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Kurfürstendamm / Lothar, Rudolf (Public Domain)

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Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Kurfürstendamm / Lothar, Rudolf (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Lindau, Paul
Titel:
Die blaue Laterne : Berliner Roman
Erschienen:
Stuttgart ; Berlin: J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger, 1907
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2023
Umfang:
257, 322 Seiten
Fußnote:
Die Seiten 13 und 14 sind durch einen Zählungsfehler in der Digitalisierungsvorlage im ersten Buch des ersten Bandes in "Kapitel I" doppelt vergeben worden.
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15479359
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 328 Lind 2:1.2
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Erster Band

Kapitel

Titel:
Zweites Buch

Kapitel

Titel:
I

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  • Einundzwanzigstes Kapitel
  • Zweiundzwanzigstes Kapitel
  • Dreiundzwanzigstes Kapitel
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Volltext

28 
„Wen meinen Sie?“ fragte Weltlin, der nicht 
sah, nach welcher Richtung Schinkowski blickte. 
„Ich meine Ihren Freund Günther. Ist kaum 
30 Jahre alt, ist heute Direktor der Kasseler Bank 
in Berlin mit einem Einkommen von 30 000 Mark. 
Da sehen Sie ihn doch nur an! Sieht der nicht aus, 
wie die blühende Gesundheit in Person?“ 
Weltlin nickte zustimmend. Die Bemerkung 
Schinkowskis tat ihm sehr wohl. Denn warum 
fehlte Günther bei keiner Gesellschaft im Hanse 
Weltlin? Warum gab es diesen Sonnabend 
wieder eine fête? Doch nur Günthers wegen. 
Es war ja offenbar, daß Günther sich für Elpira 
interessierte trotz ihrer Sommersprossen und trotz 
ihres philiströsen Wesens, das er als Papa nie 
begriff. Und kam diese Partie zustande, dann war 
die Brücke zur Kasseler Bank geschlagen, und 
Weltlin konnte wieder einmal aufatmen. Sein 
Schwiegersohn würde ihm schon irgendwie helfen. 
Er wußte noch nicht, wie, aber wozu war er denn 
Direktor der Bank? Es wunderte ihn nur, daß 
Günther sich immer noch nicht entschied. Etwas 
Nobleres und Vornehmereres als eine Verbindung 
mit dem Hause Weltlin gab es doch kaum. Am 
Ende wußte Günther, wie es finanziell im Hause 
Kurfürftendamm 198 aussah. Ach Gott, sagte 
sich aber gleich darauf Weltlin, nicht einmal ich 
weiß, wieviel Schulden ich habe, und ein Fremder 
sollte das wissen? Diese kurze AÄberlegung ver— 
anlaßte ihn aber doch, sich fest auf Schinkowskis 
Arm zu lehnen und ihm zuzuflüstern: 
„Ich habe viel mit Ihnen zu reden!“ 
Bei Tisch, bei Tisch!“ beschwichtigte Schin— 
kowski, „ich bin viel zu hungrig, um Ihnen zu— 
zuhören.“
	        

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