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Berliner Don Quixote (Public Domain) Ausgabe 2.1833 Jahrgang 2.1833,1 (Public Domain)

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Full text: Berliner Don Quixote (Public Domain) Ausgabe 2.1833 Jahrgang 2.1833,1 (Public Domain)

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Monograph

Author:
Hach, Otto
Title:
Berliner Museums-Führer : ausführliche, belehrende und unterhaltende Beschreibungen der merkenswertesten in den öffentlichen Sammlungen vorhandenen Sehenswürdigkeiten / von Otto Hach
Edition:
1. - 10. Tsd.
Publication:
Berlin: J. Spiro Verlag, 1908
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2023
Scope:
259 Seiten
Berlin:
B 573 Museen. Archive: Museen. Museumspädagogischer Dienst
DDC Group:
060 Organisationen, Museumswissenschaft
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15477821
Collection:
Education,School,Science,Research
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 573/157
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Contents

Table of contents

  • Berliner Don Quixote (Public Domain)
  • Ausgabe 2.1833 Jahrgang 2.1833,1 (Public Domain)
  • Ausgabe 2.1833,1 No. 1
  • Ausgabe 2.1833,2 No. 2
  • Ausgabe 2.1833,3 No. 3
  • Ausgabe 2.1833,4 No. 4
  • Ausgabe 2.1833,5 No. 5
  • Ausgabe 2.1833,6 No. 6
  • Ausgabe 2.1833,7 No. 7
  • Ausgabe 2.1833,8 No. 8
  • Ausgabe 2.1833,9 No. 9
  • Ausgabe 2.1833,10 No. 10
  • Ausgabe 2.1833,11 No. 11
  • Ausgabe 2.1833,12 No. 12
  • Ausgabe 2.1833,13 No. 13
  • Ausgabe 2.1833,14 No. 14
  • Ausgabe 2.1833,15 No. 15
  • Ausgabe 2.1833,16 No. 16
  • Ausgabe 2.1833,17 No. 17
  • Ausgabe 2.1833,18 No. 18
  • Ausgabe 2.1833,19 No. 19
  • Ausgabe 2.1833,20 No. 20
  • Ausgabe 2.1833,21 No. 21
  • Ausgabe 2.1833,22 No. 22
  • Ausgabe 2.1833,23 No. 23
  • Ausgabe 2.1833,24 No. 24
  • Ausgabe 2.1833,25 No. 25
  • Ausgabe 2.1833,26 No. 26
  • Ausgabe 2.1833,27 No. 27
  • Ausgabe 2.1833,28 No. 28
  • Ausgabe 2.1833,29 No. 29
  • Ausgabe 2.1833,30 No. 30
  • Ausgabe 2.1833,31 No. 31
  • Ausgabe 2.1833,32 No. 32
  • Ausgabe 2.1833,33 No. 33
  • Ausgabe 2.1833,34 No. 34
  • Ausgabe 2.1833,35 No. 35
  • Ausgabe 2.1833,36 No. 36
  • Ausgabe 2.1833,37 No. 37
  • Ausgabe 2.1833,38 No. 38
  • Ausgabe 2.1833,39 No. 39
  • Ausgabe 2.1833,40 No. 40
  • Ausgabe 2.1833,41 No. 41
  • Ausgabe 2.1833,42 No. 42
  • Ausgabe 2.1833,43 No. 43
  • Ausgabe 2.1833,44 No. 44
  • Ausgabe 2.1833,45 No. 45
  • Ausgabe 2.1833,46 No. 46
  • Ausgabe 2.1833,47 No. 47
  • Ausgabe 2.1833,48 No. 48
  • Ausgabe 2.1833,49 No. 49
  • Ausgabe 2.1833,50 No. 50
  • Ausgabe 2.1833,51 No. 51
  • Ausgabe 2.1833,52 No. 52
  • Ausgabe 2.1833,53 No. 53
  • Ausgabe 2.1833,54 No. 54
  • Ausgabe 2.1833,55 No. 55
  • Ausgabe 2.1833,56 No. 56
  • Ausgabe 2.1833,57 No. 57
  • Ausgabe 2.1833,58 No. 58
  • Ausgabe 2.1833,59 No. 59
  • Ausgabe 2.1833,60 No. 60
  • Ausgabe 2.1833,61 No. 61
  • Ausgabe 2.1833,62 No. 62
  • Ausgabe 2.1833,63 No. 63
  • Ausgabe 2.1833,64 No. 64
  • Ausgabe 2.1833,65 No. 65
  • Ausgabe 2.1833,66 No. 66
  • Ausgabe 2.1833,67 No. 67
  • Ausgabe 2.1833,68 No. 68
  • Ausgabe 2.1833,69 No. 69
  • Ausgabe 2.1833,70 No. 70
  • Ausgabe 2.1833,71 No. 71
  • Ausgabe 2.1833,72 No. 72
  • Ausgabe 2.1833,73 No. 73
  • Ausgabe 2.1833,74 No. 74
  • Ausgabe 2.1833,75 No. 75
  • Ausgabe 2.1833,76 No. 76
  • Ausgabe 2.1833,77 No. 77
  • Ausgabe 2.1833,78 No. 78
  • Ausgabe 2.1833,79 No. 79
  • Ausgabe 2.1833,80 No. 80
  • Ausgabe 2.1833,81 No. 81
  • Ausgabe 2.1833,82 No. 82
  • Ausgabe 2.1833,83 No. 83
  • Ausgabe 2.1833,84 No. 84
  • Ausgabe 2.1833,85 No. 85
  • Ausgabe 2.1833,86 No. 86
  • Ausgabe 2.1833,87 No. 87
  • Ausgabe 2.1833,88 No. 88
  • Ausgabe 2.1833,89 No. 89
  • Ausgabe 2.1833,90 No. 90
  • Ausgabe 2.1833,91 No. 91
  • Ausgabe 2.1833,92 No. 92
  • Ausgabe 2.1833,93 No. 93
  • Ausgabe 2.1833,94 No. 94
  • Ausgabe 2.1833,95 No. 95
  • Ausgabe 2.1833,96 No. 96
  • Ausgabe 2.1833,97 No. 97
  • Ausgabe 2.1833,98 No. 98
  • Ausgabe 2.1833,99 No. 99
  • Ausgabe 2.1833,100 No. 100

