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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1884 (Public Domain)

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Bibliographic data

Full text: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1884 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin
Subseries:
Teil 9, Hauptsteueramt
Other titles:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin / Hauptsteueramt
Dienstblatt des Magistrats von Berlin / Steuern
Publication:
Berlin 1944
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Dates of Publication:
1922-1923; 1928-1940; 1942-1945 ; mehr nicht digitalisiert
Note:
Sachliche Benennung bis 1940: Steuern
ZDB-ID:
3056071-8 ZDB
Succeeding Title:
Dienstblatt des Magistrats von Groß-Berlin. Teil 2, Finanzen
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1930
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15425140
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
4. Januar 1930
Publication:
, 1930-01-04

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1884 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichniß des IV. Jahrgangs.
  • No. 1
  • No. 2
  • No. 3
  • No. 4
  • No. 5
  • No. 6
  • No. 7
  • No. 8
  • No. 9
  • No. 10
  • No. 11
  • No. 12
  • No. 13
  • No. 14
  • No. 15
  • No. 16
  • No. 17
  • No. 18
  • No. 19
  • No. 20
  • No. 21
  • No. 22
  • No. 23
  • No. 24
  • No. 25
  • No. 26
  • No. 27
  • No. 28
  • No. 29
  • No. 30
  • No. 31
  • No. 32
  • No. 33
  • No. 34
  • No. 35
  • No. 36
  • No. 37
  • No. 38
  • No. 39
  • No. 40
  • No. 41
  • No. 42
  • No. 43
  • No. 44
  • No. 45
  • No. 46
  • No. 47
  • No. 48
  • No. 49
  • No. 50
  • No. 51
  • No. 52

