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Christian Friedrich Scherenberg / Fontane, Theodor (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Christian Friedrich Scherenberg / Fontane, Theodor (Public Domain)

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Monograph

Title:
Die Berlinerin : Bilder und Geschichten von ...
Editor:
Wolff, Ulla
Illustrator:
Stahl, Friedrich
Publication:
Berlin: Concordia Deutsche Verlags-Anstalt, 1897
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Scope:
VII, 423 Seiten
Keywords:
Berlinerin
Berlin:
B 701 Gesellschaft: Frauen
DDC Group:
300 Sozialwissenschaften, Soziologie
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15474530
Collection:
Society,Population,Social Affairs,Health
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 701/159
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Author:
Stettenheim, Julius
Title:
Die Ballmutter

Illustration

Title:
[Im Ballsaal]

Contents

Table of contents

  • Christian Friedrich Scherenberg / Fontane, Theodor (Public Domain)
  • Title page
  • Erstes Kapitel. Scherenbergs Jugend von 1798 bis 1818
  • Zweites Kapitel. Scherenberg in Magdeburg von 1818 bis 1838
  • Drittes Kapitel. Scherenberg in der Bendlerstraße von 1838 bis 1840
  • Viertes Kapitel. Scherenberg tritt in den "Tunnel." 1840
  • Fünftes Kapitel. Scherenberg im Heinrich Friedberg'schen Hause bis 1845
  • Sechstes Kapitel. Vom Erscheinen der Scherenberg'schen Gedichte bis zum Erscheinen von Waterloo. Von 1845 bis 49
  • Siebentes Kapitel. Scherenbergs "Waterloo" bei Hofe. - Des Dichters fortgesetze Beziehungen zur militärischen Welt. Feldmarschall v. Müssling und sein Waterloo-Brief
  • Achtes Kapitel. Scherenberg und seine Rhapsoden
  • Neuntes Kapitel. Scherenberg und seine zweite Tunnel-Epoche. Neue Namen, neue Freunde
  • Zehntes Kapitel. Dr. Adolf Widmann
  • Elftes Kapitel. Heinrich v. Orelli
  • Zwölftes Kapitel. Dr. A. Widmann und H. v. Orelli (Eine Parallele von Freundeshand.)
  • Dreizehntes Kapitel. H. v. Orelli's Auftreten im Tunnel und seine Beziehungen zu Scherenberg
  • Vierzehntes Kapitel. Lieutnant von Saint-Paul und seine Beziehungen zu Scherenberg
  • Fünfzehntes Kapitel. Meine persönlichen Beziehungen zu Scherenberg
  • Sechszehntes Kapitel. Scherenberg als Bibliothekar-Assistent im Kriegs-Ministerium oder "auf der Steh- und Ruhmes-Leiter" zugleich
  • Siebzehntes Kapitel. Scherenberg wird legendarisch. Die Zeit in der Lützower Wegstraße. Freundschaft mit Drake
  • Achtzehntes Kapitel. Scherenberg wird mißmuthig. Verstimmungen gegen Schramm, Hesekiel und A. W. Hayn
  • Neunzehntes Kapitel. Die Conspiration gegen L. Schneider. Schneider gestürzt. Noch einmal H. Friedberg und Graf Bismarck-Bohlen
  • Zwanzigstes Kapitel. Neue Huldigungen und Erfolge. Freundschaft mit Ferdinand Lassalle
  • Einundzwanzigstes Kapitel. Glück und Niedergang. Der 70. Geburtstag. Hohenfriedberg und ein Brief aus Windsor-Castle
  • Zweiundzwanzigstes Kapitel. Ausgang. Schloßprediger Frege. Der letzte Verlust (der "Tunnel") und der letzte Freund
  • Dreiundzwanzigstes Kapitel. Scherenberg's Charakter
  • Vierundzwanzigstes Kapitel. Scherenberg's Dichtungen
  • Fünfundzwanzigstes Kapitel. Scherenbergs's Lob und Begräbniß
  • Contents
  • ColorChart

Full text

Ausgang. Schlostprediger Frege. 
217 
Theodor Scherenberg. Früh gestorben. 
Caroline Scherenberg. Geboren 1822. Verheirathete 
sich an den Generaldirektor der Magdeburger Lebensversicherungs- 
Gesellschaft Rob. Königsdörffer. Starb 1848. Einer ihrer 
Söhne war längere Zeit Consul in Liberia. 
Julius Scherenberg. Geboren 1827. Schiffsbaumeister 
in der kaiserlichen Marine. Lebt in Wilhelmshaven. 
Auguste Scherenberg. Geboren 1838. Unseres Dichters 
Begleiterin und Pflegerin durch die zweite Hälfte seines Lebens. 
Lebt unverheirathet in Berlin. 
Aus seiner 1847 geschlossenen zweiten Ehe mit Henriette 
Henschler würd' ihm am 17. Mai 1848 eine Tochter geboren: 
Marie Scherenberg. 
Bon diesen Kindern waren in der mit dem Jahre 68 
beginnenden „stillen Zeit" nur noch die beiden Töchter, 
Auguste und Marie, um ihn her, von denen jene die 
Martha, diese, mie's ihr Name wollte, die Marie des 
Hauses war. Gemeinschaftlich aber waren ihre Bemühungen, 
dem Einsiedlerleben, das nun begonnen hatte, den Charakter 
des Idylls zu geben. Scherenberg selbst war längst zum 
alternden Faust geworden, der seine Freude darin fand, 
einen Baun: am Spalier zu ziehen und der untergehenden 
Sonne nachzublicken. Gartenarbeit und Blumenzucht wurden 
seine Lieblingsbeschäftigung, und bis tief in die Sommer 
nacht hinein saß er auf seinem Balkon und hörte den Nach 
tigallen zu, die vom Botanischen Garten her herüberschlugen.
	        

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