Full text

Miite von der Jagd, hielt einst der Sultan'mit 
seinem Gefolge in der Nähe eines Dorfes. Ein tief» 
betrübter Bauer fesselte dort seine Aufmerksamkeit. 
„Beherrscher der Rechtgläubigen," sprach der Geru/enc, 
indem er sich niederwarf, „meine letzte und einzige 
Melone im ganzen Ort, hat mir so eben der Deinige» 
Einer genommen, und ich gedachte durch ihren Verkauf 
meine Familie vor Hunger zu schützen." „Melonen!" 
rief da der Sultan, „Ich habe Appetit auf Melonen." 
Glücklich in dem Gedanken, sein Glück zu machen, brachte 
ein Offizier das Verlangte, eine Rarität in dieser Jah 
reszeit. Er wurde vom Bauer als der Räuber er» 
sannt, vom Sultan in Ketten gelegt, und ciu Sklave 
des Landmanns. ^» 
Doch hatte der Richter kaum den Rücken gewandt, 
so erhielt der Sklave für 500 Zechinen die Freiheit. 
Ucberreich sah sich der gutmüthige Landmann für die 
Melone bezahlt, eilte sogar dem Kaiser zu danken. 
„Was? Fünfhundert Acchincn?! — Keine Ge 
rechtigkeit. Diese verlangt, daß du da- ganze Ver 
mögen von demjenigen nehmen sollst, der dir dein Al 
les geraubt hat." — 
So sagte der strenge Sultan, und der Verurtheilte 
mußte die Summe wenigstens zwcimal'verdoppcln. 
F. SB. p. “aufiftr. 
Demuth. 
Eine Tyrolerin betete folgendermaßen : 
O God und Kcar! 
Gib ma, wcs i begehr, . „ 
3 begehr jo nit viel. 
Nur doS, wos i — will! 
Aphorismen^? WM 
von C. Fr. G...6. 
• Der kann ohne Schauer und mit kaltem Blute an 
di« Vergänglichkeit denke«! Sie ist der Zeiten Grab; 
der Mensch entweicht ihr nicht. Die Eiche, deren Haupt 
die feuchte Wolke theilet, der Adler, den kein Schütze 
erreicht, der Fels, der Jahrtausende dem Sturm und 
Meere trotzte, von dir, Vergänglichkeit, werten sie be 
siegt. Vor dir ist alles gleich, ohne Unterschied zer 
drückst tu den König und den Bettler. Die Pirami- 
den, das stolze Jliuin, Persepolis, Athen, Carthago, 
Divmed und Eirus, Cäsar und Achilles wurden durch 
dich zu Staube. Ein jedes Wesen stirbt, nur du wirst 
nie veralten. Wo ist die Heißgeliebte, der Freund? 
Sie sind ein Raub von dir. Ein Volk entsteht und 
stirbt: Geschlecht und Rainen wird von dir dinweqge- 
rafft. Selbst von den Jakren, die mit schnellem Flug 
verschwanden, ist kaum noch eene Spur in dem Raume 
der Zeit zu finden. 
* Denn - ich mich mit den Betrachtungen über 
unsere Erde und deren Bewohner beschäftige, so setzt 
die Ordnung und Schönheit der ganzen Natur, und die 
wahrscheinliche Gewißheit von unzähligen solchen Wel 
