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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1886 (Public Domain)

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Bibliographic data

Metadata: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1886 (Public Domain)

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Monograph

Author:
Edel, Edmund
Title:
Fritz, der Zeitgenosse : eine merkwürdige Geschichte mit vielen Zeichnungen / Edmund Edel
Publication:
Hamburg: Verlag von H. Carly (Inhaber O. u. R. Enoch), 1909
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2023
Scope:
185 Seiten
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
DDC Group:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15477768
Collection:
Berlin Dialect,Literature,Literary Life
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 328 Ed 7
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Zehntes Kapitel. Der Stein der Weisen - Aequatoria, die Luftballonstadt - Der Erlöser der Menschheit - "Rudeag" - Die Probefahrt - Die Seeschlangenpanne - Die Fahrt um die Welt, Festreden und Frühstücke - Der Mars hat einen falschen Kurs - Ende

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1886 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichniß des VI. Jahrgangs, 1886.
  • Nr. 1
  • Nr. 2
  • Nr. 3
  • Nr. 3A
  • Nr. 4
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 6A
  • Nr. 7
  • Nr. 8
  • Nr. 8A
  • Nr. 9
  • Nr. 10
  • Nr. 10A
  • Nr. 11
  • Nr. 12
  • Nr. 12A
  • Nr. 13
  • Nr. 13A
  • Nr. 14
  • Nr. 15
  • Nr. 16
  • Nr. 17
  • Nr. 18
  • Nr. 18A
  • Nr. 19
  • Nr. 20
  • Nr. 20A
  • Nr. 21
  • Nr. 22
  • Nr. 22A
  • Nr. 23
  • Nr. 24
  • Nr. 24A
  • Nr. 25
  • Nr. 25A
  • Nr. 26
  • Nr. 27
  • Nr. 28
  • Nr. 29
  • Nr. 30
  • Nr. 31
  • Nr. 32
  • Nr. 33
  • Nr. 33A
  • Nr. 34
  • Nr. 34A
  • Nr. 35
  • Nr. 36
  • Nr. 37
  • Nr. 38
  • Nr. 39
  • Nr. 40
  • Nr. 41
  • Nr. 42
  • Nr. 42A
  • Nr. 43
  • Nr. 44
  • Nr. 44A
  • Nr. 45
  • Nr. 46
  • Nr. 47
  • Nr. 48
  • Nr. 48A
  • Nr. 49
  • Nr. 50
  • Nr. 50A
  • Nr. 51
  • Nr. 51A
  • Nr. 52

