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Der Baumeister / Hollaender, Felix (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Der Baumeister / Hollaender, Felix (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Hollaender, Felix
Titel:
Der Baumeister : Roman
Ausgabe:
Dritte Auflage
Erschienen:
Berlin: Paul Letto Verlag, [1906?]
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2023
Umfang:
322 Seiten
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15477943
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 328 Hollaen 1
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Fünfzehntes Kapitel

Schnellzugriff

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  • Der Baumeister / Hollaender, Felix (Public Domain)
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  • Einundzwanzigstes Kapitel
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  • Dreiundzwanzigstes Kapitel
  • Vierundzwanzigstes Kapitel
  • Fünfundzwanzigstes Kapitel
  • Sechsundzwanzigstes Kapitel
  • Siebenundzwanzigstes Kapitel
  • Achtundzwanzigstes Kapitel
  • Neunundzwanzigstes Kapitel
  • Farbkarte

Volltext

143 — 
der erste Mensch, zu dem ich so spreche. Von der 
ersten Stunde an habe ich gewußt, daß wir beide 
eine innere und unauflösliche Beziehung zueinander 
haben. Ich habe gewußt,“ setzte er erregt hinzu, „daß 
es mir von nun an nicht mehr fehlen könnte. Be— 
greifen Sie mich doch! Seien Sie gütig gegen mich! 
Ich brauche — hören Sie — ich brauche Ihre Güte.“ 
„Bin ich wirklich hart gegen Sie?“ 
„Ja, Sie verschließen sich mir. Sie wollen nicht, 
daß ich stark und glücklich bin. Durch Sie könnte ich 
stark und glücklich sein.“ 
„Nur durch sich selbst können Sie es sein.“ 
„Das ist nicht wahr — das leugne ich! Mein 
ganzes Selbstvertrauen, alle meine Kraft würde 
wachsen, wenn ich wüßte, daß eine Seele fest an mir 
hängt — bedingungslos an mich glaubt. Und diese 
Seele könnte kein anderer Mensch sein als Sie!“ 
„Kein anderer Mensch als ich,“ wiederholte sie, 
in sich verträumt. 
„Ist es denn etwas Arges und Schwächliches, wenn 
man den Teil sucht, der einen ergänzt? ... Und 
wenn man ihn nicht mehr loslassen will, nachdem 
man ihn gefunden hat? ... Sie haben so etwas 
Starkes und Zuverlässiges — so etwas Wurzel— 
festes ...!“ 
„Nein,“ erwiderte sie, „ich bin nur trotzig und 
selbstherrlich.“ 
„Sie sind, wie Sie sein müssen.“ Wieder nahm 
er sein Glas, und indem er es zum Munde führte, 
sagte er: „Ich trinke auf unsere Liebe! Nicht wahr, 
Sie haben mich ein wenig lieb?“
	        

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