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Fritz, der Zeitgenosse / Edel, Edmund (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Fritz, der Zeitgenosse / Edel, Edmund (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Edel, Edmund
Titel:
Fritz, der Zeitgenosse : eine merkwürdige Geschichte mit vielen Zeichnungen / Edmund Edel
Erschienen:
Hamburg: Verlag von H. Carly (Inhaber O. u. R. Enoch), 1909
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2023
Umfang:
185 Seiten
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15477768
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 328 Ed 7
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Kritiken über des Verfassers frühere Werke

Kapitel

Verfasser:
Presber, Rudolf
Titel:
Kritik zu "Berlin W."

Schnellzugriff

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  • Fritz, der Zeitgenosse / Edel, Edmund (Public Domain)
  • Einband
  • Titelblatt
  • Erstes Kapitel. Einleitung - Die umgegossene Kaffeetasse - Schuft, das Hundevieh - Der erste Schrei des Helden - Tante Lieschens Schicksalskarten
  • Zweites Kapitel. Unseres Helden erste Irrung - Skat und Liebe - Das Gedicht mit dem Fettfleck - Der Durchfall - Dichter und Kommerzienrat - Auf nach Berlin
  • Drittes Kapitel. Der Lehrling - Die Portokasse - Der höhere Flug - Die Tippdame - Der Kuß bei der dritten Droschkentaxe - Das Manko - Der Abgrund der Frauenseele - Poesie und Prosa - Ende mit Schrecken
  • Viertes Kapitel. Der Neunzigmarkkommis - Das Kaffeehaus - Die Erbtante - Die internationale Magentee G.m.b.H. - Der Don Juan - "Efka"
  • Fünftes Kapitel. Der Anfang nach dem Ende - Die Kautschukseele - "Der Krebs" - Der Stammtisch - Die drei Abonnenten - Der Graf und die anständige Frau - Die unangenehme Klingel - Die Lebensversicherung als Notlüge
  • Sechstes Kapitel. Der Musentempel - Der reiche Graf und die Frau mit der Seele - Das Wunderbare - Der Albdruck und der eingeschriebene Brief - Die Visitenkarte des Glücks - Der Viererzug - Sportsmann - "Sport in Kraft und Saft" - Der Herr "Generaldirektor" - "Sport in Luft und Duft"
  • Siebentes Kapitel. Die Luftflottille - Die Amerikanerin - Die Welt aus der Vogelperspektive - Eine Trauung 2000 Meter über dem Mittelmeer - Herr Moritz Genendelsohn in Monte Carlo - Luftlotte
  • Achtes Kapitel. Marokko - Siebenundzwanzig Gegensultane - Aktiengesellschaft zum gegenseitigen Regierungsbetrieb - Der Sultan in der Luft - Der Pascha mit den sieben Roßschweifen - Das Spielkasino in der Sahara
  • Neuntes Kapitel. Das marokkanische Loch - Der Internationale Aero-Luxusexpreß Berlin, München, Marokko - Der Marabout - Das Geheimnis des deutschen Malers - Der Punkt außerhalb der Erde
  • Zehntes Kapitel. Der Stein der Weisen - Aequatoria, die Luftballonstadt - Der Erlöser der Menschheit - "Rudeag" - Die Probefahrt - Die Seeschlangenpanne - Die Fahrt um die Welt, Festreden und Frühstücke - Der Mars hat einen falschen Kurs - Ende
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  • Kritiken über des Verfassers frühere Werke
  • Kritik zu "Berlin W." / Presber, Rudolf
  • Kritik zu "Der Snob"
  • Kritik zu "Neu-Berlin"
  • Impressum
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

— — 
J 
Kritiken 
über des Verfassers frühere Werke. 
Dr. Rudolf Presber⸗Berlin über Berlin W. Ich schlage 
ein neues Buch auf, das seit kurzem — für ein paar Wochen 
— in allen Erkern der Buchhändler auftaucht: Edmund Edel: 
Berlin W. Und schon hab' ich diesen Stadtteil, diese Menschen⸗ 
schicht, wie sie der Oberflächen-Künstler sieht: „Draußen, wo 
die Protzenburgen des Geldes den Kurfürstendamm säumen, wo 
die „Jugendstil“-Architekturen des „bayerischen Viertels“ sich in 
maßlosen Geschmacksverirrungen gefallen, da draußen, wo das 
Beld rollt, die Dienstmädchen weiße Häubchen tragen und die 
„Herren“ Portiers auf hochherrschaftliche Ordnung halten, und 
wo Berlin eigentlich Charlottenburg. Schöneberg oder Wilmers⸗ 
dorf ist, da draußen liegt Berlin W.“ ... Ja, da liegt es und 
freut sich seiner Stuck- Fassaden, seiner Marmor⸗Imitationen, 
seiner Fahrstühle, Biedermeier-Dielen, Vakkuum-Reiniger und 
orientalischen Boudoirs. Und dieses Berlin W., an das noch 
kein kühner CTräumer vor dreißig Jahren dachte, da nicht Blumen⸗ 
thal und Stettenheim die Berliner Witze machten, sondern der 
urkomische Bendix und die kecken Schusterjungen, da man noch 
zdarmlose Berliner Possen beklatschte und höchste musikalische 
Genüsse bei Bilse suchte — dieses Berlin W. schildert das Edelsche 
Büchlein sehr amüsant. Schildert seine Familien, seine Ehen, seine 
Künstler, seine Diners, seine Flirts, seine Jours; und wird ein 
paar Wochen um so heftiger diskutiert werden, als sein Schöpfer 
mitten herausgewachsen ist aus diesem amüsanten Sümpfchen, 
das er schildert und sich gar nicht die Mühe gegeben hat, bei 
allen Figuren, die seinem Karikaturisten-Auge innigen Spaß ge⸗— 
macht haben, alle Erkennungszeichen für den Kundigen zu ver⸗ 
wischen. Ich sage: Karikaturisten-Auge. Denn Edmund Edel, 
Sohn eines angesehenen Psychiaters, ist eigentlich nur im Neben— 
amte Schriftsteller. In erster Linie ist er Maler, und seine KNari⸗ 
katuren aus der Berliner Gesellschaft haben manchen Lacher auf 
seine Seite gebracht, ehe er zu beschreiben begann, was er ehe— 
dem nur zeichnete. Am bekanntesten sind seine Plakate, für die
	        

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