ten, die, unendlich verschicken, über mir in dem uner 
meßlichen Raume schwimmen, meinen Geist in eine 
entzückende Bewunderung des großen und allmächtigen 
Schöpfers, mein Herz betet ihn an, und ein heiliger 
Schauer ergießt sich über mein ganzes Wesen. 
* Der Deutsche wird sein Vaterland daheim nie 
recht kennen lernen, aber im Auslande, wo alles in 
Sitten, Charakter und Cultur so ganz anders beschaf 
fen ist, da wird er den Werth seines Vaterlandes er 
kennen, und wird stölz"sich emporheben, diesem Volke 
entsprossen zu seyn. 
* Manche? Menschen Wort gleicht der Schrift 
im Sande. Ein Windhauch verweht seine Spur. 
^ C u r i o s a. 
,*» In der gestrigen Voßischen Zeitung, schreibt ein Herr 
T. nach einer Empfehlung von seidenen Taschentüchern, 
Folgendes; Die Auswahl darin ist wahrlich namhaft, wenn 
gleich ich nicht mehrere hundert Päcke auf dem Pa 
piere herumlaufen lasse. Das wollen wir Herrn L. 
wirklich recht gern glaubkll; auch wäre es gar zu komisch, 
wenn'derselbe Papier aus den Ladentisch legte und nun sein» 
Tücher berumlaufcn ließe. Letzt träte Jemand ein: .Befeh 
len?" Ostindischc Taschentücher. .Warten Sie gefälligst; se 
hen Sie einmal hier, da laufen welche; wollen Sie vielleicht 
das Pack.Nlit.dcn E-lben Blumen, was eben über die andern 
wegspringt? Wie gefällt Ihnen das Päckchen da mit der 
rothen Kante, das so eben ganz langsam an der Ecke spatzie 
rcn geht?" — Das da mochte rch. — .Tausend Wetter! dac 
Ding laust auch so schnell, daß man's gar nicht fassen kann. 
Heda Frau! Komm doch »ral her, ob du die Tücher da mil 
den grünen Blumen kriegen kannst, holla! wollt ihr wohl 
nicht so rennen, holla! halt sie! Da, — da habe ich sie!' 
Und so weiter! 
In derselben Zeitung wird ein Fortepiano von 
gutem Ton, sehr dauerhaft gea-rbeitet, für ZFrd'or. 
angeboten. — Dies konnte man wirklich für billig halten, 
wenn nicht dabei bemerkt stände, daß es in der Lindenstraße 
Nr. 3 zu besehe n ist. Dazu mag's recht gut sein. 
In der alten Lnpzigerstraße hat Jemand ein Ber 
liner Wcrsorgungs-Büreau errichtet. ^Zck melde mir!' 
In der Breitenstraße Nr. 6 bei W. A. Meyer Söhne 
kann ein Commis Näheres erfragen. Br. 
Locales. 
* In der Woche vom 9kea dis zum 15:cn März sind 
in Berlin 186 Personen geboren und 128 gestorben. Mehr 
geboren als gestorben 58 Personen. 
Verleger: Bechteid tinS Hartje. 
Gedruckt bei I. G. Brüschcke.
	        

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