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Die blaue Laterne / Lindau, Paul (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Die blaue Laterne / Lindau, Paul (Public Domain)

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Monograph

Author:
Lindau, Paul
Title:
Die blaue Laterne : Berliner Roman
Publication:
Stuttgart ; Berlin: J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger, 1907
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2023
Scope:
257, 322 Seiten
Note:
Die Seiten 13 und 14 sind durch einen Zählungsfehler in der Digitalisierungsvorlage im ersten Buch des ersten Bandes in "Kapitel I" doppelt vergeben worden.
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
DDC Group:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15479359
Collection:
Berlin Dialect,Literature,Literary Life
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 328 Lind 2:1.2
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Zweiter Band

Chapter

Title:
Viertes Buch

Chapter

Title:
I

Contents

Table of contents

  • Die blaue Laterne / Lindau, Paul (Public Domain)
  • Title page
  • Erster Band
  • Title page
  • Dedication
  • Erstes Buch
  • Zweites Buch
  • Zweiter Band
  • Title page
  • Drittes Buch
  • Viertes Buch
  • I
  • II
  • III
  • IV
  • V
  • VII
  • VIII
  • IX
  • X
  • XI
  • XII
  • XIII
  • XIV
  • XV
  • XVI
  • XVII
  • ColorChart

Full text

chweydams vertrauensvolle Angaben über den 
voraussichtlich beträchtlichen Gewinn, den das 
—2 „Zur blauen Laterne“ benannte Weinlokal bei 
vernünftiger und geschickter Bewirtschaftung dem In⸗ 
haber bringen müsse, beruhten auf genauer Sachkenntnis, 
und die an das Unternehmen geknüpften Hoffnungen 
sollten sich glänzend erfüllen. 
Joseph Schweydam war ein gewandter, fleißiger 
und vielseitiger Mann. Wenn er auch der Bühne ent⸗ 
sagt, so hatte er doch die Fühlung mit ihr nicht ver— 
loren. Die Seelenmaler der Schminke, die er persön⸗ 
lich kannte, zählten nach Hunderten, und es gab kaum 
einen nennenswerten Bühnenangehörigen, dessen Lauf— 
bahn vom ersten Auftreten bis auf den heutigen Tag 
er nicht ganz genau gekannt hätte. Er war der wan— 
delnde Theateralmanach. Wegen seiner Dienstfertig⸗ 
keit und Gutherzigkeit erfreute er sich in den Künstler— 
kreisen einer großen Beliebtheit. Hier fand er denn 
auch fast ausschließlich seine Kunden und sein Absatz- 
gebiet für die mannigfachen Geschäfte, die er betrieb, 
seitdem er „Privatier“ geworden war. Er war Agent 
für alles mögliche. Er verschaffte seinen Kollegen Wein, 
Zigarren, Parfümerien — „Primaware“, wie er ver⸗ 
sicherte, und zu herabgesetzten Preisen. Er befürwortete
	        

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