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Meinhard of Bamberg and Early Medieval Humanism / Jaeger, C. Stephen (Rights reserved)

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Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Monografie

Verfasser:
Hollaender, Felix
Titel:
Der Baumeister : Roman
Ausgabe:
Dritte Auflage
Erschienen:
Berlin: Paul Letto Verlag, [1906?]
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2023
Umfang:
322 Seiten
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15477943
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 328 Hollaen 1
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Viertes Kapitel

Schnellzugriff

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  • Stenographischer Bericht (Public Domain)
  • Ausgabe 1955, II. Wahlperiode, Band I, 1.-26. Sitzung (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Sach- und Sprechregister
  • Nr. 1, 11. Januar 1955
  • Nr. 2, 11. Januar 1955
  • Nr. 3, 22. Januar 1955
  • Nr. 4, 3. Februar 1955
  • Nr. 5, 4. Februar 1955
  • Nr. 6, 17. Februar 1955
  • Nr. 7, 3. März 1955
  • Nr. 8, 17. März 1955
  • Nr. 9, 31. März 1955
  • Nr. 10, 21. April 1955
  • Nr. 11, 5. Mai 1955
  • Nr. 12, 26. Mai 1955
  • Nr. 13, 7. Juni 1955
  • Nr. 14, 23. Juni 1955
  • Nr. 15, 7. Juli 1955
  • Nr. 16, 14. Juli 1955
  • Nr. 17, 14. Juli 1955
  • Nr. 18, 15. Juli 1955
  • Nr. 19, 2. August 1955
  • Nr. 20, 29. August 1955
  • Nr. 21, 6. Oktober 1955
  • Nr. 22, 21. Oktober 1955
  • Nr. 23, 3. November 1955
  • Nr. 24, 18. November 1955
  • Nr. 25, 1. Dezember 1955
  • Nr. 26, 15. Dezember 1955

