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Führer durch Berlin's Kunstschätze, Museen, Denkmäler, Bauwerke / Gaulke, Johannes (Public Domain)

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Monograph

Author:
Gaulke, Johannes
Title:
Führer durch Berlin's Kunstschätze, Museen, Denkmäler, Bauwerke / von Johannes Gaulke
Publication:
Berlin: Globus-Verlag G.m.b.H., 1908
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2023
Scope:
200 Seiten
Berlin:
B 352 Bildende Kunst: Allgemeine Kunstgeschichte
DDC Group:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15479446
Collection:
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 352/4 a
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Zweiter Teil. Die Berliner Bauwerke und Denkmäler

Chapter

Title:
Ältere Kirchen

Contents

Table of contents

  • Führer durch Berlin's Kunstschätze, Museen, Denkmäler, Bauwerke / Gaulke, Johannes (Public Domain)
  • Cover
  • Title page
  • Contents
  • Preface
  • Erster Teil. Die Museen
  • 1. Das Alte und Neue Museum.
  • 2. Das Pergamon-Museum
  • 3. Das Kaiser-Friedrich-Museum
  • 4. Die National-Galerie
  • 5. Das Kunstgewerbe-Museum
  • 6. Sammlungen und Museen verschiedener Art
  • Zweiter Teil. Die Berliner Bauwerke und Denkmäler
  • Geschichtliches
  • Das alte Berlin
  • Ältere Kirchen
  • Berlin bis zum Jahre 1870
  • Berliner Denkmäler von Rauch und feinen Schülern
  • Das neue Berlin
  • Öffentliche Bauwerke neuerer Zeit
  • Kirchliche Bauwerke
  • Berliner Profanbauten und Verkehrsanlagen
  • Neue Denkmäler
  • Denkmäler deutscher Geisteshelden
  • Denkmäler verschiedener Art
  • Namen- und Ortsregister
  • Cover back
  • ColorChart

Full text

154 Zweiter Teil. Die Berliner Bauwerke und Denkmäler. 
Nehrings 1695—17038 ausgeführte Parochialkirche in 
der Klosterstraße; das Glockenspiel (37 Glocken) stiftete 
Friedrich Wilhelm J. Die Neue und die Französifche 
Käirche auf dem Gendarmenmarkt (erstere 1701 1708 für 
die deutsch-reformierte Gemeinde, letztere für die frangösisch— 
reformierte 1701 -1705 erbaut) wurden 17801785 mit 
zwei gleichen Kuppeln nach dem Vorbilde der Kirche Maria 
del Popolo in Rom versehen. Beide Kirchen, 1881-82, resp. 
19045006 umgebaut, zeigen die edlen Formen der italienischen 
Spätrenaissance. Ein Kuppelbau, der die geschwungenen 
Bauglieder und Ornamente der Rokokozeit aufweist, ist die 
Dreifaltigkeitskirche in der Mauerstraße, erbaut 
17837489; vor der Kirche steht die Büste Schleiermachers, 
der hier als Kanzelredner wirkte. Derselben Zeit gehört 
die katholische Hed wigskirche am Opernhaus an, eben— 
falls ein Kuppelbau, erbaut 1747578 nach dem Vorbilde 
der Maria Rotunda in Rom. Die Gruppen des Hochaltars 
sind in karrarischem Marmor ausgeführt. Höchst wirkungs— 
voll ist das vom Kardinal Guerrini gestiftete Portal. Sie 
Kirche wurde 1886-87 renoviert und mit einem Kuppelaufsatz 
(Laterne und Kreuz) versehen. 
Berlin bis zum Jahre 1870. 
Um die Jahrhundertwende war die Bautätigkeit ins 
Stocken geraten. Das letzte monumentale Baudenkmal, das 
Berlin erhalten hatte, war das bereits erwähnte Branden— 
burger Tor. Es war, wie viele Bauwerke der zweiten 
Hälfte des 18. Jahrhunderts, einem antiken Muster nach— 
gebildet. Der Formenschatz der Rengaissance und des Barock- 
stils war erschöpft; die Architektur schwankte ziellos zwischen 
verschiedenen Stilen hin und her und kopierte die über— 
lieferten Formen nur äußerlich und mechanisch. 
Als die Zerfahrenheit der Formensprache am größten 
war, lenkte Karl Friedrich Schinkel (1781-4841) 
das Augenmerk wieder auf den einheitlichen organischen 
Charakter der klassischen Baukunst. Er war der erste große 
Architekt, der die antiken Bauelemente nicht mechanisch 
kopierte, sondern sie mit neuem Inhalt erfüllte und dem 
Bedürfnis eines modernen Bauwerks anpaßte. Wie 
Schlüter die Stilrichtung der Berliner Architektur am An— 
fang des 18. Jahrhunderts bestimmt hatte, so leitete Schinkel 
das Schicksal der Baukunst in der ersten Hälfte des 19. Jahr—
	        

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