  • Q
  • R
  • S
  • T
  • U
  • V
  • W
  • X
  • Z

Full text

Mieth zettel, 1. auf Pappe geklebte ' mitmachen, 1. theilnehmen an Ver- 
Anzeigen, welche über die Thüren gez gnügungen; 2. de Mode mitmachen. 
hängt werden behufs Vermiethung; 2. mitnehmen, schwächen. Die Schtrapazen 
Hemdenzipfel, der Knaben aus den haben ihn sehr mitjenommen. 
Hosen hängt. mitranbringen, mit heranbringen, im 
mikrich, miekrig, verkümmert. Vorbeigehn abgeben. 
Milc<hmann, Milchfrau, Milchhändler. mit rankommen, gelegentlich, im Vorbei- 
Milc<hmatrose, Milchhändler. gehn, auf dem Wege ebenfalls eintreten. 
Milc<hplempe, dünne Milch. mitschpielen, mitspielen. 1. Ik spiele nich 
Mile, Mileken, Emilie, Emiliechen. mehr mit! (Ausruf zürnender Kinder.) 
Milletär, Militär. 2. Den haben se arc< mitjeschpielt. 
Milljoon, 1. Million; 2. ein Fluh: Mittaß machen, eine Stunde von 
Scho> Milljoon; 3. milljoonenmal ver» 12 bis 1 Uhr von der Arbeit ausruhen. 
bieten, unzählige Male. mittendrin, -„.mittenmang,. mitten 
Millkute, Müllkute, Kehrichtgrube. hinein. 
mimen, eine Rolle spielen, schauspielern. Mitßze, Müße. 1. Ih, du meine Müße! 
mir, 1. mir; 2. mich. (Das plattdeutsche ist es möglich! 2. Davor nehm ik de 
mi, das noch in einzelnen Wendungen Miße ab! alle Achtung! 
vorkommt); 3. mir nischt, dir nischt, Modder, Morast, Schlamm. 
ohne Weiteres ; 4. wie du mir, so ik dir. modderig, morastig. 
Mire, Ameise. Mode, 1. Sitte. Det is hier so Mode 
Mirenschpiritus, Ameisenspiritus, an in Berlin; 2. de Mode mitmachen, sich 
der Sonne vestillirt, ein allgemeines nicht ausschließen. 3. det wär neie Mode. 
Hausmittel bei Rheumatismu3. Modell. 1. Modell; 2. det is det janze 
mievrig, elend, geizig, schäbig. Modell von'n Ollen, er ist dem Alten 
Mischmas< , Gemisch; v. Kraut un Rüben. ganz ähnlich. 
Mist, 1. wie Mist, sehr viel. Jeld wie Moeweß, ein bekannter Destillateux und 
Mist haben; 2. det is nich uff seinen Schnapsladenbesizer in der Charlotten- 
Mist jewachsen ; 3. in jeden Mist rühren. straße. Bei Moeweßen dreibste dir'n 
Mistbauer, Reiniger der Kehrichtgrube. Janzen Dag rum. (Brennglas 11, 154.) 
=<Finte, smuviner Mensa. Mohnpielen die, Mahnpielen, ein 
-forte, Mistgabel; auch Hand. aus geriebenem Mohn, Milch, Zucker 
=keber, Mistkäser; v. Dredkäfer. und aufgeweichtem Milchbrot bereiteter 
--Fkute, Mistbehälter ; „v. Luderkute. Brei, der zu Sylvester und Fastelabend 
naß, durchnäßt. | gegessen wird. 
mitansehn missen, nichts gegen eine 97 5hventolle, wolliges Haar. Der Kellner 
Sache thun können; zuschauen. mit de Mohrentolle. 
MIDAS RA MUD ETHEL Mitbirger FA Molle, Mulde. 1. Eene Molle (Mulde) 
rede in Volksversammlungen.) % : 
.; . 06 voll Sand. 2. Det jießt mit Mollen, 
mitjehen, 1. mitgehen; 2. wat mitjehn H 4 in Sitd 
heeßen, etwas entwenden. USGPEHREBUN SSTEUNEN 
mitkriejen, 1. mitbekommen ; 2. Mitgift molum, betrunken. 
erhalten ; 3. die Klinke mitkriejen, Dank Mond. 
für die Sorge um ein Hauswesen, das Juter Mond, du jehst so schtille 
einem nicht gehört, ernten. Na die Durch die Paddenjasse hin, 
Haushältern wird ooc<h nich de Klinke Schmeiß mit deine weiße Schpille 
mitfriejen. Meine Braut de Fenster in. 
151
	        

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