Volltext

18. Sitzung vom 15. Juli 1955 
395 
Runge 
den und daß die Bezirke dann diese Kleinigkeiten der 
Senatsverwaltung noch einmal vorlegen müssen. Das 
kostet Zeit für die Beteiligten, das kostet Geld. Wir 
sind der Meinung, daß das Selbstverwaltungsrecht der 
Bezirksverwaltungen in der gröblichsten Weise hier ver 
letzt wird. Wir sind der Meinung, 
(Zurufe von der CDU) 
daß das Hauptplanungsamt lediglich die Dinge zu be 
urteilen und die Dinge zu bearbeiten hat, die die ganze 
Stadt betreffen, daß aber Einzelheiten den Bezirken 
überlassen werden sollten. 
(Abg. Rosenstein: Weiterbauen wie Kraut und 
Rüben!) 
— Wenn sechs gleichzeitig reden, kann ich das nicht 
verstehen. Was meinten Sie, Herr Rosenstein? 
(Abg. Rosenstein: Bauen wie Kraut und 
Rüben!) 
— Nein, nicht wie Kraut und Rüben. Sie haben mich 
völlig mißverstanden. Wenn wir einen Generalbebau 
ungsplan haben und wenn die Bezirke wissen, welchen 
Weg die Stadt in städteplanerischer Beziehung gehen 
will, ist es gleichgültig, wie innerhalb der Bauflucht 
linien eines Baublocks gebaut wird. Das ist Angelegen 
heit der Bezirke. 
Meine Damen und Herren! Wir haben infolgedessen 
eine Neufassung des Planungsgesetzes erarbeitet. Diese 
Neufassung wird Ihnen in den nächsten Tagen zur Be 
ratung und Beschlußfassung zugeleitet werden. 
(Zuruf von der SPD: Da sind wir aber ge 
spannt! — Abg. Rosenstein: Sehr gut!) 
— Warten Sie doch ab, wie es aussieht. Ich glaube, so 
sehr schlecht wird es nicht sein. 
Das Amt für Grünflächen und Gartenbau. Ich habe 
zu diesem Etat nichts zu sagen. Wenn dieses Amt, 
dessen Leistungen überall bekannt sind, mit einem Re- 
gierungsdirektor und einem Regierungsbaurat derartige 
Leistungen vollbringt, wie wir sie alle Tage sehen, dann 
sollte dieses Amt und diese Amtsführung allen Ämtern 
ein Beispiel sein. 
Ich komme nun zum Amt für Baulenkung. Es kostet 
uns schließlich 3 899 000 Mark. Meine Damen und Her 
ren, wir sind der Meinung, daß die Arbeit des Amtes 
für Baulenkung wesentlich vereinfacht werden könnte. 
Die erste und die beste Vereinfachung besteht darin, 
daß man das Bewilligungsverfahren nicht in der Weise 
durchführen sollte wie bisher, sondern daß man die Zu 
schüsse der Stadt, d. h. die Darlehen der öffentlichen 
Hand bemessen sollte nach der Größe der Wohnungen 
und nicht nach der Bausumme — das macht unendlich 
viel Schwierigkeiten — und vor allen Dingen nicht nach 
der Zahl der Wohnungen. Schließlich kostet eine Ein 
zimmerwohnung mehr als eine Drei- oder Dreieinhalb 
oder gar eine Vierraumwohnung. Wir sind der Meinung, 
daß wir beschleunigt die Grundsätze einführen sollten, 
die in der Bundesrepublik jetzt eingeführt werden. Man 
sollte für Küche und Bad, für die Einrichtung der Küche 
und des Bads, einen Grundbetrag und dann pro Quadrat 
meter Wohnfläche einen festen Betrag als öffentliches 
Darlehen geben. Ob dieser Betrag nun etwas höher ist 
oder etwas niedriger, das spielt gar keine Rolle. Wenn, 
wie der Herr Bausenator angekündigt hat, 1-b-Hypo- 
theken gegeben werden können, dann wird die Wirt 
schaft jederzeit selbst wissen, wie sie finanzieren soll. 
(Abg. Rosenstein: Das ist ein Antrag von uns, 
nicht vom Bausenator!) 
-— Dann nehme ich alles zurück und behaupte das Ge 
genteil. Es ist also ein Antrag von der CDU. 
(Zuruf von der SPD: Sie haben Pech mit Ihren 
Feststellungen!) 
— Das ist ja auch unwichtig. Wichtig ist jedenfalls die 
Tatsache, daß diese Art der Finanzierung mit l-b-Hy- 
potheken sobald wie möglich eingeführt werden sollte. 
Wir vereinfachen und beschleunigen das Bewilligungs 
verfahren damit ganz außerordentlich. 
Im übrigen sollte die Senatbverwaltung lediglich die 
Funktionen der Aufsichtsbehörde und der Beschwerde 
instanz ausüben. Die Selbständigkeit der Bezirksver 
waltungen sollte auch auf diesem Gebiet vergrößert 