Full text

23. April 1884. 
154 Centralblatt der Bauverwaltung. 
über die Brücke nach dem Abachlufssignal führenden Leitung das 
einfachste Verfahren Bedürfnifs ist. 
Um die gestellte Aufgabe zu erfüllen, -wurde zunächst in Er 
wägung genommen, das von Siemens und Halskc construirte, sehr 
sinnreiche Dreh brücke nsehlofs, welches beispielsweise an den Dreh 
brücken in den Uebcrbrückungcn der Oder und 1’aruitz bei Stettin 
zur Anwendung gekommen ist, zu benutzen. Mit Rücksicht jedoch 
auf die ziemlich einfachen Verhältnisse in Spandau und in dem Be 
streben, wenn möglich eine Einrichtung zu treffen, deren Unterhaltung 
dem Bahnmeister nicht schwierig werden und deren Ausbesserung 
vorkomaiendenfalls auch weniger erfahrene Handwerker ansführen 
sollten, sowie endlich in Ansehung der Kosten wurde von der An 
wendung dieses Schlosses, dessen Vorzüge an sieh volle Würdigung 
fanden, abgesehen und die in den Skizzen Fig. 2 bis 4 dargestcllte 
Einrichtung getroffen. 
In der Endweiehenstellerbudc (s. Fig. 1) muTste wegen stattge 
erwiesen, und cs ist deshalb in die vordere Leitung eine Rollen-Ueber- 
setzung eingeschaltet, wodurch der Hub bei der Rolle A nur 340 mm 
ausmacht. Der Spielraum zwischen den Buffern an der Brücke selbst 
ist jederseitig zu 60 mm anzunebinen. Der Hub verringert sieh da 
durch an der Rolle C von 340 auf 220 mm, mehr als ausreichend für 
die sichere Einstellung des Signales. 
Die Figur 2 deutet die Stellung an, wenn die Brücke durch den 
vom Brückenwärter bedienten Hebel bei E und E t cingeriegelt und 
kein Einfahrsignal von der Station aus gezogen ist. Wird das Signal 
nun gezogen, so bewegen sich die Leitungen, wie in der Figur 3 mit 
Pfeilen angedeutet, und der Apparat nimmt die Stellung nach Fig. 3 
ein- Die Buffcrscheiben haben sich gegen einander verschoben. Der 
Stellhebel II der Brücke ist arretirt, der Wärter kann die Brücke 
nicht entriegeln. Letzteres ist dadurch erzielt, dafs an dem Ende 
der an dem Hebel II hängenden durchgehenden Welle w, von welcher 
aus sowohl die Riegel E und £\ bewegt, als auch die Pendellager der 
nach Berlin 
von Berlin 
a^ 
H Absehlufstelearaah, I Brüchensignal. 
Briiekandgnal. 
Stellhebel für Beuokenriegel 
und Bpuckensignal. " 
Endweichenstsllerbuil«. 
Big 
habter Geleiscrweiterungcn in Spandau ein Wcichenstell- Apparat 
(ohne Signalverschlufs) aufgestellt werden. Die Weichen werden mit 
doppelten Stahldrahfzügen bedient, der Apparat hat Umschlagbcbcl 
mit 500 mm Hub erhalten, von denen einer für die Bedienung des 
einarmigen Bahuhofs-Absehlufstelegraphen bestimmt ist. 
Von diesem Hebel aus führt ein doppelter, 4 mm starker Stahl- 
drahtzug zunächst bis vor die Drehbrücke, wo er um eine Kctten- 
rolle A geführt ist. Auf der Drehbrücke selbst liegt ein gleicher 
Drahtzug ohne Ende, um die Rolle B und B, gespannt, und schliefs- 
lich beginnt jenseit d^r Drehbrücke wieder ein doppelter Drahtzug 
an der Kettenrolle C, welcher unmittelbar z'im Abschlufstelegraphen 
führt. An den beiden Enden der Drehbrücke und den zugehörigen 
Enden der festen Brücke sind in die Draht- und Kettenzuge gerad 
linig geführte Flachschienen s s . . . eingehängt, welche an ihren 
Enden Bufferscheiben führen. Diese Flachschienen machen die Be 
wegung der Drahtzüge mit und übertragen die Bewegungen der ein 
zelnen Drahtzüge auf einander. Die um die Rollen geschlungenen 
Ketten, d. h. die Enden der Leitungen, sind mit den Flanschen der 
Kettenrollen an einer Stelle fest verstiftet; die Leitungen können in 
folge dessen in sich nur unerheblich verschoben werden, und der von 
den Bufferstangen zurückzulegende Weg hängt von dem Hub der Lei 
tung allein ab. Kleinere Verschiebungen können durch eingeschaltete 
Drahtspanner sofort rcgulirt werden; solche Regulirungen sind aber 
noch nicht nothwendig geworden. 
Der Hub von 500 mm im Apparat, der so ausreichend gewählt 
war, weil vorher der todte Gang und Hubvcrlust der Leitung sich 
schwer schätzen liefs, hat sich bei der Montimng als überflüssig grofs 
Brücke gehoben und gesenkt werden, ein Winkelhebel w, befestigt 
ist, welcher den in festen Fahrungen angebrachten Riegel Ä, vor 
wärts oder rückwärts bewegt. Dieser Riegel Ä, ist eine Flachschieue 
mit Einschnitten, welche sich rechtwinklig unter den Bufferstangcn 
ss..., die ebenfalls mit Einschnitten versehen sind, bewegt. Diese 
Einschnitte stehen so zu einander, dafs, sobald eins dieser beiden 
Elemente bewegt wird, das andere dadurch fostgestellt wird, wie dies 
in ähnlicher Weise bei allen Weichenvcrriegetungen geschieht. 
In der Figur 3 entsprechen diese Einschnitte einander nicht, 
der Riegel Ä, kann sich nicht rechtwinklig zu den Stangen 
ss... bewegen und macht damit auch die Drehung der Welle w 
und die Bewegung des Brückenhebels H unmöglich. Dadurch ist 
die Aufgabe erfüllt, dafs bei gezogenem Einfahrsignal der Brücken 
wärter die Brücke nicht ausschwenken kann. 
Es möge nun angenommen werden, das Einfahrsignal sei wieder 
cingezogeu, der Apparat in die Stellung der Figur 2 zurückgegangen 
und die Brücke solle ausgeschwenkt werden. (Figur 4.) Der Brücken 
wärter legt den Stellhebel II von links nach rechts, schiebt damit 
den Riegel R t durch die Bufferstangen ss. und arretirt dadurch 
die SiguaUestung auf der Brüe.ke. Sobald die Brücke sich in der 
Pfeilrichtung, d. h. mit dem linksseitigen Arme stromaufwärts und 
dem rechtsseitigen stromabwärts bewegt, drücken die mit dem einen 
Langträger der Brücke fest verschraubten Anschlagstähe t und t, 
gegen die kurzen Klauenschenkel der auf den festen Brückenenden 
angebrachten Winkelhebei h und Ä,, wodurch diese Hebel sich um 
ihre Drehzapfen bewegen und die an den anderen Hebelarmen an 
gehängten Riegel R und R t durch die Bufferstangen ss der festen
	        

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