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Kunstkaufleute / Jellinek, Josef (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Kunstkaufleute / Jellinek, Josef (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Jellinek, Josef
Titel:
Kunstkaufleute : Roman aus der Berliner Theater- und Journalistenwelt / von Josef Jellinek
Erschienen:
Berlin: Hermann Walther Verlagsbuchhandlung G.m.b.H., 1907
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2023
Umfang:
456 Seiten
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15477959
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 328 Jell 2
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Moralische Totschläge

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  • Der richtige Berliner in Wörtern und Redensarten / Meyer, Hans (Public Domain)
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  • P.
  • Q.
  • R.
  • S.
  • T.
  • U.
  • V.
  • W.
  • X.
  • Z.
  • Verse
  • I. Kinderverse
  • II. Volkstümliche Verse
  • Spiele
  • Anhang. Verzeichnis der Ausdrücke für einige Hauptbegriffe

Volltext

Dieselig, schwindlig. Dieses. Ned. „Dieses wenijer!" (höfliche Verneinung: das nicht!) — „Vor diesen" d. i. vordem, vgl. warum. Dietrich. Blutwürschtijer Dietrich für blutdürstiger Wüterich; eine SchauspielerVerdrehung wie: „lott, jib mir Taft zum Kragen!" (Kraft zum Tragen) u. ä. Ding (Mr. Dinger). Ned. „Krist 'n Ding !" d. i. eine Ohrfeige. (Zusah: war 'n Fund wiejt.) — Auch Dings (vgl. Zeijes für Zeug) und Dingerichs. — Dingsda für irgendwelchen Namen, Dingskirchen für einen Ortsnamen. — „Wat vor 'n Ding?" für Was? (wenn man nicht verstanden hat). — „Sie, machen Se keene Dinger!" d. i. keinen Unsinn. Dinne, dünn. Ned. „Is det dinne !" (schwach.) — sich dinne machen, dinne werden, sich (namentlich unbemerkt) entfernen. Direktionsschmuser m., einer, der sich bei den Vorgesetzten beliebt zu machen sucht, der „sich anmeiert". Dir er, Direktor. Schulausdruck. Di scher, Tischler. D i s ch k a st e n. Ned. „Et riecht (schmeckt) nach 'n Dischkasten" d. i. dumpfig. Dito. Ned. „Dito yut Schrauben!" auch „Dito mit Schmorkatoffeln!" 1- Div idendeniauche, Aktienbier. D i v e d i e r e n. Mit de Fümwe in de Zehne (Zähne) divedieren, mit dee Faust in die Zähne stoßen. — Scherzfrage: „Wat kommt'n raus, wenn man mit de Fümwe in de Zehne divediert?" Antwort: Blut. Dod, Tod. Ned. „Krist 'n Dod!" oft mit dem Zusatz „in (alle) beede Waden!" (Ausruf des Erstaunens, vgl. Motten.) Auch „Krist 'n blassen Dod!" — „Allen Dod un Deibel" alles mögliche. — „Du kannst dir 'n Dod holen" d. i. dir eine tödliche Krankheit zuziehen. — „Det kann ick vor'n Dod nich leiden." — „Ick bin dodsterbenskrank", bei einer leichten Unpäßlichkeit. D o d i g , tot. „'ne dodije Leiche." —s. auch Ufschwemme. Dohle t., schwarzer (besonders Cylinder-) Hut. Doktern. „Er doktert immer an sich rum." — „Er hat sich ze Dode jedoktert" (seine Gesundheit durch vieles Medizinieren zerstört). Doll, toll. Komparation: döller (dölder), am döllsten. — Wie doll, zur Verstärkung: „Er schnarcht wie doll". Ebenso : wie närrisch, wie verrückt, wie doll un verrückt. — „Er is janz doll danach" d. i. begierig. — Ned. „Det war ja wol n o ch doller!" — „Doll jenuch!" — „Et passieren de döllsten Geschichten!" — „Je oller, je doller", auch „je öller, ie döller" d. i. je älter, desto toller. Dollen, sich ausdollen, Tollheiten machen. 1- Dom. Ned. „Nu is 't aus in' Dom ! (Zusatz: Jetzt jeht's nach't Spittel)" d. i. in die Spittelkirche; wurde gesagt, wenn ein Vergnügen (eine Aufführung u. dgl.) zu Ende war. Also wohl der Gegensatz der Hofkirche zu der kleinsten in Berlin (die auf dem Spittelmarkt stand). Donna, Dienstmädchen. Donnerkiel! Dunderkiesel! (-j-Dundermiesel!) Donnerlittken! Donnerwackstock! Dunnerwittstock! Dunnerwettsteen ! (diese sind Umschreibungen von Donnerwetter durch Wachsstock, Wittstock und Wetzstein. Alles Ausrufe des Staunens, fluchartig.) Doof, kern. und plus, doowe (niederdeutsch — taub), dumm; besonders geläufig unter Schülern. „Doofkopp." „Doowe Neine." — „Du Doower" heißt ein Kinderspiel. Doppelt. Ned. „Doppelt hält besser", „Doppelt reißt nich." (Zuredende Aufforderungen, noch ein Glas zu trinken: „Uf een Been kann man nich stehn, doppelt hält besser" — „'ne dreifache Schnur reißt nich" u. s. w.) — „Det is doppelte Kouraxe" d. i. es ist doppelt. (Koura^e bedeutete früher doppelten Schnaps: „Ick muß 'n Schluck Koura^e nehmen!") Da

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