werden. Wir sind der Meinung, daß das Prüfungsver- 
fahren ausschließlich Sache der Bezirke bleiben müßte 
und daß das Hauptamt sich nicht in jede Kleinigkeit 
einmischen sollte. Wir sind der Meinung, daß bei der 
Aufstellung der Kostenanschläge und daß bei der Ab 
rechnung in größerem Umfange als bisher Sachver 
ständige, die von dem Senat öffentlich bestellt und ver 
eidigt sind, als Prüfer eingesetzt werden sollten. 
(Zuruf von der SPD; Da haben Sie Herrn 
Dr. Mahler aber schlecht beraten!) 
Wir sind der Meinung, daß die Kredite für Substanz 
erhaltung ausschließlich von den Bezirksverwaltungen 
bearbeitet und vergeben werden bzw. unmittelbar an die 
WBK weitergeleitet werden sollten. Wir sind der Mei 
nung, daß die Kredite für Instandsetzungsarbeiten durch 
die Bau- und Bodenbank vergeben werden sollten, so 
wie es mit den vier Millionen Mark, die die Bau- und 
Bodenbank bisher schon zur Verfügung hat, geschieht. 
Das Verfahren hat sich bewährt und läuft ausgezeichnet. 
Wir sind im übrigen der Meinung, daß die WBK dem 
Herrn Bausenator unterstellt werden sollte. Wir glau 
ben, daß auf diese Weise das ganze Verfahren, beson 
ders das endgültige Bewilligungsverfahren durch den 
Bewilligungsausschuß vereinfacht und beschleunigt wer 
den könnte. 
Die Abteilung Hochbau, meine Damen und Herren. 
Ich möchte mich auf einige wenige Dinge beschränken. 
(Zuruf: Das ist gut!) 
Ich habe festgestellt, daß in dem Etat für Wettbewerbe 
unter freischaffenden Architekten nicht 40 000 Mark 
ausgeworfen sind wie im Vorjahr, sondern 20 000 Mark. 
Ja, meine Damen und Herren, wie wollen Sie mit diesem 
Betrage vernünftige Wettbewerbe durchführen? Das ist 
völlig unmöglich. Wir haben uns neulich im Bauaus 
schuß darüber unterhalten, und ein Antrag der CDU 
geht ja dahin, daß möglichst alle öffentlichen Bau 
vorhaben durch Wettbewerbe entschieden werden soll 
ten. Ich darf eines hinzufügen. Wir sind der Meinung, 
daß nicht nur die großen Bauvorhaben durch Wettbe 
werbe entschieden werden sollten, sondern gerade die 
kleinen Bauvorhaben; denn an den kleineren Bauvor 
haben kann sich der Nachwuchs schulen, und wir kön 
nen durch solche Wettbewerbe für kleinere Bauvor 
haben allmählich herausfinden, wo die Talente sitzen. 
Meine Damen und Herren, ich möchte der Zeit wegen 
den Etat des Tiefbaus übergehen. Ich möchte nur ganz 
kurz dazu bemerken, daß bei einem Etat von 26 755 000 
Mark ein Senatsrat, drei Regierungsdirektoren, vier 
Oberregierungsbauräte und fünf Regierungsbauräte tä 
tig sind. Ich glaube, daß man gegen eine solche Perso 
nalbesetzung genau wie bei der Grünplanung kein Wort 
der Kritik sagen sollte. 
Meine Damen und Herren! Wohnungswesen: Die Ab 
teilung Wohnungswesen kostet uns insgesamt 6 021 000 
Mark. Dafür können wir in jedem Jahr 600 Wohnun 
gen mit je 10 000 Mark bezuschussen. 
Meine Damen und Herren! Wir sind der Meinung, daß 
die Wohnungsämter so schnell wie möglich einge 
schränkt werden sollten. Teure Wohnungen, also Woh 
nungen mit mehr als vier Zimmern, sollten nicht mehr 
der Bewirtschaftung unterliegen. Das wird eine außer 
ordentliche Erleichterung im gesamten Wohnungswesen 
heiTjeiführen. 
Wir sind auch der Meinung, daß das Preisprüfungs 
verfahren außerordentlich umständlich ist, besonders, 
nachdem eine solche Verfügung wie die Rundverfügung 
13/55 erlassen worden ist. Wir sind auch der Ansicht, 
daß bei dem Preisprüfungsverfahren für Wohnungen 
mehr freie vereidigte Sachverständige eingesetzt wer 
den sollten, als es heute der Fall ist. Heute werden die 
Preise für Wohnungen ausschließlich von den Mietpreis 
ämtern geprüft. Nur die Preisämter machen die Gut 
achten. Lediglich gewerbliche Räume werden von ver 
eidigten Sachverständigen bearbeitet.
	        

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