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Berlin in Geschichte und Gegenwart / Goldschmidt, Paul (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Berlin in Geschichte und Gegenwart / Goldschmidt, Paul (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Monografie

Verfasser:
Goldschmidt, Paul
Titel:
Berlin in Geschichte und Gegenwart / von Professor Dr. Paul Goldschmidt
Erschienen:
Berlin: Verlag von Julius Springer, 1910
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2023
Umfang:
VII, 414 Seiten
Fußnote:
Die vier Pläne waren in der Digitalisierungsvorlage nicht enthalten.
Die Provenienzmerkmale, die in einzelnen Objekten vorhanden sind, werden derzeit vom Referat Provenienzforschung der ZLB geprüft.
Berlin:
B 110 Geschichte: Gesamtdarstellungen der Geschichte Berlins
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15479457
Sammlung:
Geschichte, Kulturgeschichte
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 110/12 a
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Viertes Kapitel. Im Zeitalter des Absolutismus und des Merkantilsystems. 1648-1806

Kapitel

Titel:
Erster Abschnitt. Neue Anfänge

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Berlin in Geschichte und Gegenwart / Goldschmidt, Paul (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Bemerkungen zu den Übersichtsplänen
  • Erstes Kapitel. Lage, Boden und Anfänge
  • Zweites Kapitel. Aufschwung und Fall. 1320-1448
  • Drittes Kapitel. Die kurfürstliche Residenz. 1448-1648
  • Viertes Kapitel. Im Zeitalter des Absolutismus und des Merkantilsystems. 1648-1806
  • Erster Abschnitt. Neue Anfänge
  • Zweiter Abschnitt. Unter den beiden ersten Königen
  • Dritter Abschnitt. Unter dem großen Könige
  • Vierter Abschnitt. Der Ausgang des alten Staates
  • Fünftes Kapitel. Unglückszeit und Wedererhebung. 1806-1815
  • Sechstes Kapitel. Nach dem Befreiungskriege. 1815-1846
  • Siebentes Kapitel. Revolution und Reaktion. 1846-1858
  • Achtes Kapitel. Die Zeit der Erfüllung. 1858-1888
  • Neuntes Kapitel. Die Entwickelung zur Weltstadt
  • Erster Abschnitt. Stadterweiterung, Bevölkerungszunahme, Bauten, Verkehr
  • Zweiter Abschnitt. Städtische Verwaltung, Armenfürsorge, Gesundheitspflege, öffentliche Gärten
  • Dritter Abschnitt. Unterrichtswesen
  • Vierter Abschnitt. Handel und Industrie
  • Fünfter Abschnitt. Beleuchtung, Wasserzufuhr und Entwässerung
  • Sechster Abschnitt. Lebensmittelversorgung
  • Zehntes Kapitel. An der Wende des Jahrhunderts
  • Anmerkungen
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Index
  • Errata
  • Farbkarte

Volltext

b2 Im Zeitalter des Absolutismus und des Merkantilsystems. 1648 -1806. 
Zwecke wurden ihm alle Akten der brandenburgischen Regierung, auch die 
geheimsten zur Verfügung gestellt. Aus ihnen hat er, und zwar aus ihnen 
allein, nicht eigentlich das Leben und die Taten, sondern nur einen Teil 
derselben, die politischen Verhandlungen dargestellt. Auch diese erzählt er 
nicht, er läßt sie gleichsam aus dem Geiste des Handelnden, aus seinen 
Gedanken und aus seinem Wollen, vor den Augen des Lesers entstehen. 
Es ist ein ganz eigenartiges Werk, einseitig und doch von bedeutender 
Wirkung. Ein späterer Geschichtsforscher hat es mit dem Reiterstandbild 
des Kurfürsten von Schlüter verglichen, an dem man gleichfalls manches 
einzelne tadeln oder anders wünschen möchte, das aber als ganzes „einen 
großen Eindruck mache, den Eindruck der Größe“. Man wird dieses Urteil 
ebenso wie auf Pufendorfs Arbeit und auf Schlüters Bildwerk auch auf 
den Kurfürsten selbst anwenden können. 
Zweiter Abschnitt. 
Unter den beiden ersten Königen. 
Das kräftige Staatsgefühl des Großen Kurfürsten und das Bemühen, 
die Bedeutung seines Staates auch äußerlich in der Art des Auftretens 
zu zeigen, tritt bei seinem Sohne, Kurfürst Friedrich III., dem spüteren 
König Friedrich J. noch stärker und in einseitiger Weise hervor, indem 
dieser übermäßigen Wert auf die äußere Darstellung fürstlicher Macht legte 
und den Glanz des Versailler Hofes nachahmte. Er unterhielt deshalb 
einen großen Hofstaat, zu dem außer zahlreicher Dienerschaft auch Schweizer 
Garden, Grands mousquétaires, Gens d'armes, alle in prächtigen Trachten, 
2 Trompeterkorps, Kunstpfeifer und eine Musikkapelle gehörten, dazu viele 
hohe und niedere Hofbeamte, Kammerherren, Kammerjunker, Pagen und 
Ehrendamen. Sie erhielten meist hohe Gehälter, Hofequipagen und Reit— 
pferde mußten zu ihrer Verfügung stehen. Die Zahl der für den Hof bereit 
gehaltenen Pferde soll weit über 1000 gegangen sein. Infolgedessen ge— 
nügte der Marstall in der Breiten Straße nicht mehr den Ansprüchen, ob— 
gleich er erst kurz vorher nach einem Brande neu erbaut und bedeutend 
vergrößert war. Friedrich ließ gleich im Anfang seiner Regierung durch 
Nering ein sehr umfangreiches neues Stallgebäude errichten, in dessen oberem 
Stockwerk später auch die beiden Akademien der Künste und der Wissen— 
schaften ihr Heim erhielten. Es umfaßte den ganzen Raum zwischen der 
Dorotheenstraße, den Linden, der Charlottenstraße und der jetzigen Uni— 
versitätsstraße, auf dem jetzt das neue große Gebäude für die Königliche 
Bibliothek und die Akademie der Wissenschaften sich erhebt. 
Dem Bedürfnis der Repräsentation hatten auch die bildenden Künste 
zu dienen, für die jetzt in Berlin eine allerdings nur kurze glänzende Zeit
	        

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