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Die Verkommenen (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Die Verkommenen (Public Domain)

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Monografie

Titel:
Die Verkommenen : Berliner Sitten-Roman
Ausgabe:
16. u. 17. Auflage
Erschienen:
Leipzig: Verlag von B. Elischer Nachfolger, 1908
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2023
Umfang:
VII, 440 Seiten
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15480248
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 328 Kretz 14
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Fünftes Kapitel

Schnellzugriff

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  • Vorwort zur vierten Auflage
  • Zur dritten Auflage
  • Erstes Kapitel
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  • Zehntes Kapitel
  • Elftes Kapitel
  • Zwölftes Kapitel
  • Dreizehntes Kapitel
  • Vierzehntes Kapitel
  • Fünfzehntes Kapitel
  • Sechzehntes Kapitel
  • Farbkarte

Volltext

98 — 
noch immer zaghaft schien, mit sich ziehend, sagte er stam— 
melnd vor Trunkenheit: „Sei kein Narr, alter Junge, wer 
von uns wird dir was nachreden! Du solltest uns doch 
besser kennen.“ Dann schrie er: „Heda, Kinder, kennt ihr 
den noch? Da ist er wieder. Aber er schämt sich, der brave 
Kerl, der immer die Ehrlichkeit selber war !“ 
„Hollah, Merk — wahrhaftig, Merk ist's! Das ist 
recht, daß du zuerst deine Bekannten begrüßt!“ 
Man erhob sich und stürmte auf ihn ein, um ihm die 
Hand entgegenzustrecken. 
Papa Zipfel war vor den Ladentisch getreten und 
raunte den anderen zu: „Es ist besser, wir halten ihn vor⸗ 
läufig hier fest und sagen ihm nichts von dem, was da oben 
vorgeht. Das könnte die übelsten Folgen haben, wenn 
— 
glücklich vorüber ist, ist die Freude um so größer.“ 
Man nickte verständnisvoll, und Herr Theodor Düster⸗ 
gang gab zurück: „Das wäre allerdings ein eqsus malus, der 
als ein Exemplum für die Tolgen eines Nporbereiteten 
Wiedersehens gelten könne ßte cUag aufbieten — 
aber verlassen Sie sich auf mi mein lieber Herr Zipfel. 
Als ich noch am Kreisgericht Londeberg war, erlebte 
ich einen ganz ancogen Fall, vertehen Sie, obendrein 
in meiner eien Wollen Siꝛ tir noch ein neues 
Gläschen⸗ das fünsto, 
Got! tet iner ViertelLunde fünf Große?“ 
meinte Zapper genonmnt Tappelius, zu seinem Nachbar, 
Thomas Fritze. „Na, der Linksanwalt kann so bleiben!“ 
Man hatte dann wieder Platz genommen. Merk saß 
in der äußersten Ecke des Gewölbes, geradeüber von Lud⸗ 
wig Jakob. Aller Augen waren auf ihn gerichtet, als er⸗ 
wartete man, daß er nun seine Erlebnisse im Gefängnis 
zum besten geben würde. Zipfel hatte ein Glas Schnaps 
vor ihn hingestellt, das er aber zurückschob. Es fiel ihm 
plötzlich ein, daß er seiner Frau geschworen hatte, nie mehr 
Spirituosen über seine Lippen zu bringen. 
Die anderen hatten ihre Gläser erhoben, um mit ihhm
	        

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