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Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1905 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1905 (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Jellinek, Josef
Titel:
Kunstkaufleute : Roman aus der Berliner Theater- und Journalistenwelt / von Josef Jellinek
Erschienen:
Berlin: Hermann Walther Verlagsbuchhandlung G.m.b.H., 1907
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2023
Umfang:
456 Seiten
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15477959
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 328 Jell 2
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Der Zusammenbruch

Schnellzugriff

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  • Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain)
  • Ausgabe XXXII.1882 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • H. I-III
  • H. IV-VI
  • H. VII-IX
  • H. X-XII
  • Inhaltsverzeichnis

Volltext

187 
Pralle, Wasserstands-Verhältnisse der Oder im Reg.-Bez. Oppeln. 
188 
16 cm und 97 cm (zu Oderberg) in den 46 Beobaohtnngs- 
jahren. 
Während jedoch an den vier untersten Pegeln die 
stetige Aenderung erheblich kleiner ist, als der von den 
Schwankungen abhängige wahrscheinliche Fehler derselben, 
also eine Aenderung der Hochwasserstände nach den Beob 
achtungen an diesen vier Pegeln Überhaupt nicht als wahr 
scheinlich sich ergiebt, so constatdren wiederum die Oder 
berger Beobachtungen, dafs die dortige erhebliche, stetige 
Senkung der Hochwasserstände die 3, 42 fache Gröfse ihres 
wahrscheinlichen Fehlers erreicht 
Nach den gegebenen Erörterungen ist daher dort mit 
Gewifsheit die Einwirkung äufaerer Ursachen auf das ste 
tige Fallen anznnehmen, da aus den, bezüglichen Zahlen in 
Columne 13 der Tabelle sich ergiebt, dafs unter 47 Fällen 
nur einer sich innerhalb der Grenzen der jährlichen Schwan 
kungen hält. 
Die niedrigsten Jahreswasserstände ergeben für 
Oppeln und Cosel ein Steigen von resp. 2 cm und 21 cm 
in 46 Jahren, in Krappitz, Ratibor und Oderberg ein Fal 
len von beziehungsweise 15 cm, 22 cm und 75 cm in der 
selben Zeit. 
Während indessen für Oppeln die Zahlen in Columne 
12 und 13 constatiren, dafs das dortige, geringfügige jähr 
liche Steigen durchaus innerhalb der Grenze der jährlichen 
Schwankungen liegt, indem die stetige jährliche Aenderung 
nur etwa halb so grofs ist, als ihr von den Schwankungen 
abhängiger wahrscheinlicher Fehler, stellt sich für das Stei 
gen in Cosel, sowie für das Fallen in Krappitz, Eatibor 
und Oderberg die Gewifsheit der Einwirkung äufscrer Ur 
sachen heraus. 
Drückt man die Wahrscheinlichkeit durch den Begriff 
des Wettens aus, so kann man für das Steigen in Cosel 
239 gegen 1, für das Fallen in Krappitz, Ratibor und Oder 
berg resp. 12, 35 und über eine Million gegen 1 wetten, 
dafs die ermittelte stetige Aenderung durch andere Ursachen, 
als durch die jährlichen Schwankungen bewirkt wird. 
Die Resultate der vergleichenden Zusammenstellung 
zeigen zunächst die auffallende und zu einer näheren Erör 
terung anregende Erscheinung, dafs die mittleren, höchsten 
und niedrigsten Jahreswasserstände in Oderberg, abweichend 
von den übrigen, insbesondere auch den Oppelner Beob 
achtungen, ein entschiedenes stetiges Fallen documentiren, 
welches nicht nur in seiner absoluten Gröfse von resp. 
2 n cm, l, g cm und X, 7 cm jährlich, sondern besonders auch 
durch den Umstand bemerkenswert!! erscheint, dafs hier 
überall die Abhängigkeit des stetigen Fallens von der Ein 
wirkung äufeerer, nicht in den jährlichen Schwankungen 
nasser und trockener Jahre liegender Ursachen mit Gewiß 
heit constatirt ist. 
Vornehmlich ist das überwiegende Hervortreten dieser 
