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Geschichte der Königlich Preussischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin / Harnack, Adolf von (Public Domain)

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fullscreen: Geschichte der Königlich Preussischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin / Harnack, Adolf von (Public Domain)

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Monograph

Author:
Harnack, Adolf von
Title:
Geschichte der Königlich Preussischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin : Ausgabe in einem Bande / im Auftrage der Akademie bearbeitet von Adolf Harnack
Publisher:
Preußische Akademie der Wissenschaften
Publication:
Berlin: Verlag von Georg Stilke, 1901
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Scope:
VIII, 790 Seiten
Keywords:
Geschichte Anfänge-1900 ; Berlin
Berlin:
B 536 Wissenschaft. Forschung: Akademien
DDC Group:
370 Erziehung, Schul- und Bildungswesen
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15474742
Collection:
Education,School,Science,Research
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 536 AdW 3b
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Erstes Buch. Geschichte der Brandenburgischen (k. preußischen) Societät der Wissenschaften unter Friedrich I. und Friedrich Wilhelm I. (1700-1740)

Chapter

Title:
Drittes Capitel. Geschichte der Societät von ihrer Einrichtung im Januar 1711 bis zum Tode Leibnizens (14. November 1716). Der Anfang der Regierung Friedrich Wilhelm's I.

Contents

Table of contents

  • Geschichte der Königlich Preussischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin / Harnack, Adolf von (Public Domain)
  • Title page
  • Preface
  • Contents
  • Einleitung. Leibnitz und der Gedanke der Akademieen. Die Vorgeschichte der Brandenburgischen Societät der Wissenschaften (1697-1700)
  • Erstes Buch. Geschichte der Brandenburgischen (k. preußischen) Societät der Wissenschaften unter Friedrich I. und Friedrich Wilhelm I. (1700-1740)
  • Erstes Capitel. Die Gründung der Societät im Jahre 1700
  • Zweites Capitel. Geschichte der Societät von ihrer Gründung bis zu ihrer wirklichen Einrichtung im Januar 1711
  • Drittes Capitel. Geschichte der Societät von ihrer Einrichtung im Januar 1711 bis zum Tode Leibnizens (14. November 1716). Der Anfang der Regierung Friedrich Wilhelm's I.
  • Viertes Capitel. Fortsetzung: Geschichte der Societät der Wissenschaften unter Friedrich Wilhelm I.
  • Zweites Buch. Geschichte der Académie Royale des Sciences et Belles Lettres Friedrich's des Großen (1740-1786)
  • Erstes Capitel. Die Reorganisation der Societät und ihre Vereinigung mit der "Nouvelle Société Littéraire" (1740-1746): Die Académie Royale des Sciences et Belles Lettres
  • Zweites Capitel. Der König und seine Akademie. Die äußere Geschichte der Akademie 1746-1786
  • Drittes Capitel. Die Arbeiten und die wissenschaftliche Bedeutung der Akademie
  • Drittes Buch. Geschichte der Umwandlung der Académie des Sciences et Belles-Lettres in eine deutsche Akademie unter Friedrich Wilhelm II. und Friedrich Wilhelm III. (1786-1812)
  • Erstes Capitel. Die erste Reorganisation der Akademie durch den Minister Hertzberg; ihre Geschichte bis zum Tode Friedrich Wilhelm's II. (1797)
  • Zweites Capitel. Die Geschichte der Akademie in den ersten Jahren Friedrich Wilhelm's III. Ihre definitive Reorganisation durch die Brüder Humboldt und Niebuhr (1797-1812)
  • Drittes Capitel. Die Arbeiten und die wissenschaftliche Bedeutung der Akademie
  • Viertes Buch. Geschichte der königlich preußischen Akademie der Wissenschaften nach ihrer Reorganisation unter Friedrich Wilhelm III. und Friedrich Wilhelm IV. (1812-1859)
  • Einleitung
  • Erstes Capitel. Die Geschichte der Akademie von ihrer Reorganisation bis zum Tode Friedrich Wilhelm's III. (1812-1840)
  • Zweites Capitel. Die Akademiker (1812-1840)
  • Drittes Capitel. Die Akademie Friedrich Wilhelm's IV. (1840-1859)
  • Fünftes Buch. Zur Geschichte der königlich preußischen Akademie der Wissenschaften unter den Königen Wilhelm I., Friedrich III. und Wilhelm II.
  • Einleitung
  • Erstes Capitel. Die Akademiker (1860-1899)
  • Zweites Capitel. Aus der inneren Geschichte der Akademie
  • Drittes Capitel. Die Unternehmungen und Arbeiten der Akademie
  • Imprint
  • ColorChart

Full text

Friedrich Wilhelm J. und die Wissenschaft. 
165 
ihn als auf einen ihrer Väter berufen; aber auch die führenden 
Geister des 19. sind ihm verpflichtet. 
Und doch — sein tragisches Geschick ist kein ganz unverdientes 
gewesen. Er kannte eigentlich nur Dinge und Ziffern; sein Idea— 
lismus hatte etwas Frostiges. Darum fehlte ihm auch die Macht 
der Sprache und, wie ein großer Historiker richtig beobachtet hat, 
die Macht über die Menschen. Als Persönlichkeit hat er Niemanden 
gefesselt, geschweige Liebe und Hingebung erweckt. War doch der 
persönliche Eindruck so gering, daß selbst ganz untergeordnete 
Geister es sich herausnahmen, über ihn hinwegzuschreiten und ihn 
zu beleidigen. Er war kein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, 
der Schatten spendet, an dessen Fuße Blumen blühen und in dessen 
Zweigen die Vögel des Himmels wohnen. Wohl gab er mit vollen 
Händen überreichlich, aber jene hohe Kraft fehlte ihm, die den 
Menschen zum Menschen zwingt und ihn im Innern bildet. Doch 
was ihm fehlte, hat nur den Gang seines eigenen Lebens tragisch 
bestimmt; was er besaß, hat den ganzen Zustand der Nation und 
ihr Leben bereichert und gehoben. 
Viertes Capitel. 
Jortsetzung: Geschichte der Societät der Wissenschaften 
unter FJriedrich Wilhelm J. 
Die weitere Geschichte der Societät unter der Regierung 
Friedrich Wilhelm's J. seit Leibnizens Tode (von 1717-1740) ist 
einförmig verlaufen. Das Urtheil über die Bedeutung des Monarchen 
in militärischer, politischer und staats-ökonomischer Hinsicht ist durch 
die neuere Forschung sichergestellt: deutlich hat man erkannt, daß 
der Staat Friedrich's des Großen auf den Grundlagen ruhte, die 
der Vater geschaffen, und daß dieser „das große Staatsproblem 
gelöst hat, ein faules Volk arbeitsam, ein üppiges Volk sparsam, 
einen verschuldeten Staat reich zu machen“. Allein das Verhältniß 
des Königs zur Wissenschaft ist nicht so einfach zu fassen, wie die— 
jenigen glauben, die sich lediglich nach den — sei es auch verbürgten 
— Anekbdoten richten, die von ihm erzählt werden. 
Der König achtete die Wissenschaft, sofern sie nützte, und die 
Gelehrten, welche wirklich arbeiteten und greifbare Früchte ihres 
Fleißes aufweisen konnten. Er entzog den wissenschaftlichen Instituten 
—D 
ganzen gegenwärtigen Betrieb der Wissenschaften an den Universitäten 
und hohen Schulen als leeren Formelkram, als ein ödes, eitles
	        

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