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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1913 (Public Domain)

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Monograph

Author:
Hirschfeld, Georg
Title:
Das grüne Band : Roman aus jungem Leben
Publication:
Berlin: S. Fischer, Verlag, 1906
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2023
Scope:
542 Seiten
Note:
Die Provenienzmerkmale, die in einzelnen Objekten vorhanden sind, werden derzeit vom Referat Provenienzforschung der ZLB geprüft.
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
DDC Group:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15483999
Collection:
Berlin Dialect,Literature,Literary Life
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 328 Hir 2
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
20 Die letzte Ehre

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1913 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichnis des 33. Jahrgangs, 1913.
  • Nr. 1
  • Nr. 2
  • Nr. 3
  • Nr. 4
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 7
  • Nr. 8
  • Nr. 9
  • Nr. 10
  • Nr. 11
  • Nr. 12
  • Nr. 13
  • Nr. 14
  • Nr. 15
  • Nr. 16
  • Nr. 17
  • Nr. 18
  • Nr. 19
  • Nr. 20
  • Nr. 21
  • Nr. 22
  • Nr. 23
  • Nr. 24
  • Nr. 25
  • Nr. 26
  • Nr. 27
  • Nr. 28
  • Nr. 29
  • Nr. 30
  • Nr. 31
  • Nr. 32
  • Nr. 33
  • Nr. 34
  • Nr. 35
  • Nr. 36
  • Nr. 37
  • Nr. 38
  • Nr. 39
  • Nr. 40
  • Nr. 41
  • Nr. 42
  • Nr. 43
  • Nr. 44
  • Nr. 45
  • Nr. 46
  • Nr. 47
  • Nr. 48
  • Nr. 49
  • Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 52
  • Nr. 53
  • Nr. 54
  • Nr. 55
  • Nr. 56
  • Nr. 57
  • Nr. 58
  • Nr. 59
  • Nr. 60
  • Nr. 61
  • Nr. 62
  • Nr. 63
  • Nr. 64
  • Nr. 65
  • Nr. 66
  • Nr. 67
  • Nr. 68
  • Nr. 69
  • Nr. 70
  • Nr. 71
  • Nr. 72
  • Nr. 73
  • Nr. 74
  • Nr. 75
  • Nr. 76
  • Nr. 77
  • Nr. 78
  • Nr. 79
  • Nr. 80
  • Nr. 81
  • Nr. 82
  • Nr. 83
  • Nr. 84
  • Nr. 85
  • Nr. 86
  • Nr. 87
  • Nr. 88
  • Nr. 89
  • Nr. 90
  • Nr. 91
  • Nr. 92
  • Nr. 93
  • Nr. 94
  • Nr. 95
  • Nr. 96
  • Nr. 97
  • Nr. 98
  • Nr. 99
  • Nr. 100
  • Nr. 101
  • Nr. 102
  • Nr. 103