Erscheinung auch bei den Jahresmitteln beachtenswert!], 
weil für dieselben jede einzelne, zu den Untersuchungen 
benutzte Zahl bereits ans 365 resp. 366 Einzelbeobach- 
tnngen resultirt, demnach diese Zahlen an sich schon durch 
die Art ihrer Ermittelung eine zuverlässigere Grundlage für 
allgemeine Schlußfolgerungen gewähren, als die auf je einer 
jährlichen Beobachtung beruhenden Extreme der Jahres 
wasserstände. 
Fragt man nun nach der Ursache dieser auffallenden 
Erscheinung in Oderberg, so ist die etwaige Vermuthung, 
dafs das entschiedene Fallen der dortigen mittleren, höch 
sten und niedrigsten Waaserstände, welches für die mittle 
ren und niedrigsten Waaserstände auch noch in Ratibor sich 
zeigt, durch eine Verminderung der aus dem dortigen 
obersten Quollengebiete der Oder zugeführten Wasser - 
menge veranlaßt sei, schon durch eine Vergleichung mit 
den Beobachtungen in Cosel unter Berücksichtigung der be 
züglichen Abflufsgebiete als nicht zutreffend zu erweisen. 
Denn um solche Vermuthung in Einklang zu bringen 
mit dem gerade entgegengesetzten Verhalten der mittleren 
und niedrigsten Wasserstände in Cosel, müfste man schon 
nothwendig zu der Annahme seine Zuflucht nehmen, dafs 
jene vermuthete Verminderung der Zuflufsmenge aus dem 
obersten , Abflufsgebiete bis Oderberg resp. Ratibor wieder 
ausgeglichen und überwogen wurde durch eine Vermehrung 
der Zuflufsmenge aus den Zuflufsgebieten zwischen Ratibor 
und Cosel. 
Ein Blick auf die Uebersichtskarte Blatt 29 zeigt indes 
sen schon, wie geringfügig das letztere Gebiet gegenüber 
dem Zuflufsgebiete der obersten Oder, der Oppa, Ostrawitza 
und Olsa ist, und folgt schon daraus die völlige ünhaltbar- 
keit der Annahme eines überwiegenden Ausgleichs bis Cosel, 
also auch die Unhaltbarkeit der Vermuthung einer Abnahme 
der Zuflufsmenge aus den obersten Flußgebieten bis Ratibor. 
Beiläufig mag hier angeführt werden, dafs bei Gelegen 
heit der vorliegenden Untersuchungen auch über die Ver 
änderungen im Waldbestande der obersten, im Herzogthume 
Oesterreichisch-Schlesien belegenen Flufsgebiete Ermitte 
lungen angestellt sind, und möge es gestattet sein, zur Be 
richtigung vielfach verbreiteter, nicht zutreffender Annahmen 
über die Behandlung der Waldbestände dieses, den weitaus 
überwiegenden Theil des obersten Quellengebietes der Oder 
enthaltenden Terrains einige speclellere Daten anzuführen. 
Sie sind entnommen aus einem umfangreichen Materiale 
von statistischen Zusammenstellungen und von Special - Mit 
teilungen der Ober-Forstbeamten, welche durch die gütige 
Vermittelung des k. k. Ober-Baurath Ritter von Wavra- 
Hobenstral's in Wien und des k. k. Baurath Piscasek in 
Troppau dem Einsender zagegangen sind. 
Aus diesem reichhaltigen Materiale ergeben sich als 
hierher gehörige Hauptresultate aus den Katasteraufnahmen, 
dafs von der 89, 4t! Quadratmeilen betragenden Gesammtflftch© 
des Herzogthums Oesterreichisch - Schlesien 76, 20 Quadrat 
meilen auf das Odergebict, und 13,Quadratmeilen auf 
das Weichselgebiet in der Bezirkshauptmannschaft Bielitz 
entfallen. 
Üeber den Waldbestand in diesen Gebieten sind für 
die Jahre 1835 und 1836 und ferner für den Bestand im 
Jahre 1879 Kataster aufgenommen. 
Darnach hat in den Jahren 1835 und 1836 der Wald- 
bestand im dortigen Odergebiete — in den Bezirkshaupt- 
mannschaften Freiwaldan, Freudenthal, Jägemdorf, Troppau, 
Freistadt und Teschen — 25, 67 Quadlatmeilen (256745 
Joch) betragen, also 38, s pCt. der angegebenen Fläche des 
Odergebietes. 
In demselben Gebiete hat nach der neuen Kataster 
aufnahme im Jahre der Waldbestand 1879 26, 84 Qüa-
	        

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