Full text

165 
Centralblatt der Bauverwaltung. 
Jahrgang VI. 
Erscheint jeden Sonnabend. 
Preis vierteljährlich 3 M. 
Für Abtragen 
oder Kreuzbnndznsendong 75 Pf. 
Desgl. f. d. Ausland 1,30 Jl. 
Herausgegeben 
im Ministerium der öffentlichen Arbeiten. 
Berlin, 1. Mai 1886. 
1886. Nr. 18. 
Redaction: 
S.W. (12) Zimmerstrafse 7. 
Geschäftsstelle u. Annahme der Anzeigen 
W. (41) Wilhelm-Strafse 00. 
INHALT. Amtliches; Personal-Nachrichten. Nichtamtliches; Der Hissen in Stockholm. — Untersuchungen über den Werth der Schlagprobe bei der Prüfung von 
, Radreifen und Schienen aus Flulseisen und Flufsstahl. — Ueher Krankenhäuser mit kreisförmigen Sälen. — Die Bestimmung von Normalprofilen für die Elbe. — 
Vermischtes: Herstellung von Schliffen für mikroskopische Untersuchungen. — Anstrich für Eisenconstrnctionen. — Anordnung der Schläuche hei Feuerhähnen. 
— Zahnradbahn Parsch-Gaisberg. — Einheitliche Darstellung auf Blaudruckzeichnungen. — Der Fernsprecher im Eisenbahndienst. — Druckluft-Leitung in Birmingham. 
— Beleuchtung des Fadenkreuzes von Distanzmessern. — Pulsometer - Bagger. — East River Brücke zwischen New-York und Brooklyn. — Regelung des Tiber- 
Laufes. — Organ für die Fortschritte des Eisenbahnwesens. 
Amtliche Mittheilungen. 
Personal-Nachrichten. 
Prenfseii. 
Der Regierungs- und Baiirath Berghauer in Aurieh ist ge 
storben. 
Zu Regierungs-Baumeistern sind ernannt: die Regierungs-Bau 
führer Wilhelm Voges aus Hannover, Karl Mohrmann aus Ein 
beck, Karl Milow aus Halsmühlen bei Verden und Ernst Hafer 
mehl aus Triest. 
EIsafs-Lotli ringe n. 
Se. Majestät der Kaiser haben Allergnädigst, geruht, den ständigen 
Hülfsarbeiter im Ministerium für Elsafs-Lotbringen, Regierungs- und 
Baurath Beemclmans zum Kaiserlichen Ministerialrath in diesem 
Ministerium zu ernennen. 
Nichtamtlicher Theil 
Redacteure: Otto Sarrazin und Karl Schäfer. 
Der Hissen in Stockholm. 
Der bergige südliche Stadttheil Stockholms, der Södermalm, 
welcher durch die in der Mitte der Stadt zusammenstofsenden Ge 
wässer des Mälar und der Salzsee von den übrigen Stadttheilen ge 
trennt ist, steigt 
von den Ufern ziem 
lich steil auf. So 
liegt ein bedeuten 
der Platz, der Mose 
backe - Torg, mehr 
als 30 m höher wie 
die kaum 150 m ent 
fernte Uferstrafse 
Stadsgärden. Der 
lebhafte Verkehr, 
welcher zu besag 
tem Platze und den 
noch höher gelege 
nen Stadttheilen 
führt, mufstc bis 
vor kurzem auf be 
schwerlich er Rampe 
von bedeutender 
Länge oder auf 
Treppen jene Höhe 
ersteigen. Seit we 
nigen Jahren ist 
nun für den Fufs- 
gangerverkehr die 
sem Uebelstande in 
wirksamer Weise 
abgeholfen durch 
ein Bauwerk, wel 
ches wohl einzig in 
seiner Art dasteht. 
An der Uferstrafse 
selbst erhebt sieb 
ein mächtiger eiser 
ner Pyramidenpfei 
ler, Das denselben bildende Eisengerippe ist derart angeordnet, dafs 
im Innern für die Bewegung zweier durch Wasserdruck betriebener 
Aufzüge Raum verbleibt. Mittels dieser Aufzüge wird man bis zum 
oberen Ende des Pfeilers gehoben, dessen Höhe der des Mosebacke- 
Torgs gleich ist. Vom oberen Ende des Pfeilers führt eine mehr 
fach unterstützte eiserne Brücke über den etwa 150 m weiten Ab 
stand, und zwar über mehrere mit Häusern besetzte Strafsen hinweg 
nach dem Mosebacke-Torg selbst (vgl. Fig. 1—5). 
Die Anordnung des eisernen Pfeilers a ist aus den beigegebenen 
Figuren ersichtlich. 
Der Fufs des Pfei 
lers steckt in einem 
kleinen steinernen 
Gebäude, welches 
die Maschinenan 
lage enthält, sowie 
den unteren Zugang 
zu den Aufzügen 
und den Fahrsehein 
verkauf für die 
auffahrenden Per 
sonen. Oben ver 
breitert sich der 
Pfeiler consolartig 
nach allen vier Sei 
ten und trägt einen 
geschlossenen zwei 
geschossigen Auf 
bau. Im unteren 
Stockwerk des letz 
teren endigt der 
Aufzug, im oberen 
werden im Sommer 
Erfrischungen ver 
abfolgt. Um beide 
Stbckwerke führen 
Umgänge, von de 
nen man, ebenso wie 
von der das Dach 
des Aufbaues bil 
denden Plattform, 
die herrlichste Aus 
sicht über Stock 
holm genieist. 
In derselben Höhe wie der untere der beiden Umgänge liegt die 
Gangbahn der eisernen Brücke, welche von hier zu dem ebenfalls in 
gleicher Höhe gelegenen Platze führt. Die Brücke, für welche die 
Anordnung dreier Zwischenstützen ermöglicht wurde, besteht aus 
zwei Theilen, Eine Brücke A von 83,5 m Spannweite, deren beide 
Tragwände als einfache Parallelträger mit einfachem Fachwerk ge
	        

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