Full text

Zentralblatt der Bauverwaltung. 
Air. 58. 
383 
Halle a. d. 8. statt. Die vorläufige Tagesordnung ist folgende: Donnerstag 
den 18. September: Begrüßungsabend mit Berichten über die Verbands 
tätigkeit und den gegenwärtigen Stand der Wünschelrutenfrage. Freitag 
den 19. und Sonnabend den 20. September: Tagsüber praktische Ver 
suche der Rutengänger unter Aufsicht von Ausschüssen. Abends finden 
Aussprachen statt. Die Leitung der Veranstaltung in Halle hat Berg 
hauptmann Scharf daselbst mit den Herren Oberingenieur (ileimann. 
Bankier Krüger, Bergwerksdirektor Scholz und Bergrat Siemens über 
nommen. Um die Zahl der voraussichtlichen Teilnehmer ungefähr zu 
kennen, werden die Mitglieder gebeten, mit Postkarten ihre voraus 
sichtliche Teilnahme umgehend der Geschäftstelle mitzuteilen. Die 
Teilnehmerkarte kostet 5 Mark. Alle Mitteilungen und Einsendungen 
sind an die Geschäftstelle Dr. Eduard Aigner in München, Bavaria 
ring lö *, zu senden. 
ftttter-, Schiffs- und Floßverkehr auf dem kanalisierten Main 
im Jahre 1912 im Vergleich mit demjenigen in den Jahren 1911 
und 1910. 
A. 1. Witterungsverhältnisse im Jahre 1912, 
Erstattet von Dr. R. Hennig (Physikalischer Verein) in Frankfurt a. M. 
Das verflossene Jahr 1912 ist vor allem durch seine starke Be 
wölkung sowie durch die große Zahl seiner trüben Tage und Nieder- 
schlagstage ausgezeichnet. Dennoch kann das Jahr hinsichtlich der 
Niederschlagsmenge ein fast mittelwertiges genannt werden. Der 
allgemeine Witterungsverlauf war, kurz gefaßt, folgender: Der Januar 
verhielt sich im ganzen nicht außergewöhnlich, muß aber doch als 
etwas zu mild, stark bewölkt und als zu feucht bezeichnet werden; 
dabei betrug die Niederschlagsmenge mit 52,3 mm: 122,5 vH. des 
Normalmittels. — Weniger nach dem Mittel gestaltete sich der Februar, 
der wieder zu mild war, sich aber durch viel zu starke Bewölkung 
und Niederschlagsreichtum auszeichnete. Letzterer betrug mit 53 mm 
nicht weniger als 158,2 vH. des Mittels. — Die Witterung des März 
war ebenfalls sehr trübe und veränderlich und wies vor allen Dingen 
viel zu hohe Temperaturen auf. Desgleichen war auch die Nieder 
schlagsmenge von 54,8 mm, das sind 127,1 vH. des 50jährigen Durch 
schnitts, zu hoch. — Der April war der erste Monat des Jahres mit 
bedeutend zu wenig Niederschlag und etwas zu niedrigen Temperaturen. 
Während des ganzen Monats fielen an Niederschlag nur 8,3 mm — 
24,8 vH. der Normalsumme. — Der folgende Monat Mai hatte wieder 
ein mehr unbeständiges Wetter und muß im Gegensatz zu seinem 
Vorgänger zu feucht und zu warm genannt werden. Die Nieder 
schlagsmenge betrug 51,1, d. h. 109,4 vH. des 50 jährigen Durchschnitts. 
— Recht unbeständige Witterung zeigte auch der Juni, doch blieb die 
Menge des Niederschlags mit 42,4 mm = 67,2 vH. weit hinter dem 
vieljährigen Mittel zurück, — Als ausgesprochener Sommermonat mit 
warmem und heiterem Wetter erwies sich dagegen der folgende Juli, 
den die Niederschlagsmenge mit 58,7 mm = 80,4 vH. des Normal 
durchschnitts sowie die Zahl der Niederschlagstage im übrigen als 
trockenen Monat kennzeichnen. Von nun ab begann eine nieder 
schlagsreichere und vor allem überaus kühle Zeit. So erwies sich der 
August um 3° zu kalt; die Zahl der Niederschlagstage war mit 26 
viel zu groß, und die Niederschlagsmenge betrug mit 91,9 mm nicht 
weniger als 155,2 vH. des NormaLdurchschnitts. — Verhältnismäßig am 
kältesten war der September, dessen Mitteltemperatur um 4,1 0 zu 
niedrig war, d. i, eine Abweichung, wie sie dieser Monat in den letzten 
55 Jahren niemals erreicht hat. Die Niederschlagsmenge dieses Monats 
machte mit 49,9 mm etwa 90 vH. des 51jährigen Mittels aus. — Zu 
kalt und vor allem viel zu feucht war wieder der Oktober mit 94,9 mm 
Niederschlag = 166 vH. des Normalmittels. Der Rest des Jahres 
zeichnete sich besonders wegen seiner starken Bewölkung und der großen 
Zahl von Niederschlagstagen aus, wobei jedoch die Menge des Nieder 
schlags nicht außergewöhnlich zu nennen ist. Im November ist 
letztere mit 41,2 mm = 84,6 vH. des Normalmittels etwas zu gering, 
während sie im Dezember mit 49.5 mm etwa genau 100 vH. ausmacht. 
Hinsichtlich der Temperatur bildet der November, der sich noch etwas 
als zu kühl herausstellte, eine Übergangszeit zu einer milderen Zeit, 
wobei der Dezember schon um 2° zu warm bezeichnet werden muß. 
Als besonders bemerkenswert ist hiernach der große Niederschlags- 
reichtum dev Monate Januar bis März sowie August und vot allem 
Oktober, dagegen die Regenarmut der Monate April, Juni und Juli 
hervorzuhebon. Die Bewölkung war, wie schon erwähnt, im ganzen 
zu groß. 
Hinsichtlich der Temperatur können wir den März als verhältnis 
mäßig wärmsten, die Monate September lind August dagegen als die 
verhältnismäßig kältesten Monate bezeichnen. Im Gegensatz zu 1911 
mit G5 Sommertagen war die Zahl der Sommertage (Höchstwert über 
25°) in diesem Jahre mit 31 nur äußerst klein — im Mittel pflegen 
45 einzutreten —. Sogenannte Frosttage, an denen die niedrigste 
Temperatur unter dem Gefrierpunkt lag, hatte das Jahr 1912 nur 59, 
während im Mittel 68 eintreten. Nur an 11 Tagen hlieb der Höchst 
wert der Temperatur unter dem Nullpunkt. 
Die fast das ganze Jahr hindurch herrschende starke Bewölkung 
kommt auch in der Sonnenscheindauer zur Geltung. Während z. B. 
in dem Trockenjahre 1911 die Sonne in Frankfurt a. M. im ganzen 
1528,4 Stunden schien, verzeichnete der Sonnenscheinautograph in 
diesem Jahre nur 960 Stunden. 
Die einzelnen meteorologischen Elemente lieferten folgendes 
Ergebnis: Der mittlere Luftdruck betrug 752,4 mm, das vieljährige 
Mittel ist dagegen 753,1 mm. Die Temperatur erreichte mit 9,7° 
fast genau den 51 jährigen Durchschnitt-. 
Der Himmel war durchschnittlich zu 7 Zehnteln bedeckt (dem 
Mittel nach 6,0). Die Gesamtniederschlagsmenge betrug 640,0 mm 
macht also, da im Mittel 596,5 mm zu fallen pflegen, 107 vH. des 
Normaldurchschnitts aus. Die Zahl der heiteren Tage war mit 24 
gegen das Mittel (60,4) nur sehr klein, dagegen die Zahl der trüben 
Tage mit 155 gegen das Mittel (131,1) groß. 
2. Wasserstände. 
Der Wasserstand während des ganzen Jahres war ein günstiger. 
Der niedrigste Wasserstand des Jahres wurde am Pegel in Hanau 
mit 0,98 m am 21. Juli, der höchste am 16. November mit 3,28 m 
verzeichnet. Der mittlere Jahreswasserstand war 1.65 m; das gemittelte 
NW. an genanntem Pegel beträgt + 1,0 ni, das gemittelte Sommer- 
wasser + 1.40 m. - 
Infolge der durch reichliche atmosphärische Niederschlage herbei 
geführten günstigen Wasserstands Verhältnisse verursachte das Halten 
des Normals tauos keine Schwierigkeiten, und brauchten Dichtungs 
maßregeln nicht vorgcnommen zu werden. Die regnerische, meist von 
Winden aus SW. begleitete Witterung brachte in der ersten Januar- 
hälfte eine leichte Hochwasserwelle mit einem Höchststand von 2,97 m 
am Pegel in Hanau, eine zweite Hochwasserwelle trat Ende Februar 
ein, und schließlich brachte der Monat November eine letzte Hoch- 
wasserwelle mit einem Höchststand von 3,28 in. 
Die Wasserwärme war im ganzen nur an 11 Tagen, an 6 im 
Monat Januar und 5 im Monat Februar, + 0°. Die höchste Wasser 
wärme wurde am 16. Juli mit + 22° C. gemessen. 
B, Güte 
rverkehr 
(ohne Floßholz). 
Zu- 
Daher in 1812 
zu Berg 
zu Tal 
sammen 
1 Zu 
nahme 
Ab 
nahme 
Tonnen 
Tonnen 
Tonnen 
1 vH. 
vH. 
1. HaltungOffenbach 
(hessische Stauanlage) 
1912 
517 955 
571511 
1 089 4GG 
| 
—- 
1911 
532 082 
231687 
763 769 
! 42,6 
— 
1910 
548 718 
272 58li 
i 
821 299 
32,7 
— 
also 1912 gegen 1911 . . 
-—14 127 
+339 824, 
+ 325 697 
1 
— 
1910. . 
— 30 763 
-j-298 930 
+ 268 167 
— 
— 
2. HaltungFrankfurt 
(preußische Stauanlage') 
1912 
2 049 469 
541 866 
2 591335 
— 
— 
1911 
2 081098 
466 001 
2 547099 
1,7 
1910 
1 875 410 
454 129 
2 329 339 
11,2 
also 1912 gegen 1911 . . 
— 31 G29 
+ 75 865 
+ 44 236 
! — 
— 
„ „ „ 1910. . 
+ 174 059 
+ 87 737 
+ 261 796 
! — 
•- 
3. Haltung Kostheim 
(preußische Stauanlage) 
1912 
2 591511 
813 284 
3 404 795 
1911 
2 590 537 
712 350| 
3 302 887 
3,1 
— 
1910 
2 472 934 
741 390 
3 214 324 
5,9 
• 
also 1912 gegen 1911. . 
+ 974 
+100 934, 
+ 101 908 
— 
— 
„ „ „ 1910. . 
+ 118 577 j + 71 894j 
+ 190 471 
— 
— 
Der Verkehr im Jahre 1912 betrug in Tonnen bei der Haltung: 
Frankfurt a. M. 
Kostheim 
zu Berg 
zu/Tal 
zu Berg 
zu Tal 
in Steinkohlen, Koks und 
Tonnen 
Tonnen 
Braunkohlen .... 
997 563 
6 044 
1380884 
1096 
„ Getreide und Mais . 
64 361 
41809 
65 667 
42 997 
„ Sammet- u. Stückgütern 
285 977 
150711 
326376 
179 722 
.. Kies, Sand, Mergel , . 
441 873 
8 417 
380584 
161 989 
„ sonstigen Gütern . . 
259 695 
334 885 
438000 
427 480 
zusammen 
2 049 469 
541866 
2 591511 
813 284 
2591 385 
3 404